Weil sich 99% auf Anhieb nicht mitschreiben lassen, ohne 25x nachzufragen.
Frank Schenk
Wenn keine Namen veröffentlicht werden, sind es keine Deutschen. Ist doch ganz einfach.
Sylvia Koch
Was sollen es denn für welche sein, schon wieder schwachsinnig!!!!
Heike
Der Nachname reicht auch 😂
Ralf Wienekamp
Nur ein Gedanke: wenn die NochNichtSoLangeHierWohnenden einen deutschen Pass haben wie ich als Biodeutscher, dann können die doch auch an die Front, die Pisstorios plant. Somit hätte deren "Einbürgerung" einen Sinn. Vorne eine Reihe Messerstecher, dahinter eine Reihe guter deutscher Soldaten, die dafür sorgen, daß die vordere Reihe auch "funktioniert" und kein "freundliches Feuer" eröffnet. Oder geht das nicht? Frage für einen Freund.
Wieso sind "Persönlichkeitsrechte" wichtiger und mehr wert als das Opfer und seine Rechte, zum Beispiel auf Unversehrtheit? Was haben wir hier bloß für abstruse Prioritäten.. immer schön hinter dem Datenschutz verstecken, wenn es nützt.
Ron Fishborn
Zum Abschieben braucht niemand seinen Namen. Ich würde den bis in seine Heimat ohne müde zu werden, persönlich pausenlos in seinen Hintern treten. Niemals vergessen, Dreck bleibt Dreck.
Sorry Cat Stevens, Du bist damit nicht gemeint. 🙂