Das SED-U-Boot. Na denn, das DDR-Volksvermögen ist ja in der Schweiz geparkt. Neben Murksel und dem Gauckler eine asozialistische Vorzeigekarriere.
der Beisser
Wiedervereinigung DDR Noch im Februar und März 1990 wandte sich der neue Parteivorsitzende der SED, Gregor Gysi, selbst jüdischer Abkunft, mit der Bitte um finanzielle Investitionen an den Jüdischen Weltkongress, um die Unabhängigkeit der DDR zu wahren, da "besonders Juden ein Interesse an der Erhaltung zweier deutscher Staaten haben sollten". Es gelang der SED, israelisch-jüdische Unterstützung gegen die deutsche Wiedervereinigung zu mobilisieren, die Ost- und Westdeutsche seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 mit wachsendem Nachdruck forderten. Noch im selben Monat veröffentlichten jüdische Gemeinden in der DDR eine Erklärung, worin sie ihre Unterstützung für die Erhaltung zweier deutscher Staaten zum Ausdruck brachten. Auch der WJC blieb der DDR treu: Drei Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer reiste WJC-Unterhändler Maram Stern nach Ost-Berlin. Gegenüber dem ostdeutschen Außenminister Oskar Fischer versicherte Stern am 30. November 1989, dass die Frage der deutschen Vereinigung nicht auf der Agenda stehe. Der WJC werde alles in seiner Macht Stehende tun, sie zu verhindern und den Lehren der Vergangenheit damit Rechnung zu tragen. Obwohl es schwierig sei, eine solche Haltung in der Öffentlichkeit zu vertreten, werde WJC-Präsident Bronfman seinen Einfluss in dieser Hinsicht in den USA und anderswo geltend machen, zumal das State Department trotz gegenteiliger Erklärungen nicht sonderlich begeistert von der Aussicht auf eine deutsche Wiedervereinigung sei.
Freilich, heben wir ma anne Partei inne Lüfte, die irgendwo bei 8% rumtümpelt, während die von der AfD die eigentlichen Gewinner dieser ganzen Sache sind! Die CDU leidet nicht nur an einer massiven Austrittswelle, auch neue Umfragewerte zeigen, dass die ganze Scheiße noch ein Jahr hat, bis FtznFritze weg ist, vom Fenster! Die AfD hingegen baut ihr letztes Ergebnis noch aus - ich sage euch bald weht hier ein anderer Wind und dies ist auch lange überfällig! :>
Glaubst du deinen Unsinn wirklich?Verbot von Ideologien die Christen nicht als Menschen anerkennen? Aufhängen von Massenmördern? usw Ja,geht immer noch. Nürnberg läßt grüßen Gar nix wird sich großartig ändern
Der Alman ist viel zu bescheuert und undgebildet um irgendetwas anderes zu tun als das was die Glotze ihm sagt! Hier im Westen sind es überwiegend Ausländer welche die AfD wählen und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Im Osten sieht es zwar anders aus aber dort leben einfach viel zu wenig Menschen für einen politischen Wandel. Erst wenn die meisten Boomer verreckt sind könnte sich was ändern aber bis dahin ist der Zug schon lange abgefahren!
Na großartig so zu denken, habt ihr noch nicht begriffen, dass die einzige Möglichkeit die ganze Kacke hier komplett zu stürzen nur mit der AfD ginge? 🤦🏼♀️
Er sitzt ja an exponierter Stelle. Die Geldkoffer der CDU sind längst gebunkert, na denn…
Noch im Februar und März 1990 wandte sich der neue Parteivorsitzende der SED, Gregor Gysi, selbst jüdischer Abkunft, mit der Bitte um finanzielle Investitionen an den Jüdischen Weltkongress, um die Unabhängigkeit der DDR zu wahren, da "besonders Juden ein Interesse an der Erhaltung zweier deutscher Staaten haben sollten".
Es gelang der SED, israelisch-jüdische Unterstützung gegen die deutsche Wiedervereinigung zu mobilisieren, die Ost- und Westdeutsche seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 mit wachsendem Nachdruck forderten. Noch im selben Monat veröffentlichten jüdische Gemeinden in der DDR eine Erklärung, worin sie ihre Unterstützung für die Erhaltung zweier deutscher Staaten zum Ausdruck brachten. Auch der WJC blieb der DDR treu: Drei Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer reiste WJC-Unterhändler Maram Stern nach Ost-Berlin. Gegenüber dem ostdeutschen Außenminister Oskar Fischer versicherte Stern am 30. November 1989, dass die Frage der deutschen Vereinigung nicht auf der Agenda stehe. Der WJC werde alles in seiner Macht Stehende tun, sie zu verhindern und den Lehren der Vergangenheit damit Rechnung zu tragen. Obwohl es schwierig sei, eine solche Haltung in der Öffentlichkeit zu vertreten, werde WJC-Präsident Bronfman seinen Einfluss in dieser Hinsicht in den USA und anderswo geltend machen, zumal das State Department trotz gegenteiliger Erklärungen nicht sonderlich begeistert von der Aussicht auf eine deutsche Wiedervereinigung sei.
Gar nix wird sich großartig ändern