Ganz nach dem Credo: Arbeiten und Klappe halten. Alles andere wäre "unsolidarisch".

"Kündigung nach Interview mit dem Hamburg Journal: Es geht um ein Interview vom 17. Dezember 2020 im Hamburg Journal. Romana Knezevic, Sprecherin der Vereinigung "Krankenhausbewegung" und Asklepios-Beschäftigte, hatte dem Konzern unter anderem vorgeworfen, dass unter einem erheblichen Personalmangel die Behandlung und Sterbebegleitung der Patientinnen und Patienten leide.

Nachdem der Krankenhaus-Konzern diese Vorwürfe energisch zurückgewiesen hatte, legten einige Beschäftigte nach und bekräftigen die Vorwürfe - ebenfalls im Hamburg Journal. Doch der Konzern scheint den Konflikt offenbar eskalieren zu wollen."

"Nicht nur die "Krankenhausbewegung" zeigt sich schockiert, dass der Konzern seine Betriebsrätin entlassen möchte. In einem offenen Appell springen zahlreiche gesellschaftliche Gruppen der Initiative bei und fordern, den Personalnotstand zu beenden."

archive.is/kI42R

t.me/SandraGabriel269

1 comment

einen schlagen, Hunderttausende treffen. Wer sich erklären will, warum den Leuten die Courage fehlt, Widerstand zu üben, ist hier richtig. Alle anderen kleinen und großen Konditionierungen laufen zusammen in der finalen Gewissheit des Existenzverlustes.