8. Mai: Tag der Erinnerung. Nicht zum Feiern. 🕯️ Heute vor 80 Jahren endete der 2. Weltkrieg. Und natürlich überwog zunächst die Freude, dass die Waffen nach sechs schlimmen Jahren, die Europa verwüstet haben, endlich schwiegen. Doch für Millionen von Deutschen war der Krieg längst nicht vorbei: Rund 14 Millionen Menschen wurden aus den Ostgebieten vertrieben, unzählige starben, Übergriffe, insbesondere zum Nachteil von Frauen und Kindern, waren eher Regel als Ausnahme. Doch auch im Westen ließen die Sieger der Grausamkeit freien Lauf, alleine in den Rheinwiesenlagern wurden rund eine Millionen Deutsche zu Tode gequält und teils – obwohl gerade die Westalliierten Nahrung im Überfluss hatten – bewusst verhungern lassen, in Folterlagern wie dem niedersächsischen Bad Nenndorf tobten sich die größten Sadisten an wehrlosen Gefangenen aus.
Wenn heutzutage der 8. Mai zum Feiertag verklärt wird (und in Berlin sogar als solcher begangen wird!), wird die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes mit den Füßen getreten. Wir dürfen das Leid, was unserem Volk angetan wurde, nicht vergessen. Und uns gerade in einer Zeit, in der Deutschland wieder in einen Krieg getrieben werden soll, bewusst werden, wie wichtig der Einsatz für den Frieden ist.
Die besten Voraussetzungen, damit unser Land nie wieder in einen Krieg getrieben wird, sind Ausgleich und Dialog mit anderen Völkern. Einschließlich einer gesunden Erinnerungskultur, die alle Opfer umfasst und nicht politisch instrumentalisiert wird!FREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen bei Telegram!
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Du wirst überrascht sein.
Die Rheinwiesenlager waren schlimm, gar keine Frage. Weniger, weil die Westalliierten massenhaft deutsche Soldaten umbringen wollten, sondern weil die Versorgungslage schlecht und man mit der schieren Anzahl überfordert war.
Die Zahl von einer Million Todesopfern ist völlig überzogen, dann wäre knapp jeder Dritte Gefangene gestorben - das ließe sich nicht verbergen. Die Zahl stammt von einem einzigen kanadischen Historiker (James Bacque), der unglaublich schlampig und voreingenommen gearbeitet hat. Seine Schätzungen sind aus den ersten Tagen hochgerechnet, aber die Sterblichkeit nahm mit der Zeit deutlich ab.
Die tatsächliche Anzahl Todesopfer wird auf zwischen 10.000-30.000 geschätzt. Das ist viel, aber weit entfernt von sensationalistischen Zahlen wie 1 Mio.
Man könnte fast meinen, die Freien Sachsen nehmen es mit der Geschichte nicht so genau, hm?
Ich frage mich nur was der dt.Soldat an der Wolga zu suchen hatte.
An alle hier, die die Geschehenisse einseitig sehen. Wie würden Sie fühlen und handeln, wenn man Ihre Familie einfach ausradiert…Da ist Rache wohl eine ziemlich menschliche (Gewohnheit)…..
Da jeder Mensch leiblich sterben muss und du vor dem Richter der Ewigkeit stehen musst, wirst du weinend an deinen Wunsch denken und betteln, dass Gott nicht nach deinem Maßstab verfährt.
Deshalb ist Frieden auch mit Russland so wichtig. Die heutigen Generationen müssen miteinander auskommen.
Der irrationale Hass der BRiD-Politkaste des Westens erschreckt zutiefst. Die Propaganda eines neuen 2-Frontenkrieges in den Medien verursacht Brechreiz. Nieder mit den Kriegshetzern der BRiD!
Da hast du die Wahrheit gesagt - Selig sind die, die den Frieden stiften, erklärt Jesus Christus in seiner Bergpredigt.
Gesegnet und in Frieden seien die Völker in Deutschland, Russland...
Unsere Generation ist die erlebter Versöhnung. Das lassen wir uns von paar durchgeknallten Altparteien und Westbonzen nicht zerstören!
In der Sowjetunion herrschte ebenfalls eine schlimme Diktatur und auch dort starben Millionen Menschen. Dann kam noch der Krieg hinzu. Deutsche hatten nichts zu suchen in der Sowjetunion (außer die historisch angesiedelten, doch das hatte ja einen ganz anderen Hintergrund).
Russland hat wie Deutschland eine viel längere und stolze Geschichte. Deshalb ist die Versöhnung heutiger Generationen gelungen. Dass die Herrschaftskaste der BRiD jetzt wieder in diesen Wahnsinn treiben will, obwohl auch die USA für den Frieden mit Russland ist - ich als DDR-Geborener bin nur noch entsetzt über die Westmenschen, auch wenn dort inzwischen auch viele gegen die Kriegshetzer aufstehen.
Frieden mit Russland!
Gott segne den Völkerfrieden!
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Halt einfach dein Lügenlumpenmaul und bete, dass der deutsche McCarthy milder an den Galgen bringt als ich. Denn ich habe eine rote Diktatur des Sozialismus schon erlebt und jetzt ist nur noch Gottes Gerechtigkeit. Und die verlangt, euch entweder in die Zivilisation zurückzubringen oder aus ihr auszustoßen.
Deine🫵Entscheidung, deine🫵Zukunft.
Es ist schlimm aus seiner Heimat vertrieben zu werden und natürlich entsteht dabei sehr viel Leid. Kriegsverlierer sind fast immer Freiwild für die Sieger und können kaum auf Menschlichkeit hoffen. Das ist überall auf der Welt so!
Wenn ich mich jedoch richtig erinnere, waren die besetzten Gebiete eine aggressive Landnahme Hitlers. Also ist es klar das die Kriegsverlierer aus diesen Gebieten wieder raus müssen.
Das soll jetzt keine Entschuldigung für das Unrecht und das Leid sein das unsere Vorfahren erdulden mussten, aber es ist nachvollziehbar.
Wir wollen die neuen Invasoren die sich Fachkräfte nennen und unser Land besetzen doch schließlich auch wieder los werden!
Sondern um seit Jahrhunderten deutsches Territorium wie Sudetenland (Stichwort Benes-Dekrete) oder Schlesien...
Richtig, es heißt nicht umsonst Wehe den Besiegten!
Die heutigen Generationen können nichts für die Kriege ihrer Vorfahren. So bleibt nur gegenseitiger Respekt und Gedenken.
Der Versöhnungsgedanke ist fruchtbar. Und so hast du das Wichtigste ausgesprochen.