Bürgerprotest gegen Moscheebau in Dresden: Verteilaktionen fortgeführt - jetzt den Widerstand unterstützen!

Gegen die geplante Errichtung einer Großmoschee in Dresden gibt es seit Monaten Widerstand. Aktuell verteilen die Mitstreiter von @werra_elbflorenz erneut Flugblättet, um für das Bürgerbegehren zu weben. Zudem hat jeder Bürger (von überall her) die Möglichkeit die Erklärung gegen den geplanten Bau einer Großmoschee online zu unterzeichnen. Alle Dresdner Bürger sollten zudem auf den städtischen Vordrucken für das Bürgerbegehren unterschreiben, um stadtweit eine Volksabstimmung zum geplanten Moscheebau herbeizuführen. Denn: Dieses Ergebnis wird eindeutig sein.

Nehmt euch die fünf Minuten Zeit!

Hier geht es zur Online-Erklärung gegen den Moscheebau in Dresden:
https://keine-scharia-in-dresden.de/erklaerung

Und hier zum Antrag für das Bürgerbegehren:
https://nix-moschee-in.de
(Bitte als Dresdner Bürger ausdrucken und unterschreiben!)

Nein zur Islamisierung unserer sächsischen Heimat!

23 comments

Wichtig ‼️
Weiß jemand wo die gebaut werden soll, wenn ja bitte Schweine Kadaver auf dem Grundstück vergraben. Denn dann darf aus religiösen Gründen da keine Moschee gebaut werden. Das Grundstück ist dann unrein.
"In der Johannstadt soll eine Moschee gebaut werden. Die Stadt bestätigt, dass ein entsprechender Bauantrag für die Marschnerstraße 2 vorliegt. Auf dem Gelände ist seit dem Jahr 2009 das Kultur- und Begegnungszentrum Marwa el-Sherbini beheimatet." Nur als Information! Kein Aufruf oder sonstiges.
Zur Errichtung des Europäischen Kalifats brauchen die Un-Christen solch ein Zentrum
Was brauchen wir Bundesstaat Deutschen, was brauchen die Menschen die Dresden wieder aufgebaut haben.
Brauchen sie Mülleiner um Flaschen heraus zu angeln
Brauchen sie Zelte um in diesen zu leben
Brauchen sie Bettelstellen um sich ihren Lebensunterhalt zusammen zu betteln
Nein das brauchen Sie nicht Sie besuchen keine Moschee u d sie brauchen auch keine Nenschenrechtsverschtende Politijer.
Ich möchte gerne unterschreiben....
löscht endlich den Zwang einen Rundbrief zu bestellen....
Tja, wenn man sich immer die Teilnehmerzahlen bei solchen Protesten gegen Grundrechtsverletzungen oder gegen die Errichtungen solcher "Bauten" in Dresden ansieht, müssen ja 98% damit einverstanden sein. Denn sonst wären nicht nur 2%, dass ist schon hoch gerechnet, der ca. 550.000 Dresdner An- und Einwohner auf den Straßen, sondern mindestens 10% und mehr.
Also, nicht meckern wenn dann eines Tages der Muezin seine Truppen lautstark in seine "Perteizentrale" schreit.
Uwe Berger
Die eine Moschee reicht wohl noch nicht, soll Dresden ein zweites Köln oder Berlin werden. Wir sagen NEIN.
Der Moschee Bau ist nur ein Mittel, um die Menschen gegeneinander aufzubringen. Teile und Herrsche. Die jenigen, die die NWO planen sind durchweg Satanisten und keine Moslems.. Die wichtigste Form eines Protestes ist das nicht mitmachen. Der Handwerksmeister der Bauaufträge nicht annimmt, die gegen ihn gerichtet sind wie Asylantenheim bauen oder reparieren. Der Handwerker der sofort krank wird , sobald er auf einer Asylantenheim Baustelle etwas reparieren oder bauen soll. Der Caterer, der keine Aufträge von Parteien annimmt. Als Begründung reicht immer ich habe keine Zeit, oder ich bin krank.
Niemals gegen etwas protestieren, denn das verstärkt!!
"Für ein moscheefreies Dresden"
Für ein Schariafreies Sachsen.
Ein Sachse braucht keinen Gott er glaubt an sich selbst
Als es noch Jahre Zeit war für Proteste gegen illegale Migration, sind die Dresdner zu Hause geblieben. Wir sind öfters 120 km hin und zurück gefahren. Man hat uns misstraut und belächelt. Jetzt sollen die Dresdner mal selber machen.
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