https://www.welt.de/wirtschaft/article210028691/Fall-Toennies-Wurstbranche-wehrt-sich-gegen-Verbot-von-Werkvertraegen.html

Und schon wieder instrumentalisiert die Politik den Fall Tönnies, um noch weiter in den Arbeitsmarkt mit Regulierungen einzugreifen. Im Video sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass die Bundesregierung entschlossen sei den Kurs in der Fleischindustrie aufzuräumen konsequent umzusetzen. Mit jeder Regulierung werden so mehr Arbeitsplätze zerstört, Wohlstand vernichtet und neue staatliche Abhängigkeiten geschaffen. Verkauft wird das wieder als Schutz von Arbeitnehmerrechten und Verantwortung der Unternehmer, wer kann denn schon was dagegen haben. Gehört das auch nun schon alles zum „Great Reset“, den das Weltwirtschaftsforum gefordert hat? (siehe mein Video dazu)

„„Werkverträge sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsordnung, die der Maschinen- und Anlagenbau sowohl als Kunde als auch als Anbieter nutzt, weil sich anders eine auf Effektivität ausgerichtete Arbeitsteilung nicht aufrechterhalten lässt“, warnt Carl Martin Welcker, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
„Insbesondere die auf Service ausgerichteten Geschäftsmodelle des erfolgreichen industriellen Mittelstands sind auf das Instrument Werkvertrag existenziell angewiesen.“ Für Welcker sind die Vertragskonstellationen auch nicht der Auslöser für eine Ansteckung mit dem Coronavirus. „Alle Beschäftigten müssen Hygieneregeln in den Betrieben einhalten, unabhängig ob sie in einem Unternehmen direkt angestellt sind oder dort auf Basis eines Werkvertrags arbeiten.““

2 comments

JSK B
es laufen die Vorbereitungen für das Pseudofleisch aus der Petrischale, mit naturidentischen Geschmacksverstärker
Peter E ⬛️⬜️🟥&⬛️🟨
Grenzen zu, Löhne hoch und Betrieb zu. Migranten zurück und KMU-Strukturen wieder her. Analogfleisch kann der Gates selber fressen