D.C. Aus Ihnen wird noch ein guter Mensch anlässlich ist es wichtig in dieser Zeit sich nicht gegenseitig zu spalten, sondern gemeinsam Zusammenhalten... Das habe ich gestern in der Direktübertragung gemerkt, ich habe die Kommentare die Kindergarten Niveau waren einfach ignoriert und meine Arbeit durchgezogen.
Ich glaube das es keine zweite DÜ mit Fragja nur und Thomas geben wird. Die beiden haben sich nicht gemocht und das hat man auch bei der DÜ gemerkt. Ich persönlich habe diese DÜ nicht als positiv empfunden.
Okay...... ich habe die beiden das erste mal gesehen in einer DÜ und ich schaue viele DÜs von Thomas an. Aber unter Harmonie verstehe ich was anderes. Nun gut... ein Glück das wir noch in einer kleinen Gesellschaft leben wo jeder eine andere Sichtweise hat und die äußeren kann
Bei Reitschuster in den Kommentaren gefunden. Nachgelesen - steht tatsächlich so im Gesetz. Sagt doch schon alles, oder ?!
Ralf
Ich kann die anderen gerne in Ruhe lassen. Jeder nach seiner Facon. Aber die sollen mich auch in Ruhe lassen und mein Leben lassen. Da sehe ich eher das Problem. Die kommen mir mit ihrem Scheiss zu nah an mich dran und dann werde ich gnatschig. Ich habe keinen missionarischen Eifer.
Solange DIE mich in Frieden lassen, werde ich nett sein... Aber die Beleidigungen und Untergriffigkeiten der sogenannten "GutgeOmpften" lasse ich mir nicht mehr gefallen... MEIN Mitgefühl gilt NUR und NUR den Hilflosen, die sich gegen diesen Wahnsinn nicht wehren können und das sind die Pflegebedürftigen und Kinder....
Elisabeth L.
Es solle 9 Kinder/ Jugendliche an Covid-19 gestorben sein. Sie hatten aber alle Vorekrankungen oder waren sogar Palliativ. Meines Wissens nach.
Bee Dee
Von mir aus können alle machen was sie wollen. Sollen sie sich kaputt spritzen lassen, ihre Kinder mit Masken und Tests foltern, ihre Alten in Heimen einsam verrecken lassen. Die Alten und Kinder tun mir zwar Leid, aber es sind nicht meine Angehörigen und daher kann ich diese Dinge nicht beeinflussen. Und ich habe auch kein Recht dazu, denn es ist ihr freier Wille. Was ich an einigen Menschen „verachte“, ist, dass sie sich das Recht herausnehmen, den freien Willen derer, die das alles nicht möchten zu untergraben und Zwang auszuüben. Man könnte jetzt sagen, dass das die Befürworter ja nicht selbst tun, sondern die Regierungsdarsteller. Das ist im Großen und Ganzen auch richtig. Aber mit ihrem zustimmenden Verhalten, dass keinen Widerspruch und keine freie Entscheidung für andere zulässt, legitimieren sie das Unrecht, dass gerade stattfindet. Weswegen soll man nicht verachten dürfen, was nicht nur völlig gegen die eigene Überzeugung geht, sondern noch viel weiter geht, nämlich gegen den eigenen Leib und Leben? Wenn eine arme Seele auf der Straße überfallen wird - sein Eigentum gestohlen und er körperlich misshandelt, vielleicht sogar ermordet wird - kann ich Verständnis haben, für die, denen der Mut fehlt, sich aktiv einzumischen. Vielleicht sogar, dass man sich nicht traut, nach Hilfe zu rufen, oder dass man schnell weiter geht, damit man nicht zum nächsten Opfer wird. Aber sich daneben stellen und klatschen??? Verachtung ist meiner Meinung nach ein legitimes Gefühl. Auch negative Gefühle, wie Wut, Ärger, Hass und Verachtung haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht. Sich nur noch in dieser Negativspirale zu drehen hilft bestimmt nichts. Aber von Menschen, die denunzieren, die Zwang ausüben, die Unrecht beklatschen, kann ich mich distanzieren, weil ich die Achtung vor ihnen verloren habe - was ist Verachtung den sonst? Lieber sich mit Menschen umgeben, die man schätzt und die negativen Personen meiden. Das heißt meiner Meinung aber nicht, dass negative Gefühle verboten sind, solange sie nicht überhand nehmen, denn dann schaden sie einem selbst mehr, als den Menschen, denen man diese Gefühle entgegenbringt. Wären die Maßnahmen freiwillig, gäbe es aus meiner Sicht überhaupt gar kein Problem. Das Schüren dieser negativen Gefühle auf allen Seiten ist mit Sicherheit so gewollt. Deswegen sollte man sich mehr auf Dinge und Menschen konzentrieren, die hilfreich sind, als auf die destruktiven. Aber leugnen muss man negative Empfindungen auch nicht. Sorry für den Roman, aber mir war danach, mich dazu mal ausführlich „auszukotzen“...
Die DÜ war gut. FJN hat gute Sachen gesagt, aber DC hat auch sehr gut und wehement seine Position verteidigt. Und DC's Position ist auch meine Position.
Deine Meinung. Wenn es dir nur um Beleidigungen geht, okay. Man muss nicht ausfallend werden. Auch nicht Menschen gegenüber, vor denen man nur noch wenig Achtung hat. Wenn das dein Punkt sein sollte, gebe ich dir sogar Recht. Übrigens, wie jemand etwas versteht, bleibt jedem selbst überlassen. Das gilt für Bücher, Kunst und viele andere Dinge. Wer bist du, darüber zu urteilen, ob etwas richtig oder falsch verstanden wurde? Meine Gedanken zum Thema entsprechen vielleicht nicht deinen. Das ist aber auch alles.
https://youtu.be/DRAOn17RJI8
Sagt doch schon alles, oder ?!
missionarischen Eifer.
MEIN Mitgefühl gilt NUR und NUR den Hilflosen, die sich gegen diesen Wahnsinn nicht wehren können und das sind die Pflegebedürftigen und Kinder....
Weswegen soll man nicht verachten dürfen, was nicht nur völlig gegen die eigene Überzeugung geht, sondern noch viel weiter geht, nämlich gegen den eigenen Leib und Leben?
Wenn eine arme Seele auf der Straße überfallen wird - sein Eigentum gestohlen und er körperlich misshandelt, vielleicht sogar ermordet wird - kann ich Verständnis haben, für die, denen der Mut fehlt, sich aktiv einzumischen. Vielleicht sogar, dass man sich nicht traut, nach Hilfe zu rufen, oder dass man schnell weiter geht, damit man nicht zum nächsten Opfer wird. Aber sich daneben stellen und klatschen???
Verachtung ist meiner Meinung nach ein legitimes Gefühl. Auch negative Gefühle, wie Wut, Ärger, Hass und Verachtung haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht. Sich nur noch in dieser Negativspirale zu drehen hilft bestimmt nichts. Aber von Menschen, die denunzieren, die Zwang ausüben, die Unrecht beklatschen, kann ich mich distanzieren, weil ich die Achtung vor ihnen verloren habe - was ist Verachtung den sonst? Lieber sich mit Menschen umgeben, die man schätzt und die negativen Personen meiden. Das heißt meiner Meinung aber nicht, dass negative Gefühle verboten sind, solange sie nicht überhand nehmen, denn dann schaden sie einem selbst mehr, als den Menschen, denen man diese Gefühle entgegenbringt.
Wären die Maßnahmen freiwillig, gäbe es aus meiner Sicht überhaupt gar kein Problem. Das Schüren dieser negativen Gefühle auf allen Seiten ist mit Sicherheit so gewollt. Deswegen sollte man sich mehr auf Dinge und Menschen konzentrieren, die hilfreich sind, als auf die destruktiven. Aber leugnen muss man negative Empfindungen auch nicht. Sorry für den Roman, aber mir war danach, mich dazu mal ausführlich „auszukotzen“...
Warum sich auf das Niveau begeben?
Übrigens, wie jemand etwas versteht, bleibt jedem selbst überlassen. Das gilt für Bücher, Kunst und viele andere Dinge. Wer bist du, darüber zu urteilen, ob etwas richtig oder falsch verstanden wurde? Meine Gedanken zum Thema entsprechen vielleicht nicht deinen. Das ist aber auch alles.