Wenn das die einzige Sorge ist... Keine Fragen mehr. Es ist unser Land und es sind unsere Straßen, auf denen gemordet wird! Und genau deshalb werden wir die Fakten nicht verschweigen! Egal, ob es gefällt oder nicht! PUNKT! Mutter und Kind mögen in Frieden ruhen.
#München
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Alex
Instrumentalisieren... okay schweigen wir also wieder und lassen es immer und immer wieder passieren. Warum sollte man sich auch wehren.
Scholz hat Blumen hinterlegt genau wie Söder, Steinmeier und der Bürgermeister, und Verdi und andere Linke demonstrierten noch am Abend nach dem Anschlag gegen Rechts. Das ist in meinen Augen ziemlich instrumentalisierend. Aber wie immer ist es nur ein Problem, wenn es aus der rechten Ecke kommt.
Wenn sich die Angehörigen aus allem raushalten wollten, ist das ihr Recht. Man kann aber nicht verlangen, dass der Rest des Landes dazu schweigt. Das war kein gezielter Mord an einer bestimmten Person wegen Konflikten in irgendwelchen Beziehungen, sondern ein feiger Terroranschlag, bei dem zufällig diese Mutter und ihr Kind getötet wurden. Er fand auf einer öffentlichen Straße statt und galt allen, die nicht die geisteskranke Weltsicht des Täters teilen. Und auch die Ursache, die unkontrollierte Massenmigration aus muslimischen Gesellschaften, ist höchst öffentlich.
Die Forderung, man solle dies und das nicht instrumentalisieren, ist außerdem Schwachsinn. Politik, bzw. alles, was Legislative, Judikative und Exekutive eines Staates tun, orientiert sich am Leben seiner Menschen, ihrem Alltag und den herrschenden Umständen. Woran auch sonst? Deshalb MUSS man als Gesellschaft über alles sprechen, was in nennenswerter Menge stattfindet, und Gesetze entsprechend anpassen.
Heike
Ein Freund möchte gerne wissen: Wieviel wurde der Familie gezahlt, damit sie dieses Statement abgeben?
Die Familie ist doch selber muslimisch. Da sind Frauen eh nichts Wert.
Alex
Eine Reaktion wie in Punisher wäre angebracht und hätte meine volle Unterstützung aber der Lappen von Ehemann und Vater geht hin und haut sowas raus ? Peinlich und ekelhaft
Viktoria (von) Wagner
Wäre es meine Mutter und Schwester oder wie auch immer aus meiner Familie bitte ich, NEIN.....ICH VERLANGE DAS ES DURCH DIE MEDIEN GEHT UND DIE ANGEKLAGT WERDEN DIE DAFÜR VERANTWORTLICH SIND OB AKTIV ODER INAKTIV!!!
Wir sollten zusammen stehen und auf die Straße, zeigen wie viele wir sind, zeigen das es reicht. Aber es sind zu wenige die wirklich hinter ihrer Meinung stehen.
🌴
Erste Frage, was hat ein 2 j Kind auf einer Demo zu suchen? Zweite Frage, war die Familie evtl grün/links ? 😅
Die Familie ist muslimisch. In deren Religion haben Frauen keinen Wert. Müssen sich verschleiern, flüstern, dürfen nicht raus usw. Daher hat der Tod derer einen anderen Stellenwert und der Witwer kann so etwas ohne Probleme äußern.
Nach Angaben der Familie kam die 37-jährige Amel im Alter von vier Jahren nach Deutschland. Sie arbeitete seit 2017 als Umweltschutzingenieurin bei der Stadt München. Die SZ schreibt, der Familie sei es wichtig, dass der Tod von Mutter und Tochter nicht genutzt werde, „um Hass zu schüren“, er dürfe nicht politisch instrumentalisiert werden.
„Amel war ein Mensch, der sich für Gerechtigkeit eingesetzt hat“, heißt es in dem Statement. Die Mutter habe sich für Solidarität, Gleichheit und Arbeitnehmerrechte eingesetzt.
Zum kotzen.
Wenn sich die Angehörigen aus allem raushalten wollten, ist das ihr Recht. Man kann aber nicht verlangen, dass der Rest des Landes dazu schweigt. Das war kein gezielter Mord an einer bestimmten Person wegen Konflikten in irgendwelchen Beziehungen, sondern ein feiger Terroranschlag, bei dem zufällig diese Mutter und ihr Kind getötet wurden. Er fand auf einer öffentlichen Straße statt und galt allen, die nicht die geisteskranke Weltsicht des Täters teilen. Und auch die Ursache, die unkontrollierte Massenmigration aus muslimischen Gesellschaften, ist höchst öffentlich.
Die Forderung, man solle dies und das nicht instrumentalisieren, ist außerdem Schwachsinn. Politik, bzw. alles, was Legislative, Judikative und Exekutive eines Staates tun, orientiert sich am Leben seiner Menschen, ihrem Alltag und den herrschenden Umständen. Woran auch sonst? Deshalb MUSS man als Gesellschaft über alles sprechen, was in nennenswerter Menge stattfindet, und Gesetze entsprechend anpassen.
Peinlich und ekelhaft
„Amel war ein Mensch, der sich für Gerechtigkeit eingesetzt hat“, heißt es in dem Statement. Die Mutter habe sich für Solidarität, Gleichheit und Arbeitnehmerrechte eingesetzt.