Die US amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC hat zum ersten Mal eine offizielle Schätzung der Sterblichkeit von Covid19 veröffentlicht.
Für symptomatische Patienten kommen sie auf 0,4%.
Rechnet man die asymptomatischen Patienten raus kommt man sogar nur auf 0,26 %.
Sie bestätigen also zahlreiche internationale Studien, die die Sterblichkeit von Covid19 im Promillle Bereich einordnen und damit unter der Grippewelle von 2017-2018.
Auch interessant: das CDC gibt die Sterblichkeit für unterschiedliche Altersklassen an.
Für 65+ liegt die Sterblichkeit bei 0,85 %
Für 50 bis 64 Jährige sind es 0,13 %
Für unter 50 Jährige sind es nur 0,03 %.
Kaum zu glauben, dass für diese niedrigen Werte die ganze Welt abgeriegelt wurde.
Es zeigt auch, dass die Sterberate sehr stark mit dem Alter steigt. Die jüngeren sollten sich also lieber so schnell wie möglich infizieren, damit sich eine Herdenimmunität einstellt und die älteren geschützt werden
🤔[HK]
https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/planning-scenarios.htmlhttps://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/
ist es ganz normal, daß dieser jetzt ( Jahreszeit ) kaum mehr vorkommt.
Zusätzlich ist das Membranpotential ( innen so wie außen ) jüngerer
menschlicher Zellen höher ( vermehrte Zellteilung ). Kein "Erreger"
dringt hier irgendwo zufällig ein, geschweigen denn, dringt es in den Zellkern
vor und leitet eine Fehlerhafte Mitose ( Zellteilung ) ein. Gegen einen
gesundes "Aktionspotenzial" kommt kein "Erreger" an. Was
man hier, v.a. in der „Virologie“ mit ungeeignetem PCR-Verfahren messen, sind
nur natürliche Ausscheidungen / z.T. Botenstoffe des Zellstoffwechsels, auch
genannt kurz EV oder ECV.
( Mikrovesikel, Exosomen, Apoptotische Körperchen), die
Billionenfach im Körper sind und kaum von „Erregern“, „Viren“ abzugrenzen. Die
Virologie ist eigentlich nur die „Astrophysik“ im Mikrokosmos. Auf gut deutsch „Kaffeesatzleserei“!