„Kinder brauchen Kinder“: Sonntag (28.03.) in Stollberg!

Nachdem heute Spontanität im Mittelpunkte der Proteste stand und es auch mal kurz hitzig wurde, geht es – passend zum Sonntag (28.03.) – mit einem familiären Programm im Erzgebirge weiter. Für 15.00 Uhr ruft eine Elterninitiative unter dem Motto „Kinder brauchen Kinder“ zum Protest auf dem Marktplatz in Stollberg auf. Die Veranstaltung ist genehmigt und freut sich über Teilnehmer, welche die Forderung nach einer sofortigen Öffnung der Schulen und Kindergärten mit unterstützen. Vielleicht eine gute Idee für einen kleinen Sonntagsausflug!

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1989 haben wir auch keine Demo abgemeldet, war eh nicht erlaubt
💪👍💪
Jens Erler
SH
1989 haben wir auch keine Demo abgemeldet, war eh nicht erlaubt
Abgemeldet eh nicht. Und erlaubt waren die. Hab vor geraumer Zeit den Beweis dafür beschrieben. Mai bis September gibt's just darüber eine Ausstellung in Pirna zu sehen.
Jens Erler
Von Massenmördern war garnicht die Rede. Da sieht man wie indoktriniert die Jugend ist.
Jens Erler
Bevor ich ein schönes Wochenende wünschen kann, erbitte ich den Beweis für mein schlechtes Lesen.
Jens Erler
Denke mal über Rassismus nach, nachdem Du Dich über die Verbrechen an Deutschen Zivilisten informiert hast. Nicht nur letztes Jahrhundert! Das lehrt keine öffentliche Schule. Dieses Wissen muß man wollen. Aber dann kann man über Rassismus sprechen.
Jetzt ein schönes Wochenende
Jens Erler
Das wahre Leben, Wir waren vor 2 Jahren in Kuba. Da frug mich eine junge Kubanerin,mit welcher ich wunderbar Tischtennis spielen konnte, nach dem Öffnen ihres Smartphones und Vergrößern von Europa, warum die ganze Welt in den kleinen Punkt Deutschland will. Ich gab ihr die Antwort, wer das organisiert.
Einige Tage später hat sie mir gestanden, daß ihr Vater Berlin wieder verlassen hat, um nach Kuba zurückzukehren, weil ihm Berlin zu gefährlich wurde. Und das nicht wegen Deutschen.
Was wollen die ganzen Ausländer im Land der sogenannten Faschisten? Wenn die alle so von deutschem Rassismus hier verfolgt werden, sollten sie schleunigst in ihre Heimat zurückkehren. Da gehören sie hin und können sich ein schönes Leben aufbauen. Wir gestalten unser Leben auch hier.
Jens Erler
Recht hast Du. Deshalb möchte ich auch freie Zonen für die Coronaplangegner. Masken, Test's und Impfung für die 99,99%.
Jens Erler
Das findet jeder für sich raus.
Was ist die Antwort die schon bekannt ist, vom vorherigen Thema?
Geht's hier nicht um Stollberg und die Kinder?
Demo in Freital am Montag den 29.03. 19 Uhr, Platz des Handwerks
Jens Erler
Ich bin nur einmal dorthin geflogen. Über Köln. Nie wieder wird mich ein nicht deutschsprechnder Fremder als Zöllner betatschen. Das hab ich meiner Familie versprochen, da sie gerne wieder dorthin möchte mit mir.
Noch eine Episode aus dem Leben. Ich helfe ab und zu einem linken Bekannten. Als ich klar Stellung zu den PEGIDA-Spaziergängen bezog hat der mich auch als Nazi gesehen(Er ist Halbungar). Dann hab ich politische Gespräche mit ihm gemieden. Ein Jahr später trug er, ob ich noch immer dorthin gehe und stichelte weiter rum. Da wollte ich sein aktuelles Interesse wissen. Ein Kumpel von ihm reiste kürzlich nach Marokko. Bei der Einreise schauten die "Beamten" auf sein Auto und fingen an zu spöttisch zu lächeln. Er hatte Angst-deutsches Kennzeichen- böser Nazi. Er frug vorsichtig, ob was nicht in Ordnung ist. Da deuteten sie auf das Kennzeichen. Er wurde noch unterwürfiger. Dann lachten sie ihn aus. Einer aus Merkelland. Wir machen Amnestien und Deutschland nimmt den Abschaum.
Tut mir leid. Auch ich war früher realitätsfremd. Aber nicht bis zur Selbstvernichtung blöd genug. Zumal mir sowjetische Offiziere mal sagten, daß ich niemandem was schuldig bin. Die dif schuldig waren haben bezahlt.
Meine Frau stammt aus der Ukraine. Was gerade bei der Verständigung mit unseren Kindern sehr wertvoll ist. Wir haben ein gutes Verhältnis. Die kommunistische Erziehung der Schulen hat keine Wirkung erzielt.
Jens Erler
Ich kann nur schönen Untergang wünschen.
Jens Erler
Nein. Was es zu begreifen gilt, ist, daß man seine Herkunft nicht leugnen kann. Aber Volksverräter bei den baldigen muslimischen Herrschern der letzte Abschaum sind. Das habe ich nach dem Lesen des Korans verstanden. Und das ist mir auch in Gesprächen mitMoslems so verdeutlicht worden. Mein halbkubanischer Freund diskutiert auch immer so mit mir. Leider kann er den Tod seines Blutsbruders aus Chemnitz damit nicht ungeschehen machen.
Jens Erler
Leute, Leute! Der Moslem kann vor Lachen nicht einschlafen, bei solcher Selbstzerfleischung.
Noch ein Nachtrag an Julia.: Ich bin kein denunzierender Kommunist. Die Frau eines meiner besten Kumpels(Gott hab ihn seelig) sitzt für Die Linke im Stadtrat. Sie war aber 2015 auch froh, wie sie mir gestand, das es kein freies Gebäude für minderjährigen, unbekleideten Ärger gab.
Jens Erler
Ich schrieb vom Koran und seinen!Gläubigen. Nicht von mir und meinen Vorstellungen.
Jens Erler
Sie hat keine Kenntnisse über die bolschewistischen Greueltaten in der Sowjetunion, deshalb kann sie nichts differenzieren.
Das Deutsche steckt trotzdem in ihr. Sie geht den diplomatischen Weg der sprachlichen Kommunikation.
Jens Erler
Hab ich doch garnicht. Es ist ja nur ein! Beispiel.
Jens Erler
Der Bolschewismus war 1945 schon ein paar Jahre alt. Wie weit die Bolschewisten kulturell waren, hat mein Vater mir überliefert. Mein Opa konnte ein Dreistöckiges Haus mit Wasserklosett bauen. Das wollten die Russen dann unter Sabotasch, Sabotasch-Rufen erschießen, als die geschälten Kartoffeln weggespült waren.
Auch konnte er mir sagen, daß die erste Front vor der zweiten gewarnt hat.
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