Linke NGO’s über Mord an Leonie: „rassistisches Ablenkungsmanöver“ „schwer rassistischer Angriff auf wehrlose Bevölkerungsgruppe (Afghanen)“

„Die Asylkoordination Österreich, der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und Zara (Zivilcourage & Anti-Rassismusarbeit) verlangten unter anderem einen Stopp der "rassistischen Ablenkungsmanöver". Es brauche endlich effektive Maßnahmen gegen die steigende Zahl der Femizide.

Einige politische Akteure würden "eine Asyldebatte vom Zaun brechen" und zudem "pauschalierende, rassistische Vorurteile" gegenüber den 40.000 in Österreich lebenden Menschen afghanischer Herkunft schüren. Die Tötung einer jungen Frau würde politisch instrumentalisiert und zusätzlich ein schwer rassistischer Angriff auf eine Bevölkerungsgruppe gestartet, die sich dagegen nicht zur Wehr setzen kann – "das ist pietätlos und verwerflich".

https://www.derstandard.at/story/2000128054085/verdaechtiger-im-fall-leonie-gibt-unterlassene-hilfeleistung-zu

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13 comments

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Zu tote quälen und die linken muschis glei mit
Warum gibt noch kein Linkes Laufhaus wo migranten kostenlos Linke ficken dürfen ?
Der Standard, das größte mediale Sprachrohr der Linksgrünen neben dem Falter und der Medienorgel ORF in Österreich.
Tj
Warum gibt noch kein Linkes Laufhaus wo migranten kostenlos Linke ficken dürfen ?
Ist der Westen doch. Offensichtlich ist der überwiegende Teil der Gesellschaft stramm links, also sollen die sich doch vergnügen.

Wird die falsche erwischt, sollte man selbst handeln, wenn man will, dass die bestraft werden.
Ich dachte immer ZARA ist einer Glaubensgemeinschaft zu ordenbar und erfüllt ihre dort Agenda.Aber daß Afghanenschutz dazugehört verwundert mich doch sehr.
Andreas
Dass es Linken an Hirn fehlt ist ja hinreichend bekannt. Was denken die denn wo die "Zunahme von Femiziten" herkommt. Von Österreichern? Nein, eine gegen das eigene Volk gerichtete Migrationspolitik ist dafür verantwortlich. Wir brauchen nicht mehr Unterstützung und Betreuung durch Sozialpädagogen für Asylanten, sondern eine konsequente Abschiebung und Remigration. Das ist die Lösung des Problems. Solange dies nicht angepackt wird, werden wir uns in Mitteleuropa immer mehr den anarchischen Verhältnissen der Herkunftsländer angleichen als umgekehrt. Die Unterstützer können ja mit den Abzuschiebenden das Land verlassen.
Leonie war auch wehrlos!!!! Gegen 4 Afghanen!
Passender Kommentar unten drunter:
Es bringt nichts, jetzt mit Worten auf die Täter einzudreschen und sie zu verwünschen. Das führt zu einer vergifteten Atmosphäre im reichen Öster. Und es sind schon zu viele Toxine unterwegs. Wir können nicht rückgängig machen, was geschah. Aber wir können für eine bessere Zukunft arbeiten. Und das geht nur: in einem guten Klima!
Man könnte ja mal auf die Idee kommen, in den Ankerzentren die Visitenkarten dieser Aktivist*Innen am Schwarzen Brett als "Ansprechpartner*Innen" im Falle "rassistischer Diskriminierung" liegen zu lassen.
Andreas❌
Genau. Alle waren mal wieder unschuldig.
Andreas❌
Die linken Aktivist*innen könnten sich doch freiwillig in den Männerunterkünften zur Verfügung stellen für diverse "Hilfsstellungen".