Der linke britische Premierminister Keir Starmer war oberster Staatsanwalt Großbritanniens, während 1400 Kinder und Jugendliche in der Stadt Rotherham von islamischen Banden von Pakistanern systematisch missbraucht und sexuell versklavt wurden. Damals kam es zu Gruppen-Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten. Jetzt redet er zum Thema “Migration” folgendermaßen: “Wir laufen Gefahr, eine Insel der Fremden zu werden, statt eine Nation, die gemeinsam voranschreitet. Ich glaube, wir müssen die Einwanderung deutlich reduzieren.“
Kann ich nicht einordnen. Was ich von dem Typen halte kann ich nicht mal ehrlich auf Telegram kommentieren. Der hat die Töchter seines Volkes direkt zum Vergewaltigen freigegeben. Das müssen die Engländer selbst regeln.
Er hatte wahrscheinlich Angst, dass es zum Bürgerkrieg kommt wenn das öffentlich wird. Der Punkt wo man noch was gegen den Islam ausrichten konnte ist in England bestimmt schon lange vorbei.
Werden sie nicht. In D werden Mehrfachvergewaltiger, Gruppen von Vergewaltiger, Messer und Machete schwingende (die Bezeichnung erspareich mir) werden freigesprochen und der Michel meint, die Gefahr kommt von rechts. Warum also sollten die Briten anders reagieren. Da gibt es islamistische Bürgermeister, da wird nichts passieren.