Ich habe mit "ja" gestimmt, weil mein Gerechtigkeitssinn mir das sagt. Mit unserer finanziellen Unterstützung kannst du das durchziehen. LG aus SachseSachsen
Du sagst dein sehr teurer Anwalt. Wahrscheinlich wirst du gewinnen. Die Frage ist wie lange wird es dauern und was wird es kosten. Danach die Frage ob das Geld anderweitig nicht besser angelegt wäre. Was würde ein Sieg in sagen wir 3 Jahren bringen? Die Presse wird es nicht an die große Glocke hängen. In der Zeit könnten Youtube etc. nachziehen. Kostet noch mehr.
Einen Twitter Account habe ich mir nie zugelegt. Bei FB bin ich rausgegangen, weil ich das nicht zum Leben (Kommunizieren) brauche und man oft zugemüllt wird. Ich nutze ausschließlich Portale, die mir zur Informationsgewinnung definitiv nützen. Das sind nicht viele. Ich würde mich aber nie zur Hure machen, nur um mit dabei sein zu können. Egal wofür. Meine medialeIgnoranz liegt aber auch darin begründet, daß ich im Gegensatz zu Martin KEIN "Nachrichtensender" bin Ich weiß, dass Martin das anders sieht. Aber ich würde andere Möglichkeiten suchen und die Twitterer an meinen Nachrichten ab sofort nicht mehr beteiligen. Auch nicht mit einem Fake-Account. Rumstöbern, ja, aber aktiv mich daran beteiligen, nein.
Kampf gegen Windmühlen. Spar dir das Geld und denke über Alternativen nach. Telegram ist super, aber eben nicht das gleiche. Durch die ganze Zensur werden sich Twitter und Co. irgendwann selber verabschieden.
Wenn möglich die Grundsatzfrage klären, ob in Österreich der eigene Rechtsstaat die Regeln setzt, oder abweichend US-Recht oder von Twitter selbstherrlich festgelegte und interpretierte CoC gelten, also mit anderen Worten: Gilt das Recht des Verbrauchers vor Ort, oder das der Konzernzentrale? Greift letzteres, sind nationale Anbieter (wie sonst ja auch) zu bevorzugen. Wichtig wäre auch zu klären, inwieweit ein Monopolist bzw. Teil eines Oligopols wie Twitter freien Zugang gewähren muss, unabhängig vom Inhalt, so lange dieser gegen kein örtliches Strafrecht verstößt, was die IBÖ ja - gerichtsfest nachgewiesen - nicht tut.
Mach es, einfach um den Linksextremisten und Demokratieverächtern zu zeigen, dass wir etwas dagegen haben. Es geht ums Prinzip. Weniger um die Plattform.
Es ist, so glaube ich, vergeudete Kampfesmüh. Kostet nur unnötig Geld, Zeit und Kraft. Wenn dieser Kampf dann schiefgeht, oder zumindest ein steiniger Weg ist, werden sich die linken Bratzen dran ergötzen, und sich in voller Schadenfreude in ihrer vesifften Antifaflagge sülen. Lieber Martin, lass die Bewegung neue Wege gehen. Telegram ist Einer davon. Vielen Dank für Dein Engagement.
Schau mal den aktuellen Fall gegen Patreon in Kalifornien an. Wurde von Patreons von Owen Benjamin gestartet. Könnte evtl ein Weg gegen Silikon Valley sein.
Robby
Früher oder später werden sich viele gegen entscheiden, Fracebook Tfitter und Instagrom... alles Müll, da war ich NIE und siehste- hab dich sowieso gefunden 😉 Ich würde mich wahrscheinlich wehren weil ich nicht mag wenn mir jemand etwas vorschreibt oder verbietet. Da kotze ich 🤮
Ich weiß, dass Martin das anders sieht. Aber ich würde andere Möglichkeiten suchen und die Twitterer an meinen Nachrichten ab sofort nicht mehr beteiligen. Auch nicht mit einem Fake-Account. Rumstöbern, ja, aber aktiv mich daran beteiligen, nein.
Du redest ja eh immer nur über das gleiche thema... Wie son gatekeeper...
Durch die ganze Zensur werden sich Twitter und Co. irgendwann selber verabschieden.
Wichtig wäre auch zu klären, inwieweit ein Monopolist bzw. Teil eines Oligopols wie Twitter freien Zugang gewähren muss, unabhängig vom Inhalt, so lange dieser gegen kein örtliches Strafrecht verstößt, was die IBÖ ja - gerichtsfest nachgewiesen - nicht tut.
Wir zeigen ihm hier nur einen bewährten Weg auf und freuen uns auf den Tag, ihm mal persönlich die Hand zu reichen. Denn er ist ein echter Patriot.
Engagement.
Ich würde mich wahrscheinlich wehren weil ich nicht mag wenn mir jemand etwas vorschreibt oder verbietet. Da kotze ich 🤮