Wenn Sachsenfahnen im Berliner Regierungsviertel wehen 😎

FREIE SACHSEN: http://t.me/freiesachsen

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Gabi Ludwig
Warum sollte ich träumen? Ich hab nichts anderes erwartet und ich sag schon lange, das die on Berlin sich von den Demos nicht beeindrucken lassen. Denen ist das völlig egal und wenn die noch so gross ausfallen würden.
Jens Erler
Karl-Friedrich Sauer
ich denke, daß ich das ganz gut und objektiv beurteilen kann.
Wie viele kennst Du persönlich, die dort kämpfen ?
Das Denken und objektiv beurteilen endet, wenn jemand von denen die, laut dem Geschriebenen, die Hosen voll haben sollen, vor Dir stehen. Da ist Schluß mit dem teorethisieren.
Jens Erler
Karl-Friedrich Sauer
ich denke, daß ich das ganz gut und objektiv beurteilen kann.
Ich für meinen Teil gebe ATO keine Kopeke für den Kampf gegen Landsleute, wenn sie vor meinem Auto stehen und Geld wollen.
Karl-Friedrich Sauer
Jens Erler
Dann wäre ich tot.
richtig, zu der anderen Frage: RF zur Grenze Donbass und UA.
Jens Erler
Karl-Friedrich Sauer
richtig, zu der anderen Frage: RF zur Grenze Donbass und UA.
Wo ist die Antwort auf meine Frage:Wo in der Region?
Karl-Friedrich Sauer
früher Ost-UA, jetzt Oblast Rostow/Don
Jens Erler
Karl-Friedrich Sauer
früher Ost-UA, jetzt Oblast Rostow/Don
Rostow am Don klingt verdammt Russisch.
Über Entscheidungen, welche erkämpft werden sollen, äußere ich mich nicht. Da mich das dort nichts angeht.
Karl-Friedrich Sauer
Jens Erler
Rostow am Don klingt verdammt Russisch. Über Entscheidungen, welche erkämpft werden sollen, äußere ich mich nicht. Da mich das dort nichts angeht.
Rußland will nichts erkämpfen. Im Herbst 2018 hatten wir fast die gleiche Situation, der Westen plante eine neue Offensive gegen den Donbass. 2018 reichte es noch aus, ein paar Tage Dutzende Panzer und Raketenwerfer an der Südgrenze Donbass/UA in Sichtweite zu positionieren um den Westen davon zu überzeugen, daß eine Offensive gegen den Donbass einen Satz "heißer Ohren" zur Folge haben würde. Heute ist die Situation leider sehr viel ernster, für den tiefen Staat geht es um "Alles oder Nichts ". Die Eroberung der Kriem gehört ebenfalls zum Plan der NWO. Der Westen wird sich hüten, einen Versuch zu wagen. Die Grenzen zu den EU Vasallen sind mehr als gesichert.
Jens Erler
Karl-Friedrich Sauer
Rußland will nichts erkämpfen. Im Herbst 2018 hatten wir fast die gleiche Situation, der Westen plante eine neue Offensive gegen den Donbass. 2018 reichte es noch aus, ein paar Tage Dutzende Panzer und Raketenwerfer an der Südgrenze Donbass/UA in Sichtweite zu positionieren um den Westen davon zu überzeugen, daß eine Offensive gegen den Donbass einen Satz "heißer Ohren" zur Folge haben würde. Heute ist die Situation leider sehr viel ernster, für den tiefen Staat geht es um "Alles oder Nichts ". Die Eroberung der Kriem gehört ebenfalls zum Plan der NWO. Der Westen wird sich hüten, einen Versuch zu wagen. Die Grenzen zu den EU Vasallen sind mehr als gesichert.
Der Verlust der Kornkammer an den Westen ist für Russland schon schmerzlich.
Der Volksentscheid auf der Krim kotzt den DEMOKRATISCHEN Westen bis heute an. Die Systemmdien können nicht genug hetzen.
Die Menschen auf der Krim haben ihr Leben gerettet. Ihr Glück war, daß sie später wie Lugansk und Donezk drankamen. So konnten sie sich noch in Sicherheit bringen.
Der Krieg im Osten soll eine gute Einnahmequelle der Organmafia sein. Auch so ist der Bürgerkrieg dort eine Katastrophe. Die Aktion für gestohlenes Hab und Gut in Kiew von 3 Geschädigten ist nur gerecht.
Karl-Friedrich Sauer
Jens Erler
Der Verlust der Kornkammer an den Westen ist für Russland schon schmerzlich. Der Volksentscheid auf der Krim kotzt den DEMOKRATISCHEN Westen bis heute an. Die Systemmdien können nicht genug hetzen. Die Menschen auf der Krim haben ihr Leben gerettet. Ihr Glück war, daß sie später wie Lugansk und Donezk drankamen. So konnten sie sich noch in Sicherheit bringen. Der Krieg im Osten soll eine gute Einnahmequelle der Organmafia sein. Auch so ist der Bürgerkrieg dort eine Katastrophe. Die Aktion für gestohlenes Hab und Gut in Kiew von 3 Geschädigten ist nur gerecht.
die Kornkammer Ukraine existiert schon seit 1992 nicht mehr. Die Steuern für Ackerbau wurden so brutal, daß die Landwirtschaft die Kosten nicht mehr erwirtschaften konnte. Ich war, nach dem Progrom von Korsum am 22.2.14 vom 26.2. - 15.3.14 auf der Kriem. Die Kriem sollte damals schon von den Putschisten eingenommen werden, nur hat die Bevölkerung der Kriem zusammen gestanden und hat es einfach nicht zugelassen. Von Kiew wurden Sonderzüge mit den Hilfstruppen der neuen Machthaber in Richtung Kriem geschickt. Da die "Schergen" aber von der Kriem-Bevölkerung erwartet wurden, wurden die Züge in Kherson gestoppt und kehrten um. Das System hatte keine Chance auf der Kriem etwas auszurichten. Die Landebahnen auf dem Simfoporoler Flughafen waren mit Diesel-Fässern blockiert. Die Kriem Bevölkerung hat sich die Freiheit erkämpft, aber nicht auf Demos "Ringelpitz mit Anfassen". Wenn die Menschen in Deutschland nur die geringste Vorstellung von dem hätten, was 2014/15 in der Ostukraine abgegangen ist, würden hier die Demos vom Volk anders aussehen. Die Menschen können sich leider nicht vorstellen, was sie erwartet, wenn das System nicht gekippt wird.
Karl-Friedrich Sauer
Sicher, ich kann hier nur einen kurzen Anriss aufzeigen. Der Zirkus auf der Kriem begann schon 1992, als das Referendum zum Anschluß an Rußland unter den Tisch gekehrt wurde. Damals hielt man den Deckel drauf, indem die Kriem den Status "Autonome Republik Kriem" bekam. Es rappelte dann das erste Mal Mitte der 90er, als Kiew versuchte in Sewastopol Bandera eine Gedenktafel zu setzen. Die Details um die Ukraine bietet Gesprächsstoff für locker einen Monat. Es ist auch kar, daß jede Seite ihre eigenen Interessen hat.Wie Wahlen in der UA ablaufen ist bekannt. Bis Janukowitsh wurden Stimmen mit 200 Grivna gekauft, Poro hat dann den Preis auf 500 hoch getrieben. Klar, auch in Rußland lief das so. Aber Putin hat ein überwältigende Mehrheit hinter sich. Selbst als das Rentenalter angehoben wurde, wurde dies akzeptiert, weil er das "Warum" erklärte.
Karl-Friedrich Sauer
In Kiew existierte ein Anti-Maidan. Am 22.2. starteten ca. 50 Busse zurück Richtung Kriem. Der Konvoi stand unter Beobachtung der Klitschko - Schergen und sollte vor Korsum (Stadt Nähe Cherkassy) überfallen werden. Die Busse wurden angezündet, die Kriemer wurden teillweise erschlagen und wem die Flucht aus dem Chaos gelang, wurde erschossen. Es folgten dann noch Progome in Melitopol und Mariupol. Die Kriem Bevölkerung hat sich immer als zu Rußland gehörend gefühlt. Mit war klar, daß sich die Kriem nun endgültig abspalten würde. Mir war aber auch klar, daß ich als Ausländer mit Wohnsitz in der UA nicht mehr auf die Kriem reisen darf. Deshalb war ich dann bis 1 Tag vor dem Referendum dort und konnte alles, was dort ablief direkt mit erleben. Da hat niemand die Obrigkeit gefragt, ob demonstriert werden darf. Die Bevölkerung war sich einig !Deshalb bin ich ja auch so geschockt, daß in Deutschland Demos einem "Open Air" Konzert, mit Ringelpitz und Anfassen, ähneln.
Karl-Friedrich Sauer
es waren umgerechnet zu der Zeit knapp 200 Grivna pro Protest-Schicht ( 8 Std). Der Maidan war in der Richtung gut organisiert. Doppelschichten waren auch möglich. Der Mindestohn lag damals bei 1000 Grivna/Monat. Das große Erwachen kam dann, als die Berufsdemonstranten den Lohn in Grivna umtauschen wollten: 50 % der Dollars waren Blüten ! Aber dafür wurden ja auch noch Plätzchen auf dem Maidan verteilt.
Jens Erler
Von Dir will ich keine Antwort. Aber Dankeschön.
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