Das ist Sieghard Knodel. Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Reutlingen. Sieghard hat jetzt wegen der lustigen Einstufung „gesichert rechtsextrem“ sein Amt aufgegeben und ist zudem noch aus der AfD ausgetreten. Ein echter Held, der jetzt wieder "in der demokratischen Mitte" zu verorten ist. Der tapfere Knödel behält natürlich sein Listenmandat und verhindert, dass jemand mit Rückgrat nachrücken könnte. Siggi hat nicht nur seine Wähler verraten, er kassiert selbstverständlich auch weiter kräftig ab. Frage: gibt es auch noch etwas zusätzlich vom VS?
Wurde Knödel-Siggi vom Georgosaurus geschmiert, so nach dem Motto 'ich hab doch dem da Geld gegeben, damit er die Blauen infiltriert'?...und jetzt ist die Kohle alle? Irgendsowas wird's wohl sein...
Ja absolut! Er kann diese ,blaue’ Politik auch als fraktionsloser weiter betreiben. Aber er soll einem AFD Politiker, der offiziell zur AFD steht und bereit ist sich auch unter dem ,blauen Stempel‘ für diese Politik einzusetzen, nicht blockieren So schadet er dazu der AFD.. Wenn er sich für seinen Frieden.entschieden hat, ist das auch keinesfalls zu kritisieren aber er soll den Weg für andere frei machen, die sich der Gefahr stellen möglicherweise angegriffen zu werden. Ein solches Verhalten, finde ich zumindest, nicht gerade vertrauenswürdig, dass er tatsächlich für die Interessen der Bürger Politik machen möchte. So eben meine Meinung.
Dem kann ich soweit beipflichten... Ich weiß allerdings nicht wie leicht ein Rücktritt ist. Bei uns im Stadtrat war es leider nicht möglich einen existierenden Stadtrat zu ersetzen; auch nicht nachdem er ein Schreiben aufsetzte, bei dem er legitime Gründe für seinen Rücktritt angab.
Nach besetzen durften wir trotzdem nicht. Der Stuhl blieb dann leer (und das schadet dem Abstimmungsverhalten der Partei noch härter - würde ich sagen...)
Aber ich verstehe Ihren Gedankengang. Kann ihn absolut nachvollziehen...
Es sind nur mehr Punkte zu beachten als ein "ich trete zurück, ich habe Angst" ... Da müsste ich mich erst in die Statuten des Bundestags und der Landesebenen einarbeiten... Genau kenne ich die Voraussetzungen usw nicht
Ihrer Schilderung entnehme ich, dass es auch ein ganz anderer und der Öffentlichkeit nicht bekamt gegebene Ursache sein könnte, der ihn zu diesem Schritt veranlaßt hat. Interessant! Demnach könnte man erstmal sagen: Nichts genaues weiß man nicht…🤔
Ja so in etwa ... Solange ich mit der Person nicht selbst gesprochen habe werde ich mich jedenfalls zügeln und ihn in irgend einer Form angreifen oder so reagieren, wie viele der Leser hier ... Das gehört sich einfach nicht
Kasch Kasch
Was ist das denn für ein Bild? Sieht aus wie ein aufgedunsener Richard Gere mit akuter Verstopfung...
J
Könnte sein, dass er ( mit oder ohne konkrete Drohungen) einfach Angst hat?! Nachdem mit "AfD-ler töten" die Hetzjagd eröffnet ist. Und mit angeblich " gesichtert rechtsextremistisch" wird es eskalieren, sie sind Freiwild. Von der anonymen Tastatur aus ist Mut haben so leicht.
Lalo Salamanca
Zu dem Thema ob er sein Mandat abgeben muß, wollte ich mal was zum bedenken geben. Ich würde mich auch freuen wenn z.B. ein CDU Abgeordneter aus der CDU austritt und der AfD beitretet, weil die AfD dann ein Mandat mehr hat. Die CDU würde dann auch fördern, daß er sein Mandat abgeben soll. Ich bin jetzt nicht auf dem Laufenden, ob das schon in der Vergangenheit zumindest auf Landesebene passiert ist. Aber hier ist dieser Abgeordnete ja nicht mal einer anderen Partei beigetreten, sondern bleibt weiter als fraktion- und parteiloser Abgeordneter im Amt. Und es ist ja schon hier gesagt worden, daß man nicht davon ausgehen kann, daß er seine Einstellung geändert hat, so daß man davon ausgehen kann, daß er weiter mit der AfD stimmt.
Aber er soll einem AFD Politiker, der offiziell zur AFD steht und bereit ist sich auch unter dem ,blauen Stempel‘ für diese Politik einzusetzen, nicht blockieren So schadet er dazu der AFD.. Wenn er sich für seinen Frieden.entschieden hat, ist das auch keinesfalls zu kritisieren aber er soll den Weg für andere frei machen, die sich der Gefahr stellen möglicherweise angegriffen zu werden. Ein solches Verhalten, finde ich zumindest, nicht gerade vertrauenswürdig, dass er tatsächlich für die Interessen der Bürger Politik machen möchte.
So eben meine Meinung.
Ich weiß allerdings nicht wie leicht ein Rücktritt ist.
Bei uns im Stadtrat war es leider nicht möglich einen existierenden Stadtrat zu ersetzen; auch nicht nachdem er ein Schreiben aufsetzte, bei dem er legitime Gründe für seinen Rücktritt angab.
Nach besetzen durften wir trotzdem nicht. Der Stuhl blieb dann leer (und das schadet dem Abstimmungsverhalten der Partei noch härter - würde ich sagen...)
Aber ich verstehe Ihren Gedankengang. Kann ihn absolut nachvollziehen...
Es sind nur mehr Punkte zu beachten als ein "ich trete zurück, ich habe Angst" ... Da müsste ich mich erst in die Statuten des Bundestags und der Landesebenen einarbeiten... Genau kenne ich die Voraussetzungen usw nicht
Demnach könnte man erstmal sagen: Nichts genaues weiß man nicht…🤔
Aber hier ist dieser Abgeordnete ja nicht mal einer anderen Partei beigetreten, sondern bleibt weiter als fraktion- und parteiloser Abgeordneter im Amt.
Und es ist ja schon hier gesagt worden, daß man nicht davon ausgehen kann, daß er seine Einstellung geändert hat, so daß man davon ausgehen kann, daß er weiter mit der AfD stimmt.
Und
Zum Abtauchen ins Trübe hätte er sie auch nicht gebraucht