Linke NGO’s über Mord an Leonie: „rassistisches Ablenkungsmanöver“ „schwer rassistischer Angriff auf wehrlose Bevölkerungsgruppe (Afghanen)“
„Die Asylkoordination Österreich, der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und Zara (Zivilcourage & Anti-Rassismusarbeit) verlangten unter anderem einen Stopp der "rassistischen Ablenkungsmanöver". Es brauche endlich effektive Maßnahmen gegen die steigende Zahl der Femizide.
Einige politische Akteure würden "eine Asyldebatte vom Zaun brechen" und zudem "pauschalierende, rassistische Vorurteile" gegenüber den 40.000 in Österreich lebenden Menschen afghanischer Herkunft schüren. Die Tötung einer jungen Frau würde politisch instrumentalisiert und zusätzlich ein schwer rassistischer Angriff auf eine Bevölkerungsgruppe gestartet, die sich dagegen nicht zur Wehr setzen kann – "das ist pietätlos und verwerflich".
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Wird die falsche erwischt, sollte man selbst handeln, wenn man will, dass die bestraft werden.
Es bringt nichts, jetzt mit Worten auf die Täter einzudreschen und sie zu verwünschen. Das führt zu einer vergifteten Atmosphäre im reichen Öster. Und es sind schon zu viele Toxine unterwegs. Wir können nicht rückgängig machen, was geschah. Aber wir können für eine bessere Zukunft arbeiten. Und das geht nur: in einem guten Klima!