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Hallo Nancy!
Du bist eine Linksextremistin und die größte Gefahr für unsere Demokratie.
Genau deshalb möchte ich dir heute danken.
Mach weiter so!

Ihr schaufelt euch euer eigenes Grab!
Danke!

Hochachtungsvoll

Dein
Tim K.

222 comments

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Selber 100000 im Jahr Sparen wollen aber trotzdem seine Mitarbeiter abspeisen das sind mir ja die richtigen aber wird sich zum glück nie durchsetzen mal abgesehen von der schwachen Position und druck der Arbeitnehmer Position in so einem Gefilde pfui deibel
Peppi
christian
Der Unternehmer kann genug zahlen ohne Abgaben last kann jeder klo putzer mit 20 Euro die stunde starten der Unternehmer hat trotzdem noch volle Taschen ist einfach so...da die Abgaben last doppelt verschwindet Arbeitgeber und Arbeitnehmer Anteile und dann trotzdem beschissen bezahlen wollen ich geh nicht arbeiten nur damit der Unternehmer vor mir mit seinem Luxus prahlen kann kann weg
Du hast nicht verstanden, dass der Arbeitsmarkt eine Markt ist. Wie auf jedem Markt bietet jemand ein Produkt oder eine Dienstleistung an, in dem Fall Du deine Arbeitskraft, und wenn Dein Angebot nachgefragt wird, bestimmst DU den Preis. Wenn Du aber ein schlechtes Produkt hast, oder eins, das keiner haben will, dann ist es wie mit einem alten Sofa, das eben auf dem Flohmarkt keine 500 Euro bringt, sondern nur 20. Du kannst dann beleidigt mit deinem Sofa wieder heimfahren, aber das ändert nichts dran, dass es halt keiner kaufen wollte. Der echte Preis sind nicht die von Dir gewollten 500 Euro, auch wenn es neu mal 5000 gekostet hat, sondern 20 die de Markt Dir bietet. Das ist bitter und ich kann Dir sagen, ich hab das bei Betriebsauflösung schmerzlich erfahren. Da gingen teilweise noch fast neue Maschinen zum Schrottpreis weg, wenn sie überhaupt einer haben wollte. Ich musste vieles verschenken, weil schon der Transport zur Deponie für mich zu teuer geworden wäre. Marktwirtschaft ist für alle ein hartes Geschäft. nicht nur für Arbeitnehmer.
Peppi
Du hast nicht verstanden, dass der Arbeitsmarkt eine Markt ist. Wie auf jedem Markt bietet jemand ein Produkt oder eine Dienstleistung an, in dem Fall Du deine Arbeitskraft, und wenn Dein Angebot nachgefragt wird, bestimmst DU den Preis. Wenn Du aber ein schlechtes Produkt hast, oder eins, das keiner haben will, dann ist es wie mit einem alten Sofa, das eben auf dem Flohmarkt keine 500 Euro bringt, sondern nur 20. Du kannst dann beleidigt mit deinem Sofa wieder heimfahren, aber das ändert nichts dran, dass es halt keiner kaufen wollte. Der echte Preis sind nicht die von Dir gewollten 500 Euro, auch wenn es neu mal 5000 gekostet hat, sondern 20 die de Markt Dir bietet. Das ist bitter und ich kann Dir sagen, ich hab das bei Betriebsauflösung schmerzlich erfahren. Da gingen teilweise noch fast neue Maschinen zum Schrottpreis weg, wenn sie überhaupt einer haben wollte. Ich musste vieles verschenken, weil schon der Transport zur Deponie für mich zu teuer geworden wäre. Marktwirtschaft ist für alle ein hartes Geschäft. nicht nur für Arbeitnehmer.
Dafür kann der Arbeitnehmer nichts das ist deine Kalkulation und versagen das auf den Rücken des Arbeitnehmers ausbaden zu Wollen ekelhaft. Das ist dein Risiko als Unternehmer nicht meins als Arbeitnehmer....wo kommen wir denn dahin so jetzt bezahl ich dich beschissen auf Grund meiner zu blöd gehaltenen auf kante genähte Kalkulation hätte ich mir mal lieber rücklagen gebildet als vor anderen zu prahlen mit meinen Anschaffungen im Leben selbst schuld kein Mitleid.
Peppi
Du hast nicht verstanden, dass der Arbeitsmarkt eine Markt ist. Wie auf jedem Markt bietet jemand ein Produkt oder eine Dienstleistung an, in dem Fall Du deine Arbeitskraft, und wenn Dein Angebot nachgefragt wird, bestimmst DU den Preis. Wenn Du aber ein schlechtes Produkt hast, oder eins, das keiner haben will, dann ist es wie mit einem alten Sofa, das eben auf dem Flohmarkt keine 500 Euro bringt, sondern nur 20. Du kannst dann beleidigt mit deinem Sofa wieder heimfahren, aber das ändert nichts dran, dass es halt keiner kaufen wollte. Der echte Preis sind nicht die von Dir gewollten 500 Euro, auch wenn es neu mal 5000 gekostet hat, sondern 20 die de Markt Dir bietet. Das ist bitter und ich kann Dir sagen, ich hab das bei Betriebsauflösung schmerzlich erfahren. Da gingen teilweise noch fast neue Maschinen zum Schrottpreis weg, wenn sie überhaupt einer haben wollte. Ich musste vieles verschenken, weil schon der Transport zur Deponie für mich zu teuer geworden wäre. Marktwirtschaft ist für alle ein hartes Geschäft. nicht nur für Arbeitnehmer.
Muss ja dann echt ein unnötiges nicht gebrauchtes Gewerbe gewesen sein bei guten Gewerbe hätte es für fast neue Maschinen sicher nicht nur den Schrott preis gegeben. Mann merkt du bist gescheiterter Unternehmer und diese Lebensweise die dir vorschwebt hast du nur auf Grund deiner persönlichen negativen Erfahrung jetzt im Kopf....nicht weil du meinst alle menschen soll es gut gehen sondern nur den Unternehmern sowas wird sich zum glück nie durchsetzen
Peppi
christian
Dafür kann der Arbeitnehmer nichts das ist deine Kalkulation und versagen das auf den Rücken des Arbeitnehmers ausbaden zu Wollen ekelhaft. Das ist dein Risiko als Unternehmer nicht meins als Arbeitnehmer....wo kommen wir denn dahin so jetzt bezahl ich dich beschissen auf Grund meiner zu blöd gehaltenen auf kante genähte Kalkulation hätte ich mir mal lieber rücklagen gebildet als vor anderen zu prahlen mit meinen Anschaffungen im Leben selbst schuld kein Mitleid.
Personalkosten sind in jedem Betrieb der größte Posten. Also fließt der in die Kalkulation natürlich mit ein. Der Markt bestimmt den Preis für das Produkt, das ein Betrieb herstellt. Wenn Du als Bäcker für ein Brot 4 Euro willst, Aldi um die Ecke das aber für 2 anbietet, verkaufst du keins. Wie willst du also kalkulieren, wenn du keinen Gewinn machst, weil du keinen Umsatz machst? Ein Betrieb hat Wettbewerb. Wenn du den nicht willst, musst du alles verstaatlichen. Aber auch dann hast du Energiekosten und musst Importe zahlen und konkurrierst mit dem Ausland, das keinen Sozialismus eingeführt hat. Das haben wir doch schon x-mal durch. Die DDR, Die UDSSR, Kuba, Argentinien, Venezuela...geht immer gleich aus. Dabei war es völlig egal, ob es ein roter oder ein brauner Sozialismus war.
Es funktioniert so nicht.
Peppi
christian
Muss ja dann echt ein unnötiges nicht gebrauchtes Gewerbe gewesen sein bei guten Gewerbe hätte es für fast neue Maschinen sicher nicht nur den Schrott preis gegeben. Mann merkt du bist gescheiterter Unternehmer und diese Lebensweise die dir vorschwebt hast du nur auf Grund deiner persönlichen negativen Erfahrung jetzt im Kopf....nicht weil du meinst alle menschen soll es gut gehen sondern nur den Unternehmern sowas wird sich zum glück nie durchsetzen
Wenn Du einsiehst, dass der Markt das entscheidet, ob ein Unternehmen gebraucht wird oder nicht, dann müsstest Du es doch auch schaffen, zu verstehen, dass das bei einem Arbeitnehmer ebenfalls so ist. Und dass sich dessen Wert für die Gesellschaft an dem Grad des Gebrauchtseins bemisst. Wir sind da nicht weit auseinander. Ich habe das Glück, dass ich mit meinem Unternehmen 30 Jahre lang gut verdient habe und mir keine Sorgen machen muss. Damals war das Produkt eben noch gefragt. Das ist der Lauf der Dinge. Meine ehemaligen Mitarbeiter haben erstklassige Zeugnisse bekommen und haben aufgrund ihrer guten Qualifikation auch unter meiner Mithilfe neue Jobs erhalten, in denen sie nun sehr gut verdienen. Sie sind mir heute noch dankbar und kommen immer noch zu meinem Geburtstag und wir gehen was Essen. Ich zahle natürlich. Ich hatte das Glück gute Mitarbeiter zu haben, die ihren Chef nicht hassten. Den Chef als seinen Feind anzusehen, ist keine gute Basis. Aber offensichtlich bist du da stark vorbelastet. Es wird aber kein politisches System geben, wo man Dir für einen Job 26 Euro auf die Hand gibt, wenn du etwas tust, das ein Roboter schneller und billiger erledigt. Und diese Jobs werden immer zahlreicher.
Peppi
christian
Man stellt sich natürlich bei dir die Frage ob du in saus und Braus gelebt hast ohne rücklagen für schlechte Zeiten zu bilden oder ob du allgemein schlecht auf kante kalkuliert hast beides spricht eben nicht für einen guten Gründer.
30 Jahre lang gut zu verdienen, nicht in Saus und Braus zu leben und am Ende den Laden zumachen und sich ein Haus in Spanien zu kaufen und da nun vom Ersparten zu leben, halte ich nicht für eine gar so schlechte Lebensleistung. Wieviele Unternehmen hast Du so geführt in Deinem Leben?
Peppi
Wenn Du einsiehst, dass der Markt das entscheidet, ob ein Unternehmen gebraucht wird oder nicht, dann müsstest Du es doch auch schaffen, zu verstehen, dass das bei einem Arbeitnehmer ebenfalls so ist. Und dass sich dessen Wert für die Gesellschaft an dem Grad des Gebrauchtseins bemisst. Wir sind da nicht weit auseinander. Ich habe das Glück, dass ich mit meinem Unternehmen 30 Jahre lang gut verdient habe und mir keine Sorgen machen muss. Damals war das Produkt eben noch gefragt. Das ist der Lauf der Dinge. Meine ehemaligen Mitarbeiter haben erstklassige Zeugnisse bekommen und haben aufgrund ihrer guten Qualifikation auch unter meiner Mithilfe neue Jobs erhalten, in denen sie nun sehr gut verdienen. Sie sind mir heute noch dankbar und kommen immer noch zu meinem Geburtstag und wir gehen was Essen. Ich zahle natürlich. Ich hatte das Glück gute Mitarbeiter zu haben, die ihren Chef nicht hassten. Den Chef als seinen Feind anzusehen, ist keine gute Basis. Aber offensichtlich bist du da stark vorbelastet. Es wird aber kein politisches System geben, wo man Dir für einen Job 26 Euro auf die Hand gibt, wenn du etwas tust, das ein Roboter schneller und billiger erledigt. Und diese Jobs werden immer zahlreicher.
Widerspricht sich alles erst erzählst du wie schwer und mies die Zeiten waren nur um im selben Atemzug zu sagen ich bin reich mein Betrieb lief gut meine Arbeiter waren alle glücklich....was ist denn jetzt genau dein problem ein anderes system haben zu wollen indem doch alles lief für dich lach?
Peppi
christian
Widerspricht sich alles erst erzählst du wie schwer und mies die Zeiten waren nur um im selben Atemzug zu sagen ich bin reich mein Betrieb lief gut meine Arbeiter waren alle glücklich....was ist denn jetzt genau dein problem ein anderes system haben zu wollen indem doch alles lief für dich lach?
Man überlebt keine 30 Jahre lang, wenn man von Tag eins ein unnötiges Unternehmen führt. Aber wenn man im Lauf der Zeit von Großkonzernen immer mehr Preisdruck bekommt, dann mag Dein Produkt noch gefragt sein, aber nicht mehr zu dem Preis den du grade noch machen kannst. Da machste nichts dran. Der Staat arbeitet diesen Großkonzernen zu, indem er bürokratische Auflagen macht, die ein Großer stemmen kann, ein Kleiner aber nicht mehr.
Warum sollte igor und seine Familie hier kassieren dürfen oder Black ahmud nee und ich nicht soll das sogar noch finanzieren spinne ich lol
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