Die Proteste gegen die Coronadiktatur haben am Sonntag ein erstes Todesopfer gefordert: Nach einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz gegen friedliche Demonstranten starb der Rheinländer Sascha an einem Herzinfarkt, kurz zuvor war er körperlich von Polizisten angegangen worden. Ohne diesen skandalösen Einsatz wäre Sascha heute noch am Leben.
Knapp eine Woche später findet ein großer Trauermarsch statt, der Zugleich eine Anklage gegen die Verantwortlichen in den Behörden ist.
Beginn ist um 14 Uhr am Tatort, unweit des Deutschen Technikmuseums (Anreise über die S-Bahn Anhalter Bahnhof), der Aufzug führt anschließend zum Roten Rathaus. Auch aus Sachsen werden sicherlich wieder viele Mitstreiter in die Hauptstadt der Zentralregierung reisen und zusammen zeigen, dass sich der Bürgerprotest mit staatlicher Gewalt nicht stoppen lässt!
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Für mich ist ganz klar, das der Zugriff zu 90Prozent der Auslöser war. Es ist auch wissenschaftlich bewiesen, was so eine Situation mit dem Blutdruck und anderen Regionen im Körper macht. Es tut mir aufrichtig weh, wenn man sieht, auf wen diese Verbrecher losgehen.
Egal, was nach einer Untersuchung herausgefunden wird, ich traue nicht der Regierung.
Man kann vieles verdrehen, für ein politisches Ziel sich auch zurechtdrehen. Stimmts,?Herr Geisel, Kretschmar, Köpping, Vs und wie sie alle heißen??
lernt man das gleich nochmal🤔?
spült euch die Haare und andere Dinge damit...
und gut ist...
und das bereits bei
20 Grad Celsius,
dürfte den Grünen gefallen🤑 ...
spart sogar noch Energie...,
außer man hat 'nen Masken(wasch)zwang 😷.
Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
Na ist in Zeiten von Übermäßiger Polizeibrutalität und Massenhinrichtungen mit der Giftspritze nicht doch noch die Zeit gekommen zur verfassunggebenden Versammlung zu kommen.Vor 4 Jahren schickte ich Ihnen einen Flyer, ich erinnere mich das die Reaktion recht dürftig war.Liebe Grüße Kevin Wir sind auf ddbradio zu finden, wenn der Groschen gefallen ist, werde ich es mitbekommen.