"Der Infektiologe, der St. Galler Chefarzt Pietro Vernazza, sagt ... dass eine kontrollierte Durchseuchung der Bevölkerung mit dem Coronavirus eine valable Option sein könnte. Denn das Virus scheine «weniger gefährlich als gemeinhin vermutet»."
"Die Taskforce des Bundes will verhindern, dass Vernazzas Idee an Popularität gewinnt."
"Der St. Galler Infektiologe bekommt vor allem von Seiten von Ärzten auch Support für seine Idee. Es gibt bereits mehrere Ärztevereinigungen, die sich hinter Vernazza stellen. Die Gruppe «Ärzte/innen mit Blick aufs Ganze» (Ambag), die in der Corona-Krise entstanden ist, hatte bereits dafür gekämpft, dass Arztpraxen und Spitäler während des Lockdowns wieder ihren normalen Betrieb aufnehmen können.
Nun stärken sie dem St. Galler Infektiologen den Rücken. «Wir teilen die Ansichten von Herrn Vernazza in allen Punkten, insbesondere, dass das Virus etwas weniger gefährlich sei als ursprünglich angenommen», sagt Daniel Holtz, Arzt und Leiter der Ambag-Gruppe."
Quelle: Blick Schweiz
1 comment
Martina
Niemand weiß, ob unter den Corona-Viren, die jetzt noch unterwegs sind, der Wohan-Virus noch dabei ist, oder ob sie nicht schon längst mutiert sind! Der PCR-Test sagt darüber jedenfalls nichts aus! Letztendlich ist er noch nicht einmal ein Beweis dafür, dass jemand infiziert ist!