Aber wo sind auf einmal all die Tierliebhaber? Traut sich wieder keiner dazu was zu sagen? Oder ist es in diesem Fall akzeptabel? Ist das Blut der geschächteten Tiere „bunt“ und „weltoffen“ genug?
Es widert mich so dermaßen an.
Ich gedenke all der unschuldigen Wesen, die brutal gefoltert und abgeschlachtet werden. So etwas kann und darf niemals zu einer zivilisierten Gesellschaft gehören und dürfte nirgendwo auf der Welt akzeptiert werden!
Seit 12 Jahren ernähre ich mich vegan, genau wegen so einem kranken Scheiß. In Schlachthöfen auf der ganzen Welt sterben die Tiere nicht "besser". Es sind alles Taten, die zu verurteilen sind! Egal wer es wie macht.
Max Bomke
in unseren "zivilisierten" schlachthöfen geht es ähnlich zu, nur halt für die öffentlichkeit nicht sichbar. es beides zu verurteilen.
Weil selber jagen verboten ist so einfach ist das deshalb muss ich mir doch als Fleisch verzehrer kein Vorwurf machen warum auch der Mensch wurde von Mutter Natur als Fleisch fresser vorgesehen genau wie ein hai...löwe...Tiger...Hyäne was auch immer da brauch mich kein Veganer belehren der soll sein Gemüse futtern und verblöden
Deswegen wirst auch verdummen nur vegan ist nunmal nicht gesund. Der Mensch ist ein raubtier so sieht es die Natur vor deshalb Fleisch ist ein must have.
Ja,das ist barbarisch,aber der Verzicht auf Betäubung ist da kaum ausschlaggebend...auch die Bratwurst auf deinem Grill war mal ein Geschöpf Gottes...nur weil man das schlachten outsourced ist man trotzdem kein Ehrenmann,manch einer würde sogar den Begriff "Heuchelei" droppen.
Danke dass Du das so aussprichst und zeigst, Tim! Es macht mich auch unfassbar wütend und traurig, wie diese unschuldigen Wesen gequält werden. Aber das wird sich rächen, früher oder später…Ganz gewiss.
Ich sag nur, wo sind die Tierschützer, wenn man sie braucht und außerdem gibt es in Deutschland ein Tierschutzgesetz, das verbietet Tiere auf so eine Art und Weise umzubringen. Ich bin geprüfter Schädlingsbekämpfer. Ich weiß, wovon ich spreche, auch wieder bezeichnend, wenn ich ein kleines Täublein töten würde, dann würde ich gleich verknackt werden
Und was ist mit diesen sogenannten "Land-Nutztieren", ca. 2 Millionen täglich alleine in Deutschland, die für einen kurzen Gaumengenuss umgebracht werden.
Alles beseelte und fühlende Mitgeschöpfe, wie unsere Haustiere und wir Menschen auch, die nichts anderes als leben wollen ... 🤷
Dazu Friedrich Mülln, Deutschlands erfolgreichster Tierschützer (SoKo Tierschutz) im Interview (Auszug):
"Tiere in Schlachthöfen werden oft bei lebendigem Leibe zerlegt, weil die Betäubung nicht funktioniert, sagt Tierschützer Friedrich Mülln.
Zwischen Bio und herkömmlicher Produktion gibt es seiner Ansicht nach keine Unterschiede - und oftmals seien kleine Hofläden schlimmer als große Schlachtfabriken (...)Mülln:
Es passiert häufig, dass Kühe, denen einen Bein oder das Horn abgesägt wird, während dieses Prozesses aus ihrer Betäubung wieder aufwachen und dann natürlich den vollen, kaum vorstellbaren Schmerz spüren."
Und all das wegen dem Kadaverhunger sogenannter "Menschen".
Nebenbei frage ich mich ob das Schächten "der anderen religiösen Gruppe" für die Tiere wirklich "angenehmer" ist, denn tot sind sie schliesslich alle ... 😢
Man kann massentierhaltung und Schächten verurteilen ohne vegan zu sein...selber angeln oder jagen und halt nicht jeden Tag Fleisch essen...oder halt bewusst da einkaufen wo es besser ist
Nochmal der Mensch ist Fleisch Esser schon in der Steinzeit wurden Mammuts erlegt völlig normaler Natur Lauf...da lass ich mir auch von kein Kraut fresser belehren
N Wolf
100% bei Dir Tim !!! Ich bin kein Vegetarier, aber wenn wir die Tiere schon essen müssen haben wir die Pflicht ihnen einen angenehmen Tod zu bescheren und vorher das bestmögliche Leben was es geben kann.
Karl
Einfach nur Grauenhaft, Tiere auf so eine Art umzubringen. Warum gibt es nicht ein Gesetz, dass alle Menschen die Fleisch essen, jede Woche für 30 Minuten auf einem Schlachthof verbringen müssen, um mitanzusehen und vor allem mit anzuhören wie die Tiere unter panischer Angst auf grauenvolle Art und Weise getötet werden.
schlachthöfen geht es ähnlich zu, nur halt für die öffentlichkeit
nicht sichbar. es beides zu verurteilen.
Bei aller berechtigten Abscheu vor dem Islam: Vorsicht vor Eigentoren!
Alles beseelte und fühlende Mitgeschöpfe, wie unsere Haustiere und wir Menschen auch, die nichts anderes als leben wollen ... 🤷
Dazu Friedrich Mülln, Deutschlands erfolgreichster Tierschützer (SoKo Tierschutz) im Interview (Auszug):
"Tiere in Schlachthöfen werden oft bei lebendigem Leibe zerlegt, weil die Betäubung nicht funktioniert, sagt Tierschützer Friedrich Mülln.
Zwischen Bio und herkömmlicher Produktion gibt es seiner Ansicht nach keine Unterschiede - und oftmals seien kleine Hofläden schlimmer als große Schlachtfabriken (...)Mülln:
Es passiert häufig, dass Kühe, denen einen Bein oder das Horn abgesägt wird, während dieses Prozesses aus ihrer Betäubung wieder aufwachen und dann natürlich den vollen, kaum vorstellbaren Schmerz spüren."
http://www.attraktiv.cc/post/friedrich-mulln-im-interviewdeutschlands-erfolgreichster-tierschutzer-40-prozent-der-tiere-wachen-beim-zerlegen-auf
Und all das wegen dem Kadaverhunger sogenannter "Menschen".
Nebenbei frage ich mich ob das Schächten "der anderen religiösen Gruppe" für die Tiere wirklich "angenehmer" ist, denn tot sind sie schliesslich alle ... 😢