Rotöl in der Sonne ausziehen lassen oder nicht? Was sagt ihr?
23 comments
Christa Jasinski
Ich kanne es auch so - in der Sonne einige Tage stehen lassen.
Gre Gor
Ja ich kenne das auch so, würde aber auch gerne mal ausprobieren ein miron violettglas als vergleichsglas ansetzen und daneben in die Sonne stellen... Die sonnenkraft hat ja anscheinend auch schon nachgelassen somit wurde mir beispielsweise empfohlen das biodynamische Präparat hornkiesel nicht mehr an der Fensterbank zu lagern sondern in der torfkiste wie alle anderen Präparate.
Ich habe das Rotöl immer hinterm Fenster (Westseite, dann ist das nicht so brachial) ziehen lassen. Ruhig auch mehrete Wochen; das macht gar nix. Wenn Du die Blüten gleich frisch in Leinöl eingelegt hast, haben die noch Wasser in sich. Das könnte zu Schimmelbildung im Glas führen. Deshalb die ersten Tage - ca. eine Woche - den Drehdeckel nur auflegen. Alle 2 Tage das Glas gut mit kreisförmigen Bewegungen schütteln. Dazu den Deckel natürlich schließen. 😂 Dadurch kommen zusätzlich Deine positiven Energien dazu und das bereits gesättigte Öl wird von den Blüten weggeschwemmt. Nach 2 bis 6 Wochen, je nach persönlichem Gutdünken das Öl absieben. 🤗🙋♂️
Ich stelle das frisch angesetzte Öl jeweils mindestens 3 Wochen ans (West-)Fenster und bewege das Glas (und den Inhalt) mehrmals täglich.
Sascha
Genau, ich hab es auch so gelernt. In der Sonne, es geht sogar pralle Sonne. Überirdische Pflanzenteile in der Sonne ziehen lassen und Wurzeln im Dunkeln. Und täglich schütteln, bzw. bewegen. 3 Wochen lang. Äußerlich angewendet als Sonnenschutz. Innerlich zur Stimmungsaufhellung z.B. Innerlich kann es einen bei Überdosierung etwas lichtempfindich machen. Liebe Grüße
Liebe Yella, ich lebe in Sàgvàr und habe großes Interesse, mit meiner Besucherin aus Deutschland nach Perspektiven zur naturintegrierten Lebensgestaltung zu schauen. Sie ist auf der Suche nach mehr Lebensqualität durch ein Wirken in Gemeinschaft. Siehst du eine Möglichkeit mit jemandem persönlichen Kontakt herzustellen, um in den nächsten Tagen ein Gemeinschaftsprojekt in der Nähe vom Balaton anzuschauen. Über eine Rückmeldung bin ich sehr dankbar. Herzliche Grüße Peggy
Liebe Peggy, am besten fragst/schaust du dahingehend in den Auswandern-nach-Ungarn-Gruppen hier auf Telegram 🍀🍀🍀
Alice S
Mir wurde beigebracht die Ernte an Johanniskraut immer auf zwei Portionen aufzuteilen. Eine wird im lichtdichten Tontopf, die andere im Glas in die Sonne gestellt. Das heißt, zwei Ölauszüge, beide warm, aber der eine dunkel und der andere hell. Nach vier bis sechs Wochen, wenn der Auszug im Glas kräftig rot geworden ist, werden beide abgeseiht und gemeinsam in Blauglas abgefüllt (und am besten dunkel und kühl, aber nicht im Kühlschrank) aufbewahrt. So hat man sowohl Hypericin als auch Hyperforin im Öl, wie die moderne Wissenschaft herausgefunden hat (die Alten wußten das ohne die konkrete Benennung).
Die sonnenkraft hat ja anscheinend auch schon nachgelassen somit wurde mir beispielsweise empfohlen das biodynamische Präparat hornkiesel nicht mehr an der Fensterbank zu lagern sondern in der torfkiste wie alle anderen Präparate.
Wenn Du die Blüten gleich frisch in Leinöl eingelegt hast, haben die noch Wasser in sich. Das könnte zu Schimmelbildung im Glas führen. Deshalb die ersten Tage - ca. eine Woche - den Drehdeckel nur auflegen.
Alle 2 Tage das Glas gut mit kreisförmigen Bewegungen schütteln. Dazu den Deckel natürlich schließen. 😂
Dadurch kommen zusätzlich Deine positiven Energien dazu und das bereits gesättigte Öl wird von den Blüten weggeschwemmt.
Nach 2 bis 6 Wochen, je nach persönlichem Gutdünken das Öl absieben.
🤗🙋♂️
Äußerlich angewendet als Sonnenschutz. Innerlich zur Stimmungsaufhellung z.B.
Innerlich kann es einen bei Überdosierung etwas lichtempfindich machen. Liebe Grüße
Siehst du eine Möglichkeit mit jemandem persönlichen Kontakt herzustellen, um in den nächsten Tagen ein Gemeinschaftsprojekt in der Nähe vom Balaton anzuschauen.
Über eine Rückmeldung bin ich sehr dankbar. Herzliche Grüße Peggy
So hat man sowohl Hypericin als auch Hyperforin im Öl, wie die moderne Wissenschaft herausgefunden hat (die Alten wußten das ohne die konkrete Benennung).