Leider kein Aprilscherz!
Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
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Slava Ukraini.
Eher beides wo dumm überwiegt.
Deutschland immer zu erst !!!
Mach dich mal schlau, nur mal so als Empfehlung.☝️🤔
Zerstört die Anlagen, behindert die Bauarbeiten und und und. Anders wird Widerstand nicht funktionieren. Sie machen einfach weiter bis es kein zurück mehr gibt.