Wenn Du einsiehst, dass der Markt das entscheidet, ob ein Unternehmen gebraucht wird oder nicht, dann müsstest Du es doch auch schaffen, zu verstehen, dass das bei einem Arbeitnehmer ebenfalls so ist. Und dass sich dessen Wert für die Gesellschaft an dem Grad des Gebrauchtseins bemisst. Wir sind da nicht weit auseinander. Ich habe das Glück, dass ich mit meinem Unternehmen 30 Jahre lang gut verdient habe und mir keine Sorgen machen muss. Damals war das Produkt eben noch gefragt. Das ist der Lauf der Dinge. Meine ehemaligen Mitarbeiter haben erstklassige Zeugnisse bekommen und haben aufgrund ihrer guten Qualifikation auch unter meiner Mithilfe neue Jobs erhalten, in denen sie nun sehr gut verdienen. Sie sind mir heute noch dankbar und kommen immer noch zu meinem Geburtstag und wir gehen was Essen. Ich zahle natürlich. Ich hatte das Glück gute Mitarbeiter zu haben, die ihren Chef nicht hassten. Den Chef als seinen Feind anzusehen, ist keine gute Basis. Aber offensichtlich bist du da stark vorbelastet. Es wird aber kein politisches System geben, wo man Dir für einen Job 26 Euro auf die Hand gibt, wenn du etwas tust, das ein Roboter schneller und billiger erledigt. Und diese Jobs werden immer zahlreicher.
Man stellt sich natürlich bei dir die Frage ob du in saus und Braus gelebt hast ohne rücklagen für schlechte Zeiten zu bilden oder ob du allgemein schlecht auf kante kalkuliert hast beides spricht eben nicht für einen guten Gründer.
30 Jahre lang gut zu verdienen, nicht in Saus und Braus zu leben und am Ende den Laden zumachen und sich ein Haus in Spanien zu kaufen und da nun vom Ersparten zu leben, halte ich nicht für eine gar so schlechte Lebensleistung. Wieviele Unternehmen hast Du so geführt in Deinem Leben?
Widerspricht sich alles erst erzählst du wie schwer und mies die Zeiten waren nur um im selben Atemzug zu sagen ich bin reich mein Betrieb lief gut meine Arbeiter waren alle glücklich....was ist denn jetzt genau dein problem ein anderes system haben zu wollen indem doch alles lief für dich lach?
Naja um so kruder sind doch deine politischen Ansichten dieses System hat dir doch angeblich zu Wohlstand verholfen lol also irgendwie kann man dich nicht ernst nehmen.
Unter dieser Regierung will ich gar kein Unternehmen führen um Gottes Willen schuften und Abgaben leisten für den eigenen Untergang und gegen meine politischen Ansichten nee danke
Man überlebt keine 30 Jahre lang, wenn man von Tag eins ein unnötiges Unternehmen führt. Aber wenn man im Lauf der Zeit von Großkonzernen immer mehr Preisdruck bekommt, dann mag Dein Produkt noch gefragt sein, aber nicht mehr zu dem Preis den du grade noch machen kannst. Da machste nichts dran. Der Staat arbeitet diesen Großkonzernen zu, indem er bürokratische Auflagen macht, die ein Großer stemmen kann, ein Kleiner aber nicht mehr.
Ja, warum nicht. Ich bezahle eh keine Steuern mehr in Deutschland. Hau rein! ;-) Aber sei so ehrlich, das nicht auch noch als Heldentat und Widerstand verkaufen zu wollen. Das nimmt die keiner ab.
Kann dich ja das System nicht so doll gefickt haben wie du erzählst....kann es sein das du eher den Hals nicht voll gekriegt hattest und noch mehr geld haben wolltest was dich sauer macht?
Deine Meinung interessiert mich nicht komisch weiter oben hast noch gesagt du musst mich hoffentlich nicht das ganze leben noch durch füttern lol irgendwie bist du ein Märchen Erzähler habeck 2.0
Welchen anderen Grund hat es, ein Unternehmen zu gründen, einen Bankkredit aufzunehmen, fast das Doppelte an eine Bank zurückzahlen zu müssen, um am Ende mit Nichts dazustehen??? Natürlich hab ich gutes Geld verdient. Sonst hätte ich ja jetzt keins. Man müsste ja komplett doof sein, seinen Hals zu riskieren für gar nichts....Jemand, der so kühl kalkuliert, dass er nichts tun muss und trotzdem Geld kassiert, weil das system es zulässt, ist doch nicht so weltfremd, dass er annimmt, dass jemand der wirklich ackert, das umsosnt macht? Come on!
Das stimmt allerdings. Aber zu meiner Verteidgung: Vor 30 Jahren war das Regime noch nicht so wie es heute ist. Zumindest hat man es ihm nicht angesehen. Und die Alternative Bürgergeld gabs damals auch noch nicht. Da war Arbeitslosigkeit noch ziemlich Scheiße.