Brandanschlag auf Burschenschaftshaus in Leipzig: Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes!

Der linke Terror in Leipzig geht weiter: Das Haus der Burschenschaft Arminia zu Leipzig im Stadtteil Gohlis wurde Opfer eines Brandanschlages.  Ein Brandsatz wurde in das Haus geworfen und linksextreme Parolen geschmiert. Nur durch Glück brannte das Haus nicht aus. Weil der nächtliche Angriff in Kauf nahm, dass schlafende Bewohner von dem Feuer überrascht werden, ermittelt die Polizei nun wegen versuchtem Mordes. Es ist ein weiterer Höhepunkt der linken Gewalteskalation in Leipzig.

Mehr dazu:
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1067806

In der neuen AUFGEWACHT-Ausgabe berichten wir über das rote Terror-Netzwerk, das von Leipzig aus agiert. Wir nennen schon heute die Täter von morgen, hier gibt es das Heft: https://aufgewacht-magazin.de/bestellung

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Jan Lang
Wird wohl nur mit Selbstjustiz funktionieren. Aber genau das wollen die. Die wollen den Bürgerkrieg!
Ihr werdet sehen, wenn es richtig böse wird, z.B.,wie in Frankreich, dann sind die ach so treusorgenden Volksvertreter weg..Und das Volk muß es ausbaden.
ᗩᥒძɾꤕ́
Dazu müsste man dieses Zeckenpack erstmal schnappen. Bei linken Straftaten schieben doch die sg. Ermittler die Akten zehn Mal mehr über den Schreibtisch, bis etwas passiert.
Olliho
Wer da hier ein Herz ❤ verteilt sollte auch angeklagt werden
Der deutsche Staat hat den Linksradikalismus stets geschützt. Es musste so kommen. Der linke Staat trägt die Schuld an diesen furchtbaren Verwerfungen. Nur noch AfD!!! Könnte aber schon zu spät sein.
Weitermachen, Säxit mit eigenem Haushalt.
Gelder nicht einplanen für diejenigen, die einreisen, um zu randalieren.
Abschneiden der Geldzufuhr an die Landesregierung. Neuanfang.
Das sind Themen ,die zum Neuanfang besprochen werden und vor allem müssen sich fähige junge Leute einsetzen, deren Zukunft es ist. Ich denke mal, es gibt sicherlich viele junge Menschen, noch mit Grips und menschlichkeit.
Hans Peter
Nicht doch, Links sind die Guten. Das sind Anarchisten und Terroristen mit dem Deckmäntelchen Antifaschismus. Und das es, NOCH NICHT, gegen die Altparteien geht, werden sie finanziert, hofiert, vor Gericht geschützt und die Polizei an die Leine gelegt.
Vaterland wohin gehst Du?
Werden der oder die Täter ermittelt, gibt es doch sicher auch 10 Jahre Bau oder? Siehe Dresden, angeblicher „Moscheebomber“. Ein Richter mit „Haltung“ wird da aber sicher Abhilfe schaffen, würden böse Zungen behaupten.
michelle
Man sollte die Linken Ratten alle abfackeln
Erik Der Andere
Evi
Weitermachen, Säxit mit eigenem Haushalt. Gelder nicht einplanen für diejenigen, die einreisen, um zu randalieren. Abschneiden der Geldzufuhr an die Landesregierung. Neuanfang.
Welche Gelder meinen Sie ?
Nach einem "Säxit" würden diesem Land kaum noch Gelder zur Verfügung stehen.
Gelder aus der BRD oder der EU sind wohl kaum zu erwarten.
Einzige Einnahmequellen wären Steuern.
Da aber auch viele Unternehmen abwandern würden,die bisher ihre Gewinne in Sachsen versteuern mussten,fällt auch hier eine Einnahmequelle weg.
Einzige Möglichkeit um dann einen Staatsbankrott zu verhindern wäre dann die drastische Erhöhung anderer Steuern.
Ich bezweifle das dieser Schritt jedem gefallen würde.
Von daher halte ich einen Säxit für völlig falsch.
GB hat es geschafft sich den Vorgaben der EU zu entziehen.
GB ist aber wirtschaftlich eine Weltmacht
Dieses Potential hat Sachsen nicht.
Erik Der Andere
Evi
Und dann?? Gibt es nicht für alles eine Lösung?? Ich denke schon.
Mit Sicherheit gibt es für Alles eine Lösung.
Der "Säxit" ist es aber mit ebensolcher Sicherheit nicht
Jedes Bundesland hat das Recht auf Eigenständigkeit und Austritt aus dem Bund. Sachsen hat fleißige Arbeiter sonst wären sicherlich nicht gute Wirtschaftsbetriebe dort ansässig. Was geschieht mit diesen nach einem Säxit. Meiner Meinung nach nichts. Denn Wirtschaftsbetrieben sind die Länder egal, die Arbeiter nicht. Und zur Pleite wegen finanziellen Mitteln der EU oder Bund? Lächerlich, Sachsen zahlt dann auch nichts mehr an die beiden Magiaorganisationen
Korrektur, Mafiaorganisationen
Horst W.
Da passiert nix , wird ja vom Staat unterstützt.
Loba Tzy
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Karsten Seibold
Erik Der Andere
Welche Gelder meinen Sie ? Nach einem "Säxit" würden diesem Land kaum noch Gelder zur Verfügung stehen. Gelder aus der BRD oder der EU sind wohl kaum zu erwarten. Einzige Einnahmequellen wären Steuern. Da aber auch viele Unternehmen abwandern würden,die bisher ihre Gewinne in Sachsen versteuern mussten,fällt auch hier eine Einnahmequelle weg. Einzige Möglichkeit um dann einen Staatsbankrott zu verhindern wäre dann die drastische Erhöhung anderer Steuern. Ich bezweifle das dieser Schritt jedem gefallen würde. Von daher halte ich einen Säxit für völlig falsch. GB hat es geschafft sich den Vorgaben der EU zu entziehen. GB ist aber wirtschaftlich eine Weltmacht Dieses Potential hat Sachsen nicht.
Nach der von Ihnen vertretenen Logik wären z.B. Lichtenstein und selbst die durch von der B.R.D. vergleichbaren, supranationalen Ideologen und Logen unterwanderte CH (Grossloge „Alpina“) wg. Kleinheit und mangelnder Zugehörigkeit zu supranationalen Fremdbestimmungskonstrukten wie der „€U“ bereits lange dem Staatsbankrott verfallen. Jedoch ist das genaue Gegenteil der Fall. 
Die „Bürger“ müssen endlich begreifen, dass die von den Feindmächten durch Besatzungsbefehl („Ausarbeitung“ eines sog.Grundgesetzes durch von den westalliierten Militärgouverneuren bestimmte, sog.“Parlamentarische Raete [sic !], die unmittelbar diesen Militärgouverneuren gegenueber rechenschaftspflichtig waren; vgl. Petersberger Weisungen) geschaffene B.R.D. ein Konstrukt zur sich perpetuierenden Ausplünderung und auf diese Weise wie von den westallierten Fuehrern auf zahllosen Kriegskonferenzen auch oeffentlich verkuendet endgültigen Zerstörung Deutschlands ist. Das kann z.B. in Art.120 des sog.“Grundgesetzes“
selbst noch im Jahr 2023 schwarz auf weiss nachgelesen werden.
Der Schulabbrecher, ehem. »Stuetzebezieher », Taxifahrer, Buecherdieb und Polizistenabfackler Josef « Joschka » Fischer, eine der zahllosen, kafkaesken Polit-Figuren dieser sog.B.R.D. und mit Sicherheit wie viele andere eine mit kompromittierenden Geheimdiensthintergrund, hat das in der ihm eigenen Beschraenktheit ja einmal wichtigtuerisch so gesagt: Es sei egal, was mit dem deutschen Geld passiert; Hauptsache die Deutschen bekommen es nicht. 
Nicht sehr wahrscheinlich, dass diese Aussage dem duerftigen Hirn Fischers entsprungen ist - vielmehr wird er, um
sich seinen Goennern anzuempfehlen, nachgeplappert haben, was er zuvor in diesem Milieu zuvor irgendwo aufgeschnappt hat.

Dazu ein Zitat von General Lucius D.Clay, US-US-amerikanischer Militärgouverneur nach 1945, aus dem Jahr 1950:“Die [von den Westalliierten eingesetzten] westdeutschen Laenderministerpraesidenten waren [sich] nicht recht im Klaren darueber, wie die westdeutsche Oeffentlichkeit einer Staatsgruendung [sic !] begegnen wuerde, die indirekt die Anerkennung eines geteilten Deutschlands bedeutetr. Ich war ueberzeugt davon, dass sie [die sog.“Laenderministerpräsidenten“] die Sache schon in die Hand nehmen würden. Aus Unterhaltungen mit dem Ministerpräsidenten unserer Zone wusste ich dass sie darauf brannten, es zu tun.“

Auf ehrgeizige Quislinge und Lavals als Satrapen ist eben stets Verlass gewesen - zumal noch wenn diese wie im Nachkriegs-Deutschland aus dem grauen Nichts der Durchschnittsmenschen nach oben geschwenmt worden und vollständig von der Gunst ihrer fremden Förderer abhängig sind.

Weniger allerdings auf die Duldsamkeit kulturell und ethnisch homogener Völker (vgl. Mittelost- und Osteuropa 1989) ggü. jeder Form der Fremdherrschaft, weshalb nach dem Willen der „Globalisten“ im „zweiten Durchgang“ eine Wiederholung dieses „Fehlers“
des ersten marxistischen Experimentes jetzt durch das zwangsweise Implementieren „diverser und bunter Gesellschaften“ (weniger prosaisch auch „Umvolkung“ genannt, was bezeichnenderweise ausgerechnet nach der Genozid-Definition der „UNO“, die diese Entwicklung als Ausführungswerkzeug nach Kräften forciert, auch ein solcher ist) eliminiert werden soll.
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