Die Einheitspartei hat gesprochen
- Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) kritisierte die Zulassung der "Querdenken"-Demonstration durch das Oberverwaltungsgericht. Es sei unverantwortlich, eine solche Versammlung mit mehr als 16.000 Menschen in Zeiten der Corona-Pandemie in der Leipziger Innenstadt zuzulassen.
- Der SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas forderte eine Auswertung in einer Sondersitzung des Innenausschusses.
- Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) schrieb auf Twitter: 'Die Eskalation und das rücksichtslose Verhalten der sogenannten Querdenker sind erschütternd. Das sind Chaoten.'
- Die Grünen in Sachsen schrieben auf Twitter: 'Sachsen|s Sicherheitsorgane haben bei #le0711 jegliches Vertrauen verspielt. Roland Wöllers Nichthandeln als Innenminister ist nicht mehr tragbar. Das muss Konsequenzen haben!'
- Auch die Linksfraktion äußerte sich am Samstagabend zu den Geschehnissen:
'Es gibt viel aufzuarbeiten!'
deutsch.rt.com/inland/108925-nach-querdenken-demo-in-leipzig/
Das ist schon schwere Autokratie, wenn nicht gar Diktatur, was hier am Entstehen ist.
Ob da Lieschen Müller oder Franz Meyer mit Kerzen durch Städte marschieren und gemeinsam singen... interessiert die da oben recht wenig. Die Maschine läuft und die nächste und übernächste Demo werden immer mehr verunmöglicht. Sie gucken und stopfen gezielt die Schlupflöcher.
Diesem Pack ist nur noch anders beizukommen.