Soll ich gerichtlich gegen die TwitterSperre vorgehen?
Anonymous Poll
Ja
Nein

70 comments

Fiat iusticia, pereat mundus
Kommt darauf an was es dir genau bringen würde...
Verschwendete Zeit und Geld. Das war eine politisch motivierte Aktion.
Benjamin
Vergeudung von wertvoller Lebenszeit. Dieser Prozess würde fehlschlagen und damit den Denunzianten nur noch mehr in die Hände spielen.
Auf jeden Fall!!!!! Zensur ist nicht tolerierbar und muss bekämpft werden!!!!
Daniel
Ist peinlich aber mach dein Ding
Kostet Lebenszeit und Geld und dürfte nur ein Etappensieg sein.
Heuchelei blosstellen versus die Botschaft vermitteln, dass es ein starker Schlag war. Also wenn du staendig betonst, dass es nur um ersteres geht, wohl richtig. Ausserdem, wer weiss, vielleicht kann es dazu beitragen, den Entzug der Privilegien als neutrale Platform zu erreichen. Wird aber wohl ausschliesslich in den USA entschieden
Ein Patriot schweigt und genießt, es gibt noch andere Plattformen. Beim Schweigen und ignorieren kommt man immer weiter. „Nur die Dummen schreien“. Nur der klügere schweigt und genießt, nur so kann man zum richtigen Zeitpunkt zurück schlagen. Du bist klug, stellt Dicht nicht auf deren Stufe. Wer Deine Arbeit gut findet, wird Dir überall folgen.
Mehmet Avci
Was das für Kosten entstehen 😬
Peter Gorka
Ist die Sache nicht wert du hast ja noch ausreichend andere Kanäle Gruß von mir
Doch machen. Dadurch zieht man es in die Öffentlichkeit und kann allen vor Augen führen, dass es nur noch Meinungsmonokultur geduldet wird. Von der Sperre hat bisher außerhalb der beiden rechten und linken Filterblasen niemand etwas mitbekommen. Im Prozess geht es um beweisbare Tatsachen, nicht um emotionales blabla wie in der Presse.
Sebastian Born
Kommt drauf an - ja - Allerdings erst nach Absprache mit deinen Anwälten - es bringt wenig die raren finanziellen Mittel damit zu binden oder zu „verschwenden“ nur um etwas zu beweisen, was man dann mit anderer Begründung doch durchzieht.
Diese Plattformen sind kontrolliert und „weg“ - dies bringt dir (aus meiner Sicht) aber auch 2 Vorteile.
Die Spreu trennt sich vom Weizen, im Bezug auf die Fallower. Also die „Effektivität der Zustellung“ (und Anhörung) deiner Informationen Steigt.
Damit meine ich 8 von 10 nehmen es an statt 8 von 30.

Zum Zweiten bringt es dir natürlich auch im gewissen Rahmen mehr Zeit.
Zeit die du nicht „vertweeten“ musst.

Eine Monetarisierung findet dort eh nicht statt - und wer spenden möchte weiß wo und wie er an die Information kommt - auch ohne hashtag.

Also - ja - wenn es bei minimalem finanziellen Aufwand (hohe) Erfolgsaussichten verspricht.

Ansonsten - hinnehmen - abhaken - Zeit und Geld in Alternativen investieren.
In dem Maße, in dem deine innere Welt kämpferisch ist, wirst du Kampf in der Welt sehen und ihn bringen. Bleib lieber mit Bestimmtheit, einem klaren Blick, voller Liebe auch für deine noch so üblen Gegner auf deiner Linie. Es richtet sich dann alles ein.
Nochmal: Kampf ist Krampf.
Mani Kapo
Diese linksextremistischen amerikanischen Konzerne sollen ruhig merken, dass man gegen die Zensur vorgeht.
Ein nicht handeln könnte man als erste Schwäche Erscheinungen deuten.
Es muss weiter Druck gemacht werden!
Andreas M.
Twitter sperrt sowieso nach und nach alle Accounts, die nicht ins politische Raster passen, egal, wie seriös der Inhalt der Tweets ist.
Jörgen Wernersson
Schluss mit Twitter und Co! Auf zu neuen Ufern!
Habe nein geklickt, da ich davon ausgehe dass diese Plattform es nicht wert ist. Priority Setting! Du wirst richtig entscheiden.
MG 11
Zeit und Geldverschwendung!
Hatte noch nie Twitter, genauso wie noch nie Instagram. Reine Energie- u. Geldverschwendung zu klagen - vergiß den Scheiß einfach. Aber dafür werben (vl. wieder eine Gruppe Alternativer), daß die Leute sich dort gänzlich verabschieden.
Dafür: "telegram"-Verhalten beobachten!
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