Erster sächsischer Verfassungskongress stößt auf regen Anklang!In der Oberlausitz fand am Samstag (30. September 2023) der erste sächsische Verfassungskongress statt. Und das Programm hatte es in sich. Mit dabei: Ein Vortrag von Martin Kohlmann zur sächsischen Verfassung aus dem Jahr 1831, eine Einschätzung Hajo Müllers zur weltpolitischen Lage im Jahr 2023 und ein SÄXIT-Votrag von Hans Schneese.
Neben dem tagespolitischen Nachrichten ist es wichtig, sich auch tiefergehende Gedanken über das "Große und Ganze" unserer Zukunftsgestaltung zu machen. Und, da sind sich alle Beteiligten einig, dieses gelungene Format wird fortgesetzt.
Wir erneuern Sachsen von unten nach oben. Wir holen uns unsere Souveränität zurück - als Menschen und für unsere sächsische Heimat.Eine ausführliche Nachbetrachtung erfolgt im @saexit - Kanal, für den es natürlich wieder eine Folgeempfehlung gibt.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Nur momentan ist es doch wohl so,das sich kaum Befürworter für diese Idee finden.
Aber ich gebe Ihnen Recht.
Das ist bei allen neuen Ideen so.
Zunächst überwiegen die Kritiker.
Anscheinend haben Sie ja nicht mehr alle in Ihrem "Oberstübchen"
Muss ja nicht gleich Orginalware sein.
Für den Anfang reicht auch ein billiges Plagiat.
Meine Lieblingsmärchen aus der Kindheit
ist ein Beauftragter des Regimes, es ist die typische Art aus dem Handbuch der Zersetzung der Staatssicherheit. Deren Aufgabe ist die Zersetzung des Widerstandes und dafür bekommt er halt seine Silberlinge.
Die hören damit erst auf, wenn man in deren Zentralen die Tür laut öffnet. Wie damals... Und wir müssen das wieder tun.
Im Libanon hatten die wenigsten einen christlichen General plus Armee, der das Schlimmste milderte. Die Überlegungen zum Säxit gehen nicht in diese Richtung, sondern es sind Überlegungen, wie man der jetzigen Umvolkung entkommen kann durch Rettung deutscher Territorien. Denn die EUdSSR wird es noch verschlimmern und die BRD ist als Staat gescheitert, sie will! die Grenzen nicht schützen.
Also ist es völkerrechtlich legitim, nach Lösungen wie den Säxit zu suchen.
-- lässt viel Spielraum für Überlegungen,wie es geschehen kann, regional und gesellschaftlich auf allen Ebenen,damit wir aufatmen können. 🫶
Trotzdem ist die Schweiz nicht in der EUdSSR Mitglied. Ich schrieb auch nicht, dass wir das politische System der Schweiz oder des sterbenden Westens überhaupt übernehmen sollen, sondern es ging um politische und militärische Fähigkeiten zur nationalen Eigenständigkeit und diese über längere Zeit, also nicht nur in Ihrem begrenzten BRD-Zeitrahmen. Es betrifft also eher Jahrhunderte. Da haben Sie im Gegensatz zu mir weniger Erkenntnisse, sonst hätten Sie meinen durchaus mit einem Augenzwinkern zu lesenden Kommentar erfassen können wollen.
Jetzt mal ehrlich, Sie erwarten von einer einzigen Tagung ein komplettes Angebot mit allem Drum und Dran? Genau das ist das Denken in westlicher Wohlstandsverwahrlosung, so ein Wohlfühlprogramm wird der Säxit nicht liefern. Es wird Fleiß und Ausdauer benötigt für das Erringen der Freiheit, das wird uns nicht geschenkt.
DAS ist Utopie. Rotchina, welches übrigens den Schwab finanziert, müssten Sie gleich mit eliminieren.
DAS ist Utopie!
Fakt ist, man muss zuerst regional verbessern, ehe man die ganze Welt verbessern will, letzteres aber eher nach Größenwahn klingt als nach Realpolitik.
Da ist der Säxit handfester, wir kennen eben Land und Leute. Wir wissen wie wir ticken und wir können nicht die ganze Welt retten. Das versuchen schon die Grünen auf Kosten der Zerstörung Deutschlands😢
Ich bin da optimistisch und ich denke mal, wir haben in Sachsen viele gute Leute mit Grips und Arsch in der Hose und mit Herz ❤️ ,die motiviert sind für einen Neuanfang, denn so kann es nicht weitergehen.
Vor allem ,damit nerve ich lange schon, muss der Geldhahn in vertrauenswürdige Hände.
Wenn sie an unser Geld 💰 nicht mehr können, haben sie nicht mehr die Macht über uns.
Und natürlich, es ist ein Marathon ,
Nicht von heute auf morgen erledigt, wäre natürlich besonders gut für die Kinder, denn, sie leiden besonders darunter.
Es ist schlicht unrealistisch, so lange zu warten, bis die Welt aufsteht.
Veränderungen fangen im Kleinen an und ich habe Ihnen dargelegt, dass man das gesamte Vorgehen weder in einer ersten Besprechung noch nach einem Tag erarbeiten kann. Das allerdings ergab sich bereits aus dem Motto der Veranstaltung. Ihr Verlangen ist unrealistisch und reine Polemik mangels Argumenten, und wir brauchen keine Erlaubnis, um über einen Säxit zu diskutieren. Diese arroganten Denkvorgaben haben erst zum Untergang des Westens geführt und trotzdem spielt der noch die große Flöte auf der Titanic.
Ob König oder nicht, das ist eher eine Marginalie, denn wenn, wird es eher eine konstitutionelle Monarchie, also keine wie Sie behaupteten afrikanische Diktatur.
Ich finde eher Ihre Idee, Sie könnten die ganze Welt zum Aufstand bewegen als utopisch. Da finde ich die Rückbesinnung auf Regionen und einen Bund der Vaterländer oder eben ein unabhängiges Sachsen, Thüringen, Brandenburg oder Bayern für realistischer.
Ich glaube auch nicht, dass die Wegfindung nach einer Woche abgeschlossen ist, sondern an einen steinigen Weg bis zur Lösung. Auf die Weltrettung per Weltaufstand zu warten halte ich persönlich für einen netten Gedanken, aber daran ist bereits das Weltsystem des Sozialismus gescheitert.