Ich will jetzt nicht den Moralapostel spielen, aber genauso schossen deutsche Jagdflieger in England auf die Zivilbevölkerung, z.B. auf Frauen und Kinder, die an der Bus Station auf den Bus warteten.
Heinz
Diese Tragödie mit der Gustlov ist wirklich schrecklich! So schrecklich, dass sogar die sowjetische Führung sich weigerte, dem U-Boot Kapitän, der die Gustlov versenkte, einen Verdienstorden zu überreichen. Krieg ist einfach furchtbar! Und trotzdem, diejenigen, die jahrzehntelang schrien "nie wieder Krieg", unterstützen jetzt mit allen Mitteln den Krieg in der Ukraine, der nicht weniger furchtbar ist als alle vorherigen Kriege.
Die Familie von meinem Mann stammt aus Pommern, mussten fliehen und die die blieben später einen polnischen nachnahmen annehmen, sie wurden dermaßen schlecht behandelt geschlagen bespuckt mussten ihr eigentum abgeben, einige landeten später in Berlin und wurden über Nacht mit der Mauer eingesperrt, so viele Grausamkeiten 😭Die Menschen können sich wirklich in regelrechte Bestien verwandeln. Die Deutschen Flüchtlinge waren wirklich Flüchtlinge kamen oft beim Bauern unter und konnten froh sein wenn sie nicht getrennt wurden , sie mussten schwer Arbeiten damit sie etwas Essen konnten und das Essen war wenig , sie wurden schlecht behandelt weil sie unerwünscht waren
Florian
Auf YouTube gibt es eine Geschichte, die sich „Kurt 45“ nennt. Es geht um das Schicksal der deutschen Gefangenen in den Rheinwiesenlagern.
Das ist genau richtig! Siehe „Kurt 45 - eine Rheinwiesenlager-Geschichte“ auf YouTube
Florian
Lasst uns ein gemeinsames Gebet sprechen. Heute an diesem Freitag und jeden Freitag um 20 Uhr wollen wir alle gemeinsam in diesem Sinne beten: »Gott, es ist deine Kraft, die wir brauchen. Dagegen ist alles, was gegen dich kämpft, hilflos. Bitte erneuere uns und befreie uns von Lüge und Unterdrückung.«
Florian
Die Antideutschen verstehen nicht, was Liebe ist. Sie kennen nur den Haß gegen Deutschland, das Deutsche Volk und alles, was aus Deutschland kommt.
Währen die Deitschen nach den verlorenen ersten Weltkrieg nicht so schlecht behandelt worden und ausgeräubert hätte ein gewisser Mann mit Schnurrbart keine Chance gehabt, aber schon nach den ersten WK sollten wir Bluten ohne ende und das taten die Deutschen, es gan keine Arbeit für Deutsche keine Medikamente keine Nahrung nur Krankheit und elend, andere die sich breit gemacht hatten hatten alles unter sich aufgeteilt und hohe posten besetzt, so gut wie alle Geschäfte in ihrer Hand. Wir sollen Bluten und Arbeiten vermischt werden seit dem und nie wieder eine stärke erlangen denn andere Länder haben Angst vor uns, wir sind Dichter und Denker wir sind Erzähler und wir können über uns hinauswachsen mehr als alle anderen der Welt, wir gehen über unsere Kräfte hinaus wenn wir es denn wollen wir werden ausgesaugt ausgenutzt angelogen gedemütigt und als Melkkuh für die ganze Welt benutzt und verweichlicht ( Östrogene , Milch zb.) Vergiftet und vermischt aber immer noch genug damit gearbeitet wird, wir stammen von den Vreden ab und die von den Atlantern. Damals waren wir Vorreiter und Vordenker friedlich und Technisch sowie Geistig viel weiter als heute auch die freie Energie gab es. Wir beherrschten die Telekinese die Levitation und noch viel mehr, wir wurden in Laufe der vielen Jahre schon mehrfach Genetisch Verändert, aber aufgepasst da ist noch was in uns was denen grosse Angst macht. Deshalb passt auf was ihr an euren Körper ranlässt.
Nicht unseren Götterfunken vergessen, wir sind es die es können Gott gibt uns Kraft
Matthias Ashauer
Leider war die Gustloff ein legitimes Angriffsziel. Ob es einem passt oder nicht. Truppenteile sollten damit verlegt werden. Erst kurz vor Auslaufen nahm sie den völlig mit Flüchtlingen überlaufenen Hafen in Königsberg Flüchtlinge an Bord. Sie war Schlachtschiff grau statt weiß. Somit als humanitäres Schiff nicht erkennbar. Nochdazu eine kleine Flack am Bug. Ein absolutes Unding. Dann langsame Fahrt mit Beleuchtung.... Traurig um nicht zusagen eine entsetzliche Tragödie. Keine Frage.
Krieg ist einfach furchtbar! Und trotzdem, diejenigen, die jahrzehntelang schrien "nie wieder Krieg", unterstützen jetzt mit allen Mitteln den Krieg in der Ukraine, der nicht weniger furchtbar ist als alle vorherigen Kriege.
sich eindeutig als Deutscher fühlt und seine Nähe zum Deutschtum fühlt.
gegenüber anderen Völkern, Nationen oder Ländern sagt: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein!“
sich auch an fernen Orten, in fremden Ländern als Deutscher fühlt und zu erkennen gibt, egal wo.
die deutsche Sprache ehrt und wertschätzt.
seine deutschen Vorfahren ehrt und stolz auf sie ist.
nach Herkunft und Blut nachweislich deutsch ist.
Siehe „Kurt 45 - eine Rheinwiesenlager-Geschichte“ auf YouTube
Heute an diesem Freitag und jeden Freitag um 20 Uhr wollen wir alle gemeinsam in diesem Sinne beten:
»Gott, es ist deine Kraft, die wir brauchen.
Dagegen ist alles, was gegen dich kämpft, hilflos.
Bitte erneuere uns und befreie uns von Lüge und Unterdrückung.«