+ Wurzen und Zwönitz sind überall: Montag auf zu den dezentralen Protesten in ganz Sachsen! +Ein neuer Montag steht an und der Widerstand in Sachsen kennt kein Ende, im Gegenteil: Die Bilder der polizeilichen Gewaltorgien noch im Hinterkopf und den Test- bzw. Impfwahnsinn vor Augen, braucht es gerade jetzt sachsenweiten Protest.
Es ist deshalb wichtiger als je zuvor, die mittlerweile rund 75 Montagsproteste, die es bereits gibt, zu unterstützen. Und das überall!Es ist verständlich, dass die Protest-Hotspots mehr anziehen, als kleinere Proteste und wir wollen auch niemandem raten, wo er seinen Montagabend verbringt. Wichtig ist, dass er auf der Straße steht. Jeder Einzelne nimmt aber auch dort, wo es vermeintlich nicht so spannend ist (weil die Polizei vielleicht deeskalierender wirkt, als in den ausgewählten Städten, in denen die Kretschmer-Regierung Exempel statuieren möchte), eine wichtige Rolle ein:
Jede Versammlung und jeder Spaziergang, die störungsfrei durchgeführt werden, setzen die Polizeiführungen (und die Politik) in den Städten unter Druck, wo sie mit Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgehen. Es brodelt längst in den höheren Reihen der Polizeipräsidien und kein klar denkender Mensch versteht, warum in manchen Städten seit Monaten friedliche Spaziergänge möglich sind, die allenfalls von einer Hand voll lokaler Polizisten begleitet werden, während hochgerüstete Kampfeinheiten wenige Kilometer weiter mit Pfefferspray und Schlagstöcken auf friedliche Bürger losgehen.
Unsere Protestbewegung muss dabei friedlich bleiben. Und hartnäckig sein. An einer Gewaltspirale hat nur die Regierung Interesse, dadurch werden viele Mitstreiter, die uns Mutbürgern sonst positiv gegenüberstehen, vom aktiven Protest verschreckt.
Unsere Waffen sind Gegenöffentlichkeit und Solidarität. Als Freiberg und Zittau niedergeschlagen wurden, siegte die Hartnäckigkeit und Freiberg ist heute der größte Spaziergang Sachsens. Das hat Vorbildcharakter. Jeder Schlagstock, der gegen einen friedlichen Demonstranten eingesetzt wird, weckt andere auf. Ein Fußtritt von Wurzen mobilisiert mehr, als zwanzig Aufrufe bei Telegram (und es bleibt zu hoffen, dass diesen Montag viele Wurzener das richtige Zeichen gegen diese Gewalt setzen, die selbst von den Massenmedien nicht mehr verschwiegen werden kann).
Wir müssen entschlossen bleiben, aber keine Fehler machen, auf die der Gegner wartet. Die Nerven bei der Landesregierung und ihren Helfern liegen ohnehin blank – sie machen jetzt die Fehler, wie auch der vergangene Montag gezeigt hat.
Nutzt deshalb den Montagabend in euren Städten: Sachsen geht weiter auf die Straße und der Protestfrühling sollte der Vorbote für einen großen Sommer des Widerstandes sein!FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Montag 19:00 Park am Busbahnhof.
Ich denke die müssen das noch lernen. Aber wir geben nicht auf. Ich bin schon etwas Stolz auf euch in Sachsen .👍
Die Alliierten-Kräfte sollten ihre Besatzungsmacht aufgeben und uns in due Souveränität schicken.
Nur, dazu muss das DEUTSCHE VOLK auch willens sein! MAN HÖRT UND SIEHT ES NICHT 😷😎!
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