Es sitzen leider die falschen Menschen,an den Positionen,die was ändern könnten! Alles genau so gewollt,man kann nur vermuten,dass der Plan schon sehr lange läuft!
Aber wehe, es waere umgedreht. Migranten Kind von Deutschen sexuell belästigt und vergewaltigt. Gleich Aufschrei, Sondersendung, Sternmarsch usw.. Es stimmt hier vieles nicht mehr hier im Land
Eisenseite Björn
Diese Kreaturen haben ihr Anrecht auf Menschenwürde verloren, denn das sind keine Menschen mehr, sondern Dreck unter den Fingernägeln.
Heinz Willi Klimbim
Vom schlauen Wähler so gewollt und gewünscht. Bitte Stasi Omas gegen rääächtss demo bitte.
Karl Mueller
Das Schwein ergreifen und an der nächsten Straßenlaterne aufhängen, sobald er sich wieder an einem Kind zu schaffen macht!
Seid Merkel geht das schon so. Erst in der Politik und jetzt hier unten. Seit Jahren schon gesehen. Was oben anfängt kommt unten immer an. Politiker sind Vorbilder,was sie aber nicht sind.
Micha Anders
Das ist auf der ganzen Welt so. Die Monster werden geschützt, weil wir von Pädophilen Satanisten reagiert werden. Kinderopfer gehören in der gehobenen Klasse zur Tagesordnung. Glaubt ihr nicht? Genau das ist euer Problem.
Ich glaube dir. Nachdem ich das Komitee der 300 gelesen habe und alles so in der realen Welt wiederfinde, was dort geschrieben wurde. Es ist erschreckend.
Warum veröffentlichen eigentlich immer nur linke Ratten die Adressen und Gesichter von Rechten und warum geht das nicht auch umgekehrt?Und vorallendingen keine Listen von solchen Untertieren?
🔷 Nochmal, weil es so wichtig ist. Es sind die Verbrechen an Kindern, die ihnen den Schweiß der Panik raustreiben. Dann geht es nicht mehr um Steuern etc., dann ist kein Halt mehr und sie können die Straßen nicht mehr betreten!
🔷 Ex-Mitarbeiter im Kölner Erzbistum: Neun Monate auf Bewährung Stand: 18.07.2025, 12:25 Uhr Der ehemalige Mitarbeiter des Kölner Erzbistums war im Besitz von kinder- und jugendpornografischen Dateien. Von Markus Schmitz Der Prozess um einen ehemaligen Mitarbeiter des Erzbistums, der kinder- und jugendpornografische Dateien besessen hat, dauerte am Freitagvormittag etwas mehr als eine Stunde. Die Kölner Staatsanwaltschaft hatte dagegen monatelang ermittelt. Der Angeklagte gestand vor Gericht die Vorwürfe. Die Staatsanwältin hatte zuvor in der Anklageschrift beschrieben, um welche Abbildungen es sich handelte, die der Mann gesammelt und geordnet hatte, wie er sagte. Dabei ging es um Jungen und Mädchen, offenbar im Alter von sechs bis 16 Jahren, die auch in Misshandlungszenen zu sehen sind. Der Richter bezeichnete sie in seiner Urteilsbegründung als schwer zu ertragen und fügte hinzu, dass die Kinder unmenschliches Leid ertragen mussten.
Gepriesen sei der Herr Halleluja … allerdings wurde das Verfahren nur eingestellt, weil Kardinal Woelki als Auflage 26.000 Euro zahlte. Halleluja Sachen gibt’s
Das Arbeitsamt macht Flyer für Bürgergeld in Deutschland.Einfach ein Flyer machen für Kinderschänder in Ausland machen, das man das als Muslim hier ungestraft machen kann und beim Innenministerium und Jutizministerium im Briefkasten werfen mal sehen was Passiert und das jeden Tag.Rein werfen bei den Gesocks
Alles genau so gewollt,man kann nur vermuten,dass der Plan schon sehr lange läuft!
Nochmal, weil es so wichtig ist. Es sind die Verbrechen an Kindern, die ihnen den Schweiß der Panik raustreiben. Dann geht es nicht mehr um Steuern etc., dann ist kein Halt mehr und sie können die Straßen nicht mehr betreten!
Ex-Mitarbeiter im Kölner Erzbistum: Neun Monate auf Bewährung
Stand: 18.07.2025, 12:25 Uhr
Der ehemalige Mitarbeiter des Kölner Erzbistums war im Besitz von kinder- und jugendpornografischen Dateien.
Von Markus Schmitz
Der Prozess um einen ehemaligen Mitarbeiter des Erzbistums, der kinder- und jugendpornografische Dateien besessen hat, dauerte am Freitagvormittag etwas mehr als eine Stunde. Die Kölner Staatsanwaltschaft hatte dagegen monatelang ermittelt. Der Angeklagte gestand vor Gericht die Vorwürfe.
Die Staatsanwältin hatte zuvor in der Anklageschrift beschrieben, um welche Abbildungen es sich handelte, die der Mann gesammelt und geordnet hatte, wie er sagte. Dabei ging es um Jungen und Mädchen, offenbar im Alter von sechs bis 16 Jahren, die auch in Misshandlungszenen zu sehen sind. Der Richter bezeichnete sie in seiner Urteilsbegründung als schwer zu ertragen und fügte hinzu, dass die Kinder unmenschliches Leid ertragen mussten.
https://www.deutschlandfunk.de/missbrauch-von-berliner-pflegekindern-studie-sieht-100.html
Halleluja
… allerdings wurde das Verfahren nur eingestellt, weil Kardinal Woelki als Auflage
26.000 Euro zahlte.
Halleluja
Sachen gibt’s
am 6.5. 2025 verhandelt !
WAS an diesem Tag sich alles ereignete !
Zufall was für ein Zufall