📞ASTRAZENECA HOTLINE ANGERUFENIch hab mal spontan bei der offiziellen deutschen HOTLINE von AstraZeneca angerufen und gefragt, ob sie tatsächlich Teile von menschlichen Embryonen in die Impfstoff-Herstellung einbeziehen.
Der AstraZeneca Impfstoff enthält laut Packungsbeilage Inhaltsstoffe, die in "genetisch veränderten humanen embryonalen Zellen (HEC) 293" -
ALSO AUS EMBRYO-ZELLEN hergestellt wurden. Zusätzlich enthält er genetisch veränderte Organismen (GMOs).
Antwort - nach mehrfachem Ablesen und drumherum Gerede: JA
Alle Quellen seht ihr in meinem vergangenen Beitrag:
https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/8561HOTLINE NUMMER:AstraZeneca GmbH
Tel: 0800 22 88 660 (gebührenfrei)
👉🏼HIER kannst du das Video auf Odysee ansehen!
DENKT DRAN - DENKT SELBST👉🏼@FaktenFriedenFreiheit
Jene Zelllinie mit der Nummer 293 wurde 1973 von Frank Graham an der niederländischen Universität Leiden kultiviert, sie stammen von einer Abtreibung im Jahr 1972 (siehe HIER, Seite 77).
Warum werden diese Zellen bei der Herstellung verwendet?
Laut dem Vaccine Knowledge Project der Universität Oxford (siehe HIER) wachsen einige Viren in menschlichen Zellen sehr viel besser und effektiver.
Nach dem Wachstum werden die Viren mehrmals gereinigt, um das Zellkulturmaterial (also auch jene Nierenzellen) zu entfernen, so dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass menschliche Zellen in dem endgültigen Impfstoff verbleibt
https://www.lgcstandards-atcc.org/products/all/crl-1573.aspx?geo_country=gb
Und diese Zellen wurden immer wieder repliziert.
Oder besser gesagt man weiß nicht mit 100% Sicherheit was es tut
Die Idee hinter der mRNA-Impfung ist die folgende: Man injiziert nicht wie bei herkömmlichen Impfungen einem Menschen abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger, damit dessen Immunsystem sozusagen ein Übungsstück hat und die Herstellung von Antikörpern üben kann. Und so, wenn dann der richtige Krankheitserreger kommt, darauf vorbereitet ist.