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Saarland
gute DÜ gestern Abend, Respekt. aber, Du solltest auch mal FJN zu wort kommen lassen ;-)
Bee Dee
Man kann für seine eigenen Kinder kämpfen. Was andere Eltern machen, darauf hat man nur wenig Einfluss. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Fronten sich noch verhärten, wenn man versucht, diese mit sachlichen Argumenten zu überzeugen. Das ist wenigstens meine persönliche Erfahrung. Daher mache ich das nicht mehr...
Es geht darum, die Gefahren der Kinderimpfung in den öffentlichen Diskurs zu bringen. Das wissen Eltern, die die Impfung für gut befinden oft nicht. Die wissen einfach nicht, was eine mRNA-Impfung ist und welche Folgen die haben kann. Wenn sie es wüssten, würden sie wahrscheinlich sehr nachdenklich werden.
Bee Dee
Das Problem ist, dass die das auch gar nicht wissen wollen. Alles Verschwörungstheorien. Die glauben es erst, wenn es in der Tagesschau kommt...
Inge Weiss
Das " Böse " kommt als technische Mücke ? Huch - ich hab mich nicht impfen lassen ! 😆😅🤣😂
Bee Dee
Man kann für seine eigenen Kinder kämpfen. Was andere Eltern machen, darauf hat man nur wenig Einfluss. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Fronten sich noch verhärten, wenn man versucht, diese mit sachlichen Argumenten zu überzeugen. Das ist wenigstens meine persönliche Erfahrung. Daher mache ich das nicht mehr...
Oh ja, diese Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Hast du mal versucht zu analysieren, warum sie so gehässig werden?
Mir hat die Analyse geholfen, zu verstehen warum sie es tun und es nicht mehr persönlich zu nehmen. Seid ich das verstanden habe, gehe ich nicht mehr so intensiv in Gespräche rein, indem ich Faktenorientiert arbeite, das ist sowieso verpönt, sondern Fragen stelle.
Einer meiner Lieblingsfragen ist: nehmen wir nur einen Moment an, Sie haben unrecht und ich recht, was sagen Sie später Ihren Kindern, wenn die Sie fragen, ob Sie nie einen Zweifel haben, etwas dagegen zu tun.
Dann kommen die mit allerlei Gesabbel und ich bleibe bei meiner Frage: Was sagen Sie ihren Kindern und Enkeln?
Werden Sie so ehrlich sein, dass sie mich getroffen haben und viele andere und diese Beleidigt und Ausgegrenzt haben?...
Einfach etwas anders machen.
Sicherlich passt diese Version nicht zu dir. Das erwarte ich nicht.
Vielleicht regt sie deine Kreativität an. Das wäre fantastisch.
Eloquent bist du, rhetorisch bist du auch gut unterwegs.
Ich bin eben gegen Spaltung.
Steffen
Genauso sieht es aus DC Fettes Double Love Like
Street Test To Go (Berlin Style) 
Bee Dee
MJÖLNIR
Oh ja, diese Erfahrungen habe ich auch gemacht. Hast du mal versucht zu analysieren, warum sie so gehässig werden? Mir hat die Analyse geholfen, zu verstehen warum sie es tun und es nicht mehr persönlich zu nehmen. Seid ich das verstanden habe, gehe ich nicht mehr so intensiv in Gespräche rein, indem ich Faktenorientiert arbeite, das ist sowieso verpönt, sondern Fragen stelle. Einer meiner Lieblingsfragen ist: nehmen wir nur einen Moment an, Sie haben unrecht und ich recht, was sagen Sie später Ihren Kindern, wenn die Sie fragen, ob Sie nie einen Zweifel haben, etwas dagegen zu tun. Dann kommen die mit allerlei Gesabbel und ich bleibe bei meiner Frage: Was sagen Sie ihren Kindern und Enkeln? Werden Sie so ehrlich sein, dass sie mich getroffen haben und viele andere und diese Beleidigt und Ausgegrenzt haben?... Einfach etwas anders machen. Sicherlich passt diese Version nicht zu dir. Das erwarte ich nicht. Vielleicht regt sie deine Kreativität an. Das wäre fantastisch. Eloquent bist du, rhetorisch bist du auch gut unterwegs. Ich bin eben gegen Spaltung.
Danke für deine ausführliche Antwort.❤️ Ich bin auch gegen Spaltung, dennoch ist sie aber da. Ich nehme es auch nicht persönlich, wenn meine Argumente nicht ankommen. Aber ich merke, dass mich das auf Dauer traurig macht (vor allem in Bezug auf die Kinder) und mir Energie entzieht. Das ist alles. Ich versuche mich auf positive Dinge zu konzentrieren (z.B. Vernetzung mit anderen um neue Wege zu gehen, z.B. neue Formen des Lernens u.ä.) und diese Konfrontationen, die mir wenig nutzbringend erscheinen, nicht mehr zu suchen. Wenn du das gut kannst und dich dabei gut fühlst, ist das doch eine gute Sache. Wie du schon sagtest, jeder ist anders.
Danke für deine Worte......Meine Gedanken!!!! Liebe Grüße Conny
Bee Dee
MJÖLNIR
Wow. Klasse Antwort. Im Gegensatz zu deiner ersten Ausführung ist das innerhalb kürzester Zeit ein enormer Fortschritt. Ich bin sehr stolz auf dich. Danke dafür, dass du uns gefunden hast. Ich weiß, positiv denken ist verdammt schwer. Bleib dran. 🤗 Ganz liebe Grüße an dich
Ich meine meine erste Nachricht immer noch genau so, wie ich sie geschrieben habe. Genauso, wie die letzte. Wenn ich z.B. wütend bin, oder Verachtung für jemanden empfinde, ist es nicht gut, sich diese Empfindungen zu verbieten. Denn sie sind nicht ohne Grund da. Auch negative Gefühle wollen betrachtet, verstanden und integriert werden. Das heißt nicht, dass man sie z.B. durch Beschimpfungen ausleben soll. Wenn du das so verstanden hast, verstehe ich, dass du da eine Diskrepanz zu meinem letzten Beitrag siehst. Ich sehe da weder Fortschritt noch Rückschritt, sondern meine Einstellung ist gleich geblieben.
Wut kann z.B. Antrieb zur Veränderung sein, ohne dass ich auf andere einschlage. Verachtung kann z.B. darauf hinweisen, dass Wertvorstellungen so weit auseinander liegen, dass man auf keinen gemeinsamen Nenner mehr kommt. Dann ist es manchmal besser, wenn Wege sich trennen. 
Ich schrieb den ersten Beitrag, weil ich DC’s Aussage „wir dürfen nicht in Verachtung verfallen“, oder so ähnlich etwas schwierig finde. Wenn das Gefühl der Verachtung da ist, ist es da. Die Frage ist, wie gehe ich damit um? Meiner Ansicht nach gibt es aber keine Gefühle, die nicht sein dürfen, nur die Frage, was mache ich damit?
Positive Gedanken wünsche ich auch dir und danke für deine lieben Worte. 🙏
Helfen kann man nur denen, die sich helfen lassen //