Großmoschee mitten in Dresden geplant!

Ein riesiges "Kulturzentrum mit Gebetsraum" ist an der Marschnerstraße in Dresden, unweit der Großen Gartens, geplant. Nach Informationen der BILD laufen im Dresdner Rathaus dafür die Planungen auf Hochtouren - noch deutlicher könnte der Anspruch einer islamischen Übernahme der sächsischen Hauptstadt kaum verdeutlicht werden.

Natürlich stehen wir für Glaubens- und Religionsfreiheit. Eine islamische Machtdemonstration, der eine Großmoschee mitten in Dresden gleichkäme, lehnen wir aber strikt ab: Sachsen ist christlich geprägt und soll es auch in Zukunft bleiben, hier gilt nicht die Scharia!

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Wie man an den meisten Kommentaren sehen kann schlafen die meisten noch tief und fest. Religionen und Parteien sind wie vieles andere auch nur geschaffen um die Erdbevölkerung zu spalten, gegen einander aufzuhetzen und dann zu schröpfen. Hat ja auch gut geklappt bis jetzt, Wessi gegen Ossi, Christen gegen Muslime usw.Wem glaubt ihr gehört diese Erde,wer hat bestimmt das Grenzen gezogen und mit Waffen "verteidigt" werden? Denkt mal drüber nach.
Sie scheinen kulturhistorisch irgendwie nicht auf dem Laufenden zu sein. Einfach mal damit befassen, tut Not.
Nicole Bergmann
Sachsen ist genauso wenig wie ganz Deutschland noch christlich geprägt - das ist längst Vergangenheit. Wer meint, dass er ein Christ ist, weil er an Weihnachten einen Baum aufstellt und an Ostern Eier sucht, der hat weit gefehlt. Deutschland ist längst so gut wie atheistisch zu nennen. Und warum nur hat man so unendliche Angst vor einer Moschee!? Was ändert sich dadurch wenn da eine Moschee steht!? Mein Gott, warum tun sich die Deutschen nur so unendlich schwer, einfach mal was Neues zu zu lassen!? Wir sollten mal endlich ein bißchen von den Amerikanern lernen. In Amerika darf jeder sein wie er nun mal ist, und ist trotzdem integrierter Amerikaner. Nur bei uns wird man erst anerkannt wenn man Schweinehaxn mit Sauerkraut und Bier mag und sich ne Buddha Statue in die Wohnung stellt, aber behauptet, christlich zu sein.
Einfach vielleicht doch mal den Artikel durchlesen und dann können Sie Ihre Gülle, die Sie schreiben, Revue passieren lassen.

Und noch was, schauen Sie sich mal ganz genau Amerika an....schöne neue Welt....oder? Tausende von Drogenabhängige, keine Krankenversorgung, nur wer das dementsprechende Geld hat, wird behandelt, keine soziale Auffangstation. .....

Noch was, beim Bau einer Brücke wurde sich quergestellt wegen Weltkulturerbe, aber Elbflorenz darf verunstaltet werden.

Wie wärs, gleich mit dem Bau einer Moschee neben dem Vatikan zu beginnen.....das nenne ich Zeichen setzen.

Wo wohnen Sie? Das wäre jetzt meine Frage.

PS: Sie möchten amerikanische Verhältnisse??? Dann fangen wir doch mit den dortigen Waffengesetzen an.....jeder 6-jährige darf dort eine scharfe Waffe besitzen....jeder arme Irre darf eine Waffe besitzen und bedienen....na warum nicht, böse Zungen würden munkeln, daß sich damit manche Probleme von selbst lösen. Schauen Sie sich das dortige Einwanderungsgesetz auch mal ganz genau an....jeder Einwanderer muss sich dort auf einige Jahre selbst versorgen, ganz ohne staatliche Hilfe.....mit diesen Dingen fangen wir erstmal an......

Diese Teddywerfermentalität geht mir langsam gehörig auf den Zeiger.
Lutz
Shithole Deutschland ist eh schon verloren
Der "goldene Wertewesten" der verbrauchten Bundesländer sollte Mahnmal diesbezüglich sein.
Und es werden wieder nr 1 bis 2% der ca. 550.000 Dresdner An- und Einwohner dagegen "Sturmlaufen". Der Rest geht weiter ihren gewohnten Weg der Arroganz, Selbstgefälligkerit und Ichsucht. Die Vergangenheit und Gegenwart bei den Protesten gegen den Asylwahnsinn zeigt es doch immer wieder. Da gehen ein paar Hundert Leutchen auf die Straße und man spricht/schreibt dann von "Dresden protestiert".
OstOstOstdeutschland!
Diese Wende 1989 hat letztlich den Islam und die Überfremdung nach Mitteldeutschland gebracht. Wären wir 1989 vernünftig geblieben und hätten unseren Staat erhalten und völlig runderneuert, wir hätten diese Probleme nicht und es wären ein paar hundert Moslems im Land, die nichts zu sagen hätten . 197 1989 war der größte Fehler.
"1989 war der größte Fehler."
Stimmt, wir "gelernten DDR Bürger" hätten ab November 89 den Saustall hier erst einmal richtig ausmisten sollen und nicht sofort neu belegen lassen dürfen.
Man sieht doch heute wer wieder in gewissen Pöstchen hockt, Kohl und sein Genscher haben die Sache von 89 verraten und mit falschen Karten gespielt, was auch mit der Lüge den Russen gegenüber mit der Nato-Osterweiterung bewiesen ist und so lügt der "Wertewesten" heute noch.
Aber ehrlich mal, haben wir nicht mit Hurra und wehenden Fahnen den Abriss der innerdeutschen Grenze gefordert (auch ich zähle mich dazu, was ich schon lange bereut habe).
Ecki
"1989 war der größte Fehler." Stimmt, wir "gelernten DDR Bürger" hätten ab November 89 den Saustall hier erst einmal richtig ausmisten sollen und nicht sofort neu belegen lassen dürfen. Man sieht doch heute wer wieder in gewissen Pöstchen hockt, Kohl und sein Genscher haben die Sache von 89 verraten und mit falschen Karten gespielt, was auch mit der Lüge den Russen gegenüber mit der Nato-Osterweiterung bewiesen ist und so lügt der "Wertewesten" heute noch. Aber ehrlich mal, haben wir nicht mit Hurra und wehenden Fahnen den Abriss der innerdeutschen Grenze gefordert (auch ich zähle mich dazu, was ich schon lange bereut habe).
Ja. Wir haben letzteres getan. Ich habe damals auch noch mitgejubelt.
Und das genau kreide ich mir heute an, sehr stark an und verzeihe es mir nicht.
Heute bin ich bestrebt, irgendwas zu tun, damit es wieder zu einem deutschen Staat auf dem Gebiet der ehemaligen.DDR kommt.
Denn es ist 5 nach 12.
Die Ereignisse um die von Westdeutschen gewollte Riesenmoschee ausgerechnet mitten in Sachsen erschrecken mich zutiefst.
Das ist eine Katastrophe, wenn das Ding gebaut wird. Was unterscheidet Dresden DANN noch von Köln mit seinem Monsterding in Ehrenfeld?
Es ist die Blaupause des sächsischen Widerstandes, das Ding zu verhindern.
Es ist der Scheideweg. Nicht weniger.

Natürlich ist eine schnelle Trennung von ganz Mitteldeutschland vom Westen der einzige Weg, wirkliches Unglück von uns fernzuhalten.

Als Realist aber sehe ich trotz allem keine Mehrheit dafür in Mitteldeutschland. Aber es MUSS den Menschen hier klar werden, daß kein Weg daran vorbeigeht, wollen wir nicht untergehen und zum nrw2.0 werden.
Denn DANN ist alles vorbei.
Andreas
Heissabriss ist da die beste Lösung. 😏
Schon beim Versuch eine christliche Kirche dort zu bauen, wo die sogenannten Flüchtlinge herkommen, wird sofort im Namen Allahs gemordet. Dort kommt man nicht einmal dazu den Grundstein zu legen. Das passt wieder einmal alles zu der unkontrollierten Einwanderung. Es kann jeder seine Religion ausüben aber nicht auf Kosten des deutschen Volkes. 😡😡😡
Torsten Schuster
Warum wohl die Moschee in Hanau zum Stillstand gekommen?
Wer weiss was?
#4ALLE
Nix Religionsfreiheit! Ich bin strikt dagegen. Wer Allah anbeten will, möchte dies bitte künftig in muslimischen Ländern tun und nicht mehr hier! Ich hab die Faxen dicke, was die tolle Toleranz betrifft! Das Maß ist rappelvoll 😡
Kerstin
Lexi ❤️ CO₂
Nix Religionsfreiheit! Ich bin strikt dagegen. Wer Allah anbeten will, möchte dies bitte künftig in muslimischen Ländern tun und nicht mehr hier! Ich hab die Faxen dicke, was die tolle Toleranz betrifft! Das Maß ist rappelvoll 😡
89 war der größte Fehler. Gejubelt habe ich damals nicht. Das es aber so schlimm wird habe ich auch nicht geahnt. Man hätte erst mal den Modrow mal machen lassen sollen. Der hatte doch ganz vernünftige Ansichten. Krenz das besoffene Schwein war natürlich ein Fehler. Aber da hätte sich sicher auch ein anderer gefunden. Aber die Leute wollten ja Bananen und all die bunten Sachen und reisen. Ich kann aber nicht immer nur reisen. Soviel Geld hat keiner. Sie haben nicht überlegt das dieses ganze Zeug auf die Dauer nicht glücklich macht und mit viel härteren Problemen zu kämpfen ist. Natürlich war auch in der DDR nicht alles richtig. Aber das man Angst um sein Leben haben musste, siehe impfpflicht das gab es nicht
Nicole Bergmann
Sachsen ist genauso wenig wie ganz Deutschland noch christlich geprägt - das ist längst Vergangenheit. Wer meint, dass er ein Christ ist, weil er an Weihnachten einen Baum aufstellt und an Ostern Eier sucht, der hat weit gefehlt. Deutschland ist längst so gut wie atheistisch zu nennen. Und warum nur hat man so unendliche Angst vor einer Moschee!? Was ändert sich dadurch wenn da eine Moschee steht!? Mein Gott, warum tun sich die Deutschen nur so unendlich schwer, einfach mal was Neues zu zu lassen!? Wir sollten mal endlich ein bißchen von den Amerikanern lernen. In Amerika darf jeder sein wie er nun mal ist, und ist trotzdem integrierter Amerikaner. Nur bei uns wird man erst anerkannt wenn man Schweinehaxn mit Sauerkraut und Bier mag und sich ne Buddha Statue in die Wohnung stellt, aber behauptet, christlich zu sein.
Was Du schreibst ist derart übel, dass mir schlecht wird. Linksgrüne Phrasen einer nicht im Ansatz klüger gewordenen „Gutmenschin“. Wenn Du den Islam so vergötterst, dann fahr nach Ägypten oder in die Türkei und lebe dort Deinen Fetisch aus. Hier ist Deutschland. Wegen solcher bis zur Selbstaufgabe toleranzbesoffenen Leute wie Dir ist unser Land zu diesem Shithole geworden, wo kein Mädchen mehr sicher ist vor Vergewaltigung und kein Mensch mehr unbehelligt über die Straße gehen kann.
Ich hab Euch Teddybärwerfer und Bahnhofsklatscher so satt. Möglichst bunt gefärbte Haare und ein bisschen bi, aber keinerlei Identität mehr im Leib! Eine Schande sind Deine Aussagen! Pfui
Nicole Bergmann
Sachsen ist genauso wenig wie ganz Deutschland noch christlich geprägt - das ist längst Vergangenheit. Wer meint, dass er ein Christ ist, weil er an Weihnachten einen Baum aufstellt und an Ostern Eier sucht, der hat weit gefehlt. Deutschland ist längst so gut wie atheistisch zu nennen. Und warum nur hat man so unendliche Angst vor einer Moschee!? Was ändert sich dadurch wenn da eine Moschee steht!? Mein Gott, warum tun sich die Deutschen nur so unendlich schwer, einfach mal was Neues zu zu lassen!? Wir sollten mal endlich ein bißchen von den Amerikanern lernen. In Amerika darf jeder sein wie er nun mal ist, und ist trotzdem integrierter Amerikaner. Nur bei uns wird man erst anerkannt wenn man Schweinehaxn mit Sauerkraut und Bier mag und sich ne Buddha Statue in die Wohnung stellt, aber behauptet, christlich zu sein.
Christlich ist im ubertragenen Sinne gemeint, ich hoffe, du kannst mir folgen in meinen Gedankengängen. Wenn du die Traditionen unserer (?) Heimat nicht akzeptierst, ist es deine Sache. Ich jedenfalls sehe das anders, und dazu gehören keine Moscheen usw. Und möchte nicht von anderen Leuten, dazu gehörst auch du, mir eine Lebensweise aufdrängen lassen, die ich nicht akzeptiere. Und was die Amis in USA machen, interessiert mich wie ein Sack Reis in China.Die Multi-Kulti-Fraktion in der BRD sind die ewig Gestrigen, die nicht checken, dass ihre Fiktion zum Scheitern verurteilt ist.
Torsten Schuster
Nicole Bergmann
Sachsen ist genauso wenig wie ganz Deutschland noch christlich geprägt - das ist längst Vergangenheit. Wer meint, dass er ein Christ ist, weil er an Weihnachten einen Baum aufstellt und an Ostern Eier sucht, der hat weit gefehlt. Deutschland ist längst so gut wie atheistisch zu nennen. Und warum nur hat man so unendliche Angst vor einer Moschee!? Was ändert sich dadurch wenn da eine Moschee steht!? Mein Gott, warum tun sich die Deutschen nur so unendlich schwer, einfach mal was Neues zu zu lassen!? Wir sollten mal endlich ein bißchen von den Amerikanern lernen. In Amerika darf jeder sein wie er nun mal ist, und ist trotzdem integrierter Amerikaner. Nur bei uns wird man erst anerkannt wenn man Schweinehaxn mit Sauerkraut und Bier mag und sich ne Buddha Statue in die Wohnung stellt, aber behauptet, christlich zu sein.
Johannes sprach nicht von christlich wie der Christus von Nazareth selber keine neue Religion gegründet hatte doch
er mit zwoelf angefangen mit den Philistern über die Giftschrankrollen zu diskutieren
diese ihm dafür den Spottnamen Jesus gleich Erde-Schwein verpasst.
Der innere Zirkel des Bapsttum dies wissend ihn nun Jesus von Nazareth nennen
weil christlich ist's nich was die da im Götzendienst nur machen.

So jeder Mensch an Gott glaubt der inneren Stimme geglaubt schon im Ende '19 die Krone gleich Corona mit Alpha Delta
also 3.14 er nur ein eingebildet Kranker seiner Herren zum commerziellen Nutzen sein sollt
also NEIN gesagt.

Beim Stich
er an die Heuschrecken gleich Skorpionen
nun in weiss bestärkt durch die innere Stimme erinnert
auch mRNA DNA doch nur mathematisch ergibt
so er NEIN gesagt.

#4ALLE
Erik Der Andere
Ecki
"1989 war der größte Fehler." Stimmt, wir "gelernten DDR Bürger" hätten ab November 89 den Saustall hier erst einmal richtig ausmisten sollen und nicht sofort neu belegen lassen dürfen. Man sieht doch heute wer wieder in gewissen Pöstchen hockt, Kohl und sein Genscher haben die Sache von 89 verraten und mit falschen Karten gespielt, was auch mit der Lüge den Russen gegenüber mit der Nato-Osterweiterung bewiesen ist und so lügt der "Wertewesten" heute noch. Aber ehrlich mal, haben wir nicht mit Hurra und wehenden Fahnen den Abriss der innerdeutschen Grenze gefordert (auch ich zähle mich dazu, was ich schon lange bereut habe).
Nicht die friedl.Revolution 1989 war ein Fehler.
Die Fehler wurden erst später gemacht.
Sowohl die Politik als auch die normalen Bürger,haben Fehler gemacht und sich von den Vorteilen des neuen Systems blenden lassen.
Die Nachteile,die dieses System
bringt,hat man nicht erkannt.
Die gleichen Fehler werden auch Heute begangen.
Viele die 89 zu dieser Revolution beigetragen haben,demonstrieren Heute wieder.
Sie sind enttäuscht.
Es gab genug Warnungen vor diesem System.
Sie wurden ignoriert.
Wer sich mit diesem System auch schon 1989 beschäftigt hätte,wäre Heute nicht enttäuscht.
Die friedl.Revolution war gut.
Die DDR und das sozialistische Lager waren nicht mehr existenzfähig.
Erik Der Andere
Nicht die friedl.Revolution 1989 war ein Fehler. Die Fehler wurden erst später gemacht. Sowohl die Politik als auch die normalen Bürger,haben Fehler gemacht und sich von den Vorteilen des neuen Systems blenden lassen. Die Nachteile,die dieses System bringt,hat man nicht erkannt. Die gleichen Fehler werden auch Heute begangen. Viele die 89 zu dieser Revolution beigetragen haben,demonstrieren Heute wieder. Sie sind enttäuscht. Es gab genug Warnungen vor diesem System. Sie wurden ignoriert. Wer sich mit diesem System auch schon 1989 beschäftigt hätte,wäre Heute nicht enttäuscht. Die friedl.Revolution war gut. Die DDR und das sozialistische Lager waren nicht mehr existenzfähig.
Das richtige wäre gewesen, die Honecker/Mielke DDR endgültig zu beerdigen und mit nationalbewussten Kräften einen neuen Staat zu erbauen, in dem das mitteldeutsche Volk im Mittelpunkt stünde, in dem Fleiß sich auch lohnt und in der die Gesellschaft zusammen hält. Ein Staat nahezu ohne Moslems.

Ja, das hätte man alles haben können, wäre man nicht gierig auf die westdeutschen Sirenengesänge aus Konsumgier hereingefallen.

Jetzt hat man die brd und ihr im Vergleich mit der DDR noch übleres Regime.

Unsere Zukunftsaufgabe ist, Mitteldeutschland als eigenen Staat langfristig neu aufstehen zu lassen.
Westdeutsche sind zu anders, passen ( mit Ausnahmen natürlich) nicht zu uns und Westdeutschland ist für uns besser, wenn es wieder Ausland wird.
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