Kretschmer tobt wegen Telegram-Beitrag der FREIEN SACHSEN und fühlt sich an 1933 erinnert 🤡Liebe Leser der geschlossenen Telegram-Gruppe (der Typ meint das ernst...), Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer tobt wieder vor Wut. Bei einer Veranstaltung in Leipzig hat er sich am Montag über einen Kommentar von Michael Brück empört, der gefordert hat, nach dem Landratswahlsieg in Thüringen damit zu beginnen, die Verwaltung endlich von den Täter-Parteien zu säubern.
Der "Skandal-Kommentar":https://t.me/michaelbrueck90/212Nun, wenn in diesem Land unbescholtene Bürger aus ihrem Beruf geworfen werden, weil sie ein falsches Wort gesagt haben, stört das Kretschmer natürlich nicht. Aber wenn gefordert wird, seine Parteikumpanen vor die Tür zu setzen und dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, tobt der Ministerpräsident. Diese Doppelmoral ist bezeichnend und zeigt:
Der Kommentar von Michael Brück hat ins Schwarze getroffen, der hat gesessen!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
Menschen aus der alten DDR haben Staats Willkür erlebt und haben die Nase voll davon das Politiker aus allen Parteien sich glauben über das Gesetz zu stellen.
Hoffe der erste Wahlsieg der Afd ist nicht der letzte, es ist Zeit das auch die Altpartein verstehen das sie nicht bei der Zeitenwende noch länger bestand haben.
Ich bin nicht für Parteien, sondern für die Freiheit von unterdrückung durch nicht legitimierte Entscheider die nicht gewählt wurden egal ob sie im Vordergrund oder Hintergrund agieren.
Gerechtigkeit gibt es nur dann wenn alle vom Gesetz gleich behandelt und dem entsprechend auch bestraft werden egal ob Bürger im normalen Leben oder in sogenannten Ämtern.
Er dreht den Spieß der letzten 3 Jahre, wo er sich verhalten hat wie ein Nazi, einfach um und zeigt voller Angst vor Amtsverlust mit dem Finger auf andere. Diffamiert mit den bekannten langweiligen Argumenten seine politischen Kontrahenten.. einfach nur erbärmlich, dieser Verbrecher. 🤮
Wer etwas dagegen hat , der will nur eine sinnlose Bestandsvereinbarung aus Anfang letzten Jahrhunderts aufrecht erhalten.
Da sieht man, dass sich dieses Klientel gegenseitig schützt und sich weiterhin gegenseitig absichert.
Als allererstes wäre die Haftungsfrage zu klären. In schweren, nachgewiesenen Fällen mit dem gesamten Vermögen