Das Establishment zittert vor unserem Antritt: Sachsenweite Schikanen gegen Unterstützungsunterschriftensammlung der FREIEN SACHSEN werden uns nicht stoppen!Mit dem flächendeckenden Antritt zur sächsischen Kommunalwahl haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das nie zuvor einer neuen Organisation gelungen war. Denn: Dafür müssen in jeder Stadt und jedem Landkreis sogenannte „Unterstützungsunterschriften“ persönlich (!) auf den Rathäusern abgeleistet werden. Eine hohe Hürde, denn viele Mitstreiter verlassen sich darauf, dass ohnehin schon genug andere gehen werden. Die AfD war 2014 deshalb nur in einem kleinen Teil Sachsens zur Kommunalwahl überhaupt wählbar (obwohl sie Monate später ein zweistelliges Ergebnis zur Landtagswahl erzielte), das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ versucht – obwohl ebenfalls in sächsischen Umfragen zweistellig – nicht einmal in allen sächsischen Gebieten den Antritt. Von vielen anderen Akteuren, für die eine solche Hürde nicht zu schaffen ist, ganz zu schweigen. Doch bei den FREIEN SACHSEN sieht es anders aus:
Dank eurer Hilfe und der massiven Unterstützung, die wir sachsenweit erhalten, sind wir kurz davor, flächendeckend bei allen Kreistagswahlen und den Stadtratswahlen der kreisfreien Städte anzutreten, dazu noch in dutzenden weiteren Kommunen. Und das wird langsam auch dem Establishment bewusst.In den letzten Tagen häufen sich die Schikanen. Während die meisten Wahlabteilungen der Landratsämter und der größeren Kommunen vergleichsweise neutral und professionell arbeiten, stechen bei den Schikanen insbesondere kleinere Kommunen hervor – vermutlich, weil dort der politische Filz bisher gänzlich unbeobachtet unter sich war und unsere Wahlbeteiligung bereits als Störung empfunden wird. Die Versuche, unseren Antritt zu behindern, sind dabei vielfältig: Verwaltungsmitarbeiter versuchen, Bürgern die Abgabe von Unterstützungsunterschriften auszureden. Wartezeiten von über einer halben Stunde (obwohl gesetzlich geregelt ist, dass die Unterschriften schnell und ohne Termin abgeleistet werden können) sollen gezielt Sympathisanten verschrecken. Und manche Verwaltung prüft unsere fehlerfrei eingereichten Wahlvorschläge so oft, bis sie sich selbst einredet, einen Mangel gefunden zu haben – wie beispielsweise die Stadt Herrnhut, die für den Wahlantritt ernsthaft eine Mitgliederliste anfordert, obwohl es dafür überhaupt keine gesetzliche Grundlage gibt und wir diese selbstverständlich keiner Kommune übergeben werden. In diesem Fall haben wir den Kreiswahlleiter bereits eingeschaltet und werden auch gegen diese Schikanen juristisch vorgehen. All diese Versuche (und bei der Wahl der Möglichkeiten, gegen uns vorzugehen, entwickeln die Behörden eine kreative Eigendynamik) zeigen aber vor allem eines:
Vor unserem Antritt zittern die Herrschenden. Und das ist gut so, denn wir kommen nicht, um in kollegialer Runde Kaffee zu trinken, sondern um die Schweinereien aufzudecken, die vor den Bürgern verheimlicht werden sollen.Lasst uns den Verwaltungs-Apparatschiks aus dem Umfeld von CDU, SPD und Freien Wählern zeigen, dass bald ein anderer Wind durch die Flure von Sachsens Rathäusern und Kreisverwaltungen wehen wird. Mobilisiert noch einmal eure Bekannten + Freunde auf die Rathäuser. Und: Teilt uns per E-Mail unter kontakt@freie-sachsen.info mit, wann und wo ihr unterschrieben habt, damit wir mögliche Manipulationen nachverfolgen können. Wir sind gekommen, um die traute Eintracht der Blockparteien in den kommunalen Gremien zu beenden!FREIE SACHSEN: Wir vernetzen den Widerstand – folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
von fünf Fliegern mit solch Kondenz
sternförmig im Schnittpunkt
zu dem Pestalozzi geführet
nur etwas davon nun noch weg im Norden
der letzt Flieger von West nach Ost unterwegs
nach dem Überfliegen des Schnittpunkts der vor ihm viere
dieser
nun
im Bogen nach Süden abdreht
die anderen mit ihren Spuren auf Linie Wolke blieben
was sollt dies zeigen aber
unser einer dem Ratschlag folgend auf ander Fußweg einen Bogen geschlagen als fünf um den Pestalozzi doch
auf Höhe Liegenschaftsverwaltung in der alten Post neben dem Rathaus
ein junger Mann eine Frage stellen wollt als freier Sachse
unser einem also nicht vorgeworfen werden könnt er hätt gestört
war er es doch der angesprochen hier auf seinem Bogen um den Pestalozzi
es stellte sich heraus der Frager nicht unterrichtet von dem RA Vereinsvorsitz was der Unterschied zwischen Gemeinde und GEMEINDE sei
ob der Versuch es anhand des da Aushang der BÜRGERMEISTEREI zu erklären
bleibt abzuwarten
beansprucht doch den Pestalozzi die GEMEINDE zum Schutze der Kinder der Gemeinde
als ihr Hausrechtsgebiet
wess diese mit POLIZEI™ wie POLIZEIBEHÖRDE reichlich auf vier Rädern anzeigen machten
darum
doch die Flieger im Bogen zeigend taten!!!
mit Liebe :-)TSC #4ALLE
aber immer noch nicht den Punkt gefunden
wie der ehrlich freie Mensch
nun
mit sagen wir einer kleinen Mehrheit
auf der unehrlich unrechten Kanonenkugel sitzend vor dem
Zünden
das Pulver nass machen könnt?
mit Liebe :-)TSC #4ALLE