Herrlich, wie der Mainstream verzweifelt versucht, uns die Deppenmaske weiterhin schmackhaft zu machen
Eine zutiefst verunsicherte Frau schreibt in der ZEIT:
Der Mund-Nasen-Schutz hat einige Situationen des Soziallebens sehr viel angenehmer gemacht. Etwa die des Muss-ich-jetzt-grüßen-oder-nicht-Konflikts.
Trägt man etwa im Bus Maske und Kapuze, womöglich noch Sonnenbrille und Kopfhörer, fühlt man sich fast so privat, als sei man im eigenen Auto unterwegs.Als Frau profitiert man außerdem davon, dass wildfremde Menschen einen nun nicht dazu auffordern, doch mal zu lächeln …
Gleiches gilt umgekehrt. Dieses schlechte Gefühl, wenn man selbst nicht beachtet wird, diese Selbstzweifel, die aufkommen, wenn einen die Oberchefin im Flur nicht grüßt – lässt sich alles wegbügeln: Ich bin gar nicht unwichtig, unter der Maske erkennt sie mich bloß nicht.Mädel, Du bist mit Dir so gar nicht im Reinen, da hilft auch keine Maske mehr. Ich empfehle eine Psychotherapie.
QuelleFolgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Linksgrüne sind per se immer auf den/die/das Füher*In_X/d angewiesen, da sie außer einer veröffentlichten und allgemeinen undefinierten Haltung, der eigenen sich durch Halbwissen erworbenen Pseudomoral und dem "ich bin ja so toll..." Geschwurbel, nichts hervorbringen.
Man trifft diese geistig Dekadenten, in den Kulturbetrieben und Medien.
C hat mich eines gelehrt, die Verurteilung meiner Vorfahren in der NS Zeit mit anderen Augen zu sehen!
Denn Geschichte wiederholt sich, zwar nicht linear und mit den gleichen Merkmalen, jedoch in der Methode.