Es gibt eine hohe (bis extreme) Übersterblichkeit weit in der Welt.
Schön, wenn die Todesraten wieder Fallen, aber 1. Schweden hat eine geringe Dichte, schwer mit Dtl zu vergleichen. 2. Vergleichbare Nachbarländer wie Norwegen, Dänemark, die härtere Maßnahmen vorgenommen haben, haben wesentl. geringere Todesraten. 3. Schweden hat einige leichte Maßnahmen vorgenommen und hofft zudem weitestgehend auf Freiwilligkeit.
Ich hoffe auch, dass hier Maßnahmen verringert werden können, ohne dass die Situation sich dramatisch verschlechtert
Ich habe hier eine Statistik über einige europäische Länder, sowie USA und Kanada angefertigt. Ich wollte wissen, wie hoch die Sterberate pro 100k Einwohner ist. Schweden ist absolut im Durchschnitt und fällt nicht besonders auf. Die Quelle für die Bevölkerungszahlen ist Wikipedia, die für die Todeszahlen John Hopkins.
Mir ist keine Studie bekannt, welche die Mortalität mit dem Grad der Urbanisierung in Verbindung bringt. Hast du dazu wissenschaftliche Erkenntnisse? Da uns aber zu allen Ländern Angaben darüber fehlen, wie viel % der Bevölkerung bereits durchseucht sind, können wir die Mortalität ohnehin nicht vergleichen.
Viele Studien weisen aber darauf hin, dass diese eben nicht höher als die einer schweren Grippe ist (0,1%-0,4%). Die Übersterblichkeit hängt maßgeblich von anderen Faktoren ab.
NYT vergleicht ein Einzeljahr mit dem historischen Durchschnitt, der teilweise mehrere Dekaden zurückgeht. Dir ist schon klar wie sinnlos dieser Vergleich ist? Da erscheint jede Übersterblichkeit extrem, selbst wenn es in der Vergangenheit höhere gab. Das ist Manipulation mit Statistiken auf einem sehr billigen Niveau und man muss ja nur genau lesen um es zu erkennen....
Außerdem sind da weiter unten alle einzelnen Verläufe der Jahre eingezeichnet. Da sieht man, wie offensichtlich dieses Jahr es (in stärker betroffenen Ländern) einen riesigen Ausschlag nach oben gibt.
Vielleicht solltest du nochmal genauer lesen anstatt Märchen zu verbreiten...
Zitat: "About the data: The all-cause mortality data obtained from each country varies: Some countries publish daily death totals dating back decades, and others only for the last few years. Places with less historical data, such as Istanbul, make for rougher historical comparisons. Historical baselines used to calculate excess deaths do not adjust for changes in population or any expected reduction in recent deaths from non-Covid-19 causes. And they do not adjust for two deadly flu epidemics in Europe during the winters of 2014-15 and 2017-18. "
Noch Fragen? Verarschen kannst du dich gut und gern alleine, bei mir brauchst du es gar nicht versuchen. Der Vergleich ist total bescheuert, selbst wenn du nur den historischen Durchschnitt von wenigen Jahren nehmen würdest. Dazu hast du nicht mal ein Gegenargument weil es so ist.
Ah danke für den Hinweis es ist sogar NOCH SCHLIMMERE MANIPULATION denn die nehmen teilweise extra einen Zeitraumen wo es gar keine besonderen Infektionswellen gab und davon den Durchschnitt und vergleichen das dann mit dem aktuellen Jahr. Total sinnlos. Der Vergleich ist grundsätzlich völlig ungeeignet um irgendeine Aussage über die schwere der "Pandemie" zu treffen. Aber da hört die Fehlinterpretation noch lange nicht auf, die Todeszahlen müssen nur verzögert bei Johns Hopkins (oder wo auch immer diese Gesamtmortaliät herkommt) eingehen oder auch plötzlich früher als gewöhnlich gemeldet werden also einfach konzentriert und schon wird aus Zahlen für "wöchentliche Todesfälle" die minimal über dem Durchschnitt liegen das doppelte und ein riesiger Anstieg, das erkennt man aber erst später und nicht aktuell, nämlich wenn die Todesfälle genauso plötzlich runtergehen. Dann kommt auch noch die Annahme dazu dass Todeszahlen mit Covid19 nicht nur korrelieren sondern direkt kausal davon abhängen, auch das ist völlig ungeklärt , es fällt aber schon auf wie in Deutschland nichts passiert, aber unsere Maßnahmen sind bei weitem nicht radikal anders als in UK oder New York. Ich würde sogar sagen die machen mehr Panik und schärfere Freiheitseinschränkungen.
Es gibt eine hohe (bis extreme) Übersterblichkeit weit in der Welt.
Schön, wenn die Todesraten wieder Fallen, aber
1. Schweden hat eine geringe Dichte, schwer mit Dtl zu vergleichen.
2. Vergleichbare Nachbarländer wie Norwegen, Dänemark, die härtere Maßnahmen vorgenommen haben, haben wesentl. geringere Todesraten.
3. Schweden hat einige leichte Maßnahmen vorgenommen und hofft zudem weitestgehend auf Freiwilligkeit.
Ich hoffe auch, dass hier Maßnahmen verringert werden können, ohne dass die Situation sich dramatisch verschlechtert
Und nach deiner Tabelle steht Schweden 5,5-mal so schlecht wie Norwegen da
Da uns aber zu allen Ländern Angaben darüber fehlen, wie viel % der Bevölkerung bereits durchseucht sind, können wir die Mortalität ohnehin nicht vergleichen.
Viele Studien weisen aber darauf hin, dass diese eben nicht höher als die einer schweren Grippe ist (0,1%-0,4%). Die Übersterblichkeit hängt maßgeblich von anderen Faktoren ab.
Das längste geht nicht einmal 10 Jahre zurück.
Außerdem sind da weiter unten alle einzelnen Verläufe der Jahre eingezeichnet. Da sieht man, wie offensichtlich dieses Jahr es (in stärker betroffenen Ländern) einen riesigen Ausschlag nach oben gibt.
Vielleicht solltest du nochmal genauer lesen anstatt Märchen zu verbreiten...
"About the data: The all-cause mortality data obtained from each country varies: Some countries publish daily death totals dating back decades, and others only for the last few years. Places with less historical data, such as Istanbul, make for rougher historical comparisons. Historical baselines used to calculate excess deaths do not adjust for changes in population or any expected reduction in recent deaths from non-Covid-19 causes. And they do not adjust for two deadly flu epidemics in Europe during the winters of 2014-15 and 2017-18. "
Noch Fragen? Verarschen kannst du dich gut und gern alleine, bei mir brauchst du es gar nicht versuchen.
Der Vergleich ist total bescheuert, selbst wenn du nur den historischen Durchschnitt von wenigen Jahren nehmen würdest. Dazu hast du nicht mal ein Gegenargument weil es so ist.
Aber unter den einzelnen Graphen steht, von welchen Jahren Todesraten verwendet werden, das geht nie früher als 2010 zurück.
Außerdem steht in den unteren Graphen jedes einzelne Jahr drin, sodass man sieht, dass dieses Jahr einzigartig ist
Der Vergleich ist grundsätzlich völlig ungeeignet um irgendeine Aussage über die schwere der "Pandemie" zu treffen.
Aber da hört die Fehlinterpretation noch lange nicht auf, die Todeszahlen müssen nur verzögert bei Johns Hopkins (oder wo auch immer diese Gesamtmortaliät herkommt) eingehen oder auch plötzlich früher als gewöhnlich gemeldet werden also einfach konzentriert und schon wird aus Zahlen für "wöchentliche Todesfälle" die minimal über dem Durchschnitt liegen das doppelte und ein riesiger Anstieg, das erkennt man aber erst später und nicht aktuell, nämlich wenn die Todesfälle genauso plötzlich runtergehen.
Dann kommt auch noch die Annahme dazu dass Todeszahlen mit Covid19 nicht nur korrelieren sondern direkt kausal davon abhängen, auch das ist völlig ungeklärt , es fällt aber schon auf wie in Deutschland nichts passiert, aber unsere Maßnahmen sind bei weitem nicht radikal anders als in UK oder New York.
Ich würde sogar sagen die machen mehr Panik und schärfere Freiheitseinschränkungen.