Juristisch konsequent gegen Hetze: Wir lassen uns nichts gefallen!

Immer wieder verbreiten linke Blogger Fake-News über die FREIEN SACHSEN. Sie unterstellen uns strafbare Äußerungen. Oder nutzen Kommentare, die jeder Mensch anonym schreiben kann und die zufällig wenige Minuten nach Veröffentlichung bereits bei Twitter als Screenshot zu finden sind, als Beleg für Äußerungen der FREIEN SACHSEN. Das ist natürlich rechtlich zu ahnden. Wir gehen gegen Falschmeldungen konsequent vor und in den letzten Wochen mussten mehrere Hetzer bereits Unterlassungserklärungen abgeben, sowie die Anwaltskosten dafür tragen.

Um solchen Hetzern aber noch weniger Angriffspunkte zu bieten, bitten wir nochmal: Achtet bei eurer Wortwahl auch in Kommentaren auf strafrechtlich unbedenkliche Formulierungen, unsere Moderation ist angehalten, strafbare Kommentare zu löschen. Bei aller verständlichen Wut lassen wir uns nicht zu Dummheiten verleiten, sondern handeln klug, hartnäckig und entschlossen!

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

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❌Andxda❌ /sachsen anhalt
Grüße aus Sachsen-Anhalt. Ich lese sehr oft eure Nachrichten. Macht weiter so. Ihr seid super. Hier in Sachsen-Anhalt passiert weniger und von der AFD kann man im Moment auch nicht viel erwarten. Wenn die Wahlen so fehlerhaft waren warum lehnt sich die AFD und Co nicht dagegen auf. Aber sie schauen nur zu.Die dummen Soldaten der Altparteien sind nunmal die Linken (Antifa) die muss man in die Schranken weisen. Wie schon gesagt weiter so👍🏻👍🏻👍🏻
Ich glaube das ist momentan das Klügste was die AFD machen kann. Im Moment schläft der überwiegende Teil der Bevölkerung. Das große Erwachen kommt nächstes Jahr, nach vollendeter Rigierungsbildung und der Sichtbarkeit der Inflationsrate. Dann, wenn es auch den Besserverdienenden ans Geld geht und sie merken was für einen Müll sie gewählt oder bekommen haben. Dann sucht man den Sündenbock in Regierungsverantwortung. Wolltest Du dann für das Vollversagen der früheren Regierung verantwortlich gemacht werden wollen. Dies Karre holt niemand mehr aus dem Dreck. Erst der Totalzusammenbruch reinigt auf allen Ebenen! Das ist der Weltkrieg unserer Generation.
Hans-Jürgen Bernauer
Das ist der Weisheit letzter Schluss, nur der verdient sich Freiheit und das Leben der sie stets aufs neue erobern muß.Goethe
Die Wortwahl unterscheidet uns von den Spinnern ! Wer deren Vokabular benutzt, ist nicht besser als diese und, ER SCHADET DAMIT DER SACHE ! Also, vor Gebrauch der Tastatur Gehirn einschalten !
Россия❌🇷🇺 будет победить
Die Wortwahl unterscheidet uns von den Spinnern ! Wer deren Vokabular benutzt, ist nicht besser als diese und, ER SCHADET DAMIT DER SACHE ! Also, vor Gebrauch der Tastatur Gehirn einschalten !
Genau das poste ich hier immer wieder mal in den Kommentaren, aber leider wird die Löschung von Hetz-Mails durch den Betreiber der freien Sachsen nicht konsequent durchgesetzt. Also zumindestens nicht nach meinem Gefühl.
Du kannst hier Hetzmails wie woanders auch kommentieren oder ahnden, ablehnen wie du willst, diese Kommentare zu den Kommentaren werden von den wahren Hetzern natürlich NICHT nach Twitter oder Fazebook übernommen. Warum, dürfte klar sein. Dennoch gilt, wie überall im Leben, der Ton macht die Musik!
Frank
👍👍👍
Und wenn ich Scheisse sagen will dann sag ich Scheisse.
Völlig korrekte Aufforderung, allerdings ist die Taktik linker Hetzer anstößige Kommentare als Provokationen selbst zu verfassen hinlänglich bekannt. Warum werden diese Leute nicht einfach gesperrt?
Stefan
(...) sondern handeln klug, hartnäckig und entschlossen! --> sächsisch eben!
Im Nachfolgendem veröffentliche ich hier meinen FIKTIVEN BRIEF an Gil Ofarim zur Leipziger Hotelaffäre, den ich auf meinem TG-Kanal @SmRundenTisch heute veröffentlicht habe (incl. Video). Anfang der 80er habe ich in Leipzig an der Handelshochschule studiert bis heute gilt "Mein Leipzig lob ich mir!" chris
‼️FIKTIVER BRIEF AN GIL OFARIM von Chris
Sehr geehrter Herr Ofarim, gleich mal vornweg, ich bin Kosmopolitin, mir ist es piep-wurscht egal, woran gemand glaubt, was er denkt, anzieht, ob er männlich, weiblich oder sonst was ist. Jeder kann sich auch jeglichen Schmuck um den Hals baumeln, sich Anti-Impf-Plaketten oder Parteiabzeichen ans Revers heften, oder mit einer offen getragenen 2 Mio-Dollar-Brillantkette in den Bronx in New York im Supermarkt einkaufen gehen, all das sind Privatsachen, gehen keinen etwas an.
So wird auch Ihre David-Stern-Kette bei einem, sicher sehr gut ausgebildeten Hotelmitarbeiter an der Rezeption eines Leipziger Hotels im oberen *-Bereich, weder Empörung noch Verwunderung auslösen, da er derartiges sicher schon öfters gesehen hat. Ich selbst hatte nach der Wende mehrmals in diesem Hotel genächtigt, das immerhin zu einer prestigeträchtigen Gruppe mit mehreren * gehört, und mich dort aus geschäftlichen Gründen mit Mitgliedern der jüdischen Leipziger Gemeinde getroffen, die besonders herzlich vom Personal begrüßt wurden, sorgten sie doch mit für internationale Gäste, in dem damals noch neuem Haus.
Leipzig ist und war schon seit Hunderten von Jahren eine weltbekannte Messestadt, quasi auch zu DDR-Zeiten "weltoffen", wenn auch nur für die zahlreichen Messebesucher aus dem Ausland, ebenso lockte die Stadt in Scharen Musikinteressierte aus aller Welt an, Bach- u. Goethe-Fans usw. 1989 nahm in Leipzig, in der Nikolai-Kirche, die politische Wende ihren Anfang. Hundertausende forderten im Okt./Nov. 89 auf den Straßen der Stadt lautstark Demokratie, Recht und Freiheit ein. Gil, Sie können das vielleicht nicht wissen, lebten Sie doch in Westdeutschland und waren zu diesem Zeitpunkt erst 7 Jahre alt. Jedoch, sollte man sich als Erwachsener, bevor man eine ostdeutsche Stadt besucht, nicht vorher wenigstens das Nötigste anlesen, bevor man die Antisemitenkeule schwingt, da es ja gerade medial so gut ins Konzept passt, die impfunwilligen, AfD-wählenden Sachsen zu diffamieren, sie noch weiter in die Ecke der "rechten Szene" zu rücken?
War das vielleicht ihr Ansinnen?
Diffamiert haben sie das Hotel-Unternehmen, die Mitarbeiter dort, die Leipziger Bürger, deren Stadt infolge der 1989er Widerstandsbewegung den offiziellen Titel "HELDENSTADT LEIPZIG" verliehen bekam.
Ganz sicher finden sich, über die gesamte BRD verstreut, Neonazis, Antisemiten, "ewig Gestrige", Isreal-Kritiker usw., wie es in gleicher Anzahl auch Gegner des Christentums gibt (sogar auch innerhalb dieser Kulturgruppe), Feinde des Islams, Menschen, die Buddhismus ablehnen, den afrikanischen Voodoo-Kult, den Kommunismus, den Kapitalismus, den Corona-Impfzwang und, und, und...
Gil, ich gebe Ihnen hiermit einen mütterlichen Rat, lassen Sie diese Geschichte nicht eskalieren, es wäre das Ende Ihrer beruflichen Laufbahn. Versuchen Sie sich mit dem Hotel-Managment außergerichtlich zu einigen. Vielleicht hat sie im Hintergrund ein unsichtbarer Gast, der Sie aus dem TV kennt, blöd angemacht, Sie waren eh schon genervt vom langen Warten in der Schlange (obwohl in den Video-Aufnahmen des Hotels keine große Menschenansammlung vor der Rezeption zu sehen ist), stritten sich dann mit dem Mitarbeiter, der Sie wohl nicht gleich als allseits bekannten Fernsehstar erkannt hatte (vielleicht wegen Ihrer neuen Frisur) und verließen darauf hin wutentbrannt und voller Rachegefühle den für Sie unwirtlichen Hoteltempel. Ja, alles menschlich, alles selbst schon einmal erlebt.
Nachdem Rechtsanwaltsbüro und Polizei den von Ihnen beschuldigten Rezeptionisten "entlastet" haben, die Hotelkamera ebenfalls ein anderes, als das von Ihnen geschilderte Bild zeigt, sollte man sich möglichst ehrenhaft aus dieser vertrackten Lage hinaus manövrieren. Eine Entschuldigung an die Leipziger Bevölkerung auszusprechen, wäre sicher nicht die schlechteste Idee.
❤️chris
Sorry wir sind @AmRundenTisch ! Herlichst chris
Knut Tesch
Atius Perlenbach
Ja,ist richtig so, würde ich im Normalfall sagen. Niemand muss einen anderen beleidigen oder bedrohen. Da hier das Gesetz für reichlich Stielblüten sorgt, und sogar: du Arschloch, juristisch verfolgt werden kann, halte auch mich mich zurück. Früher war dieser Umgang ein gebräuchlicher, und wenn sich jemand beleidigt gefühlt hat, setzte man sogar noch einen drauf, bis man aufs Maul bekommen hat. Dann war alles gut und hat ein Bier gemeinsam getrunken und sich über die Schwäche des anderen amüsiert. Heute bilden sich alle ein, wenn man sie beleidigt, dass sie dafür noch Geld bekommen können, einfach traurig und das gehört abgeschafft. In einer Diskussion im Schreibstil, sollte man sich grundsätzlich vernünftig und unmissverständlich ausdrucken. Was allerdings bei diesen öffentlichen Personen, welche die Politiker nunmal sind, es doch ziemlich schwer fällt, eben nicht aus dem Rahmen zu fallen. Politische Korrektheit wohin man schaut, auch wenn man mit - du Arschloch - wirklich ins Schwarze trifft. Eigentlich braucht man sich nicht wundern, wenn man böse Worte benutzt, es ist ja auch eine grenzwertige Politik, die gemacht wird.