Herrlich, wie der Mainstream verzweifelt versucht, uns die Deppenmaske weiterhin schmackhaft zu machen
Eine zutiefst verunsicherte Frau schreibt in der ZEIT:
Der Mund-Nasen-Schutz hat einige Situationen des Soziallebens sehr viel angenehmer gemacht. Etwa die des Muss-ich-jetzt-grüßen-oder-nicht-Konflikts.
Trägt man etwa im Bus Maske und Kapuze, womöglich noch Sonnenbrille und Kopfhörer, fühlt man sich fast so privat, als sei man im eigenen Auto unterwegs.Als Frau profitiert man außerdem davon, dass wildfremde Menschen einen nun nicht dazu auffordern, doch mal zu lächeln …
Gleiches gilt umgekehrt. Dieses schlechte Gefühl, wenn man selbst nicht beachtet wird, diese Selbstzweifel, die aufkommen, wenn einen die Oberchefin im Flur nicht grüßt – lässt sich alles wegbügeln: Ich bin gar nicht unwichtig, unter der Maske erkennt sie mich bloß nicht.Mädel, Du bist mit Dir so gar nicht im Reinen, da hilft auch keine Maske mehr. Ich empfehle eine Psychotherapie.
QuelleFolgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
P.S. War gestern in der Hauptfiliale einer Biomarktkette in Berlin, wo man auch Mitglied werden kann. Ein absoluter Coronafaschoverein, der keine Maskenatteste anerkannt hat und den ich daher eher gemieden habe (soweit es eben organisatorisch ging). War sehr überrascht, dass da nur Aufforderungen aushingen dennoch die Make zu tragen.
So, die Bude war voll wie vor Feiertagen und ich.......der einzige ohne Maske im gesamten Laden (und der ist riesig)!!! Kein Witz - war vor allem da um zu sehen Ober die freiwillig weitermachen. Der EINZIGE!!!! von - grob geschätzt - rund 100 Leuten (etwas schwierig das in konkreten Zahlen zu schätzen, aber wie gesagt, der Laden ist riesig und war voll).
Bin danach noch in einen konventionellen Laden gegangen (der ist aber kleiner) da kämm dann tatsächlich ein Mensch ohne Maske rein. Alle anderen Mit Maulkorb. Wahnsinn.
Linksgrüne sind per se immer auf den/die/das Füher*In_X/d angewiesen, da sie außer einer veröffentlichten und allgemeinen undefinierten Haltung, der eigenen sich durch Halbwissen erworbenen Pseudomoral und dem "ich bin ja so toll..." Geschwurbel, nichts hervorbringen.
Man trifft diese geistig Dekadenten, in den Kulturbetrieben und Medien.
C hat mich eines gelehrt, die Verurteilung meiner Vorfahren in der NS Zeit mit anderen Augen zu sehen!
Denn Geschichte wiederholt sich, zwar nicht linear und mit den gleichen Merkmalen, jedoch in der Methode.