Hier ist die Erklärung dazu:t.me/RubikonNews/3357 • Obduktionen an mit dem Virus Verstorbenen werden kaum vorgenommen — haben die Verantwortlichen Angst, die Ergebnisse könnten ihr Corona-Kartenhaus zum Einsturz bringen? #Petition #CoronaKrise
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Larissa
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, hat es geklappt!
Ich hab auch unterzeichnet. Mein Standardkommentar für jeden, der mich fragt, warum ich so "radikal" in meiner Ansicht geworden bin: Weil von Anfang an NICHTS getan wurde, um wirklich zu schauen, was das Virus macht und wie man den tatsächlich Erkrankten wirklich helfen kann. Statt durch Obduktionen handfeste Erkenntnisse zu gewinnen, werden nur immer neue Schreckens-Begleitsymptome verbreitet. Eine wirkliche Aufklärung dagegen war nie gewollt.
Schon die Verweigerung des RKI , in Heinsberg sofortige Studien zu beginnen, war mehr als fragwürdig! Prof. Streeck hatte beim RKI angefragt und als die ablehnten, selber geforscht!
Kann die Todesursache eindeutig festgestellt werden? Wenn ja; wie genau wird die Todesursache festgestellt?
Ich vermute, dass die Diagnosen in den meisten Fällen nur Annahmen/ Spekulationen sind und die Feststellung der tatsächlichen Todesursache nicht möglich ist.
Es wird bei Obduktionen nur von festgestellten (vermuteten) Erkrankungen gesprochen, nicht von Todesursachen..
Bin ich der Einzige, dem das aufgefallen ist?
Sollen die Toten wirklich alle in kleine Stücke zerlegt werden, nur weil es einen Berufszweig dafür gibt, der daran verdient und dessen Daseinsberechtigung zweifelhaft scheint?
Ich möchte nach meinem Tod nicht zersägt und zerschnibbelt und dann mit einer zweifelhaften Diagnose/ Mutmaßung tituliert werden.
Die Petition ist wirklich sehr gelungen und ich leite sie gerne weiter. Was ich mich seit längerem frage: wie ist gewährleistet, dass alle Unterzeichnungen auch registriert bzw veröffentlicht werden? Die erstaunlich niedrigen Zahlen bei anderen (vergleichbaren) Petitionen hatten mich schon mehrfach irritiert. Gibt es ggf. noch andere ( ggf. zuverlässigere) Möglichkeiten für Petitionen?
Wie kommen Sie auf zweifelhaft. Jede unbekannte Todesursachen muss in Deutschland optuziert werden, da man immer von einem Mord ausgehen muss. Dies ordnet dann die Staatsanwaltschaft an. Die Pathologie ist alleine bei Mord die einzige Möglichkeit einen Verdacht zu be- oder entkräftigen. Ich kann ihr Bedenken bei dieser lange etablierten Vorgehensweise nicht nachvollziehen.
Da ich nicht in der Pathologie arbeite und mich mit dme Zerfall von Gewebe und anderen Reaktionen des korpergewebes nicht auskenne muss ich passen. Vielleicht können Sie ja Kontakt zu einem Pathologen aufbauen. Wäre sicherlich sehr interessant wie man dort arbeitet.
Günter Düsterhus
Die Covidioten von CDC haben vorweggenommen was Obduktionen bestätigen. Aus den 190000 Toten in den USA wurden unter 10000 an Covid 19 Gestorbenen, ein verheerendes Ergebnis, 1A vorhergesagt von der Clearingstelle im Innenministerium! "FEHLALARM" Merkel und ihre Amokläufer vernichten den Reichtum Deutschlands wie in einem III. Weltkrieg. Diese Leute sollte man mit allen Mitteln stoppen. Wir werden von Verbrechern regiert und die stoppt man nicht ´mit Petitionen.
Mit Petitionen erreicht Ihr nichts außer dass Eure Daten gesammelt werden. Welche dieser zig Petitionen war denn bitte erfolgreich? Ich kenne keine. Seit wann interessieren sich denn unsere Politkasper dafür, was der Bürgerwille ist? 😂
Hallo Samuel ich hoffe du guckst hier mal rein sehr bedenklich was er in der Minute 5.33 sagthttps://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/jonas-schmidt-chanasit-zu-corona-100.html
Nichts Neues, sie machen weiter und es kümmert sie schon lange nicht mehr, ob das, was sie sagen, einen Sinn hat.
We are not alone
Der Druck muss aufrecht erhalten werden in Berlin, Demos in Konstanz sind meiner Meinung nach Kontraproduktive. Das Augenmerk muss dauerhaft auf Deutschland ausgerichtet sein, denn sonst wird die Bewegung zersplittern. Man sollte nicht auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Ich würde bei den Kliniken nachfragen ob man eine Art Sprechstunde bei der Pathologie nutzen kann um dort Fragen zu stellen. Ansonsten bei Hochschulen muss es ja Professoren geben die sicherlich bei Interesse Fragen beantworten können. Das wäre mein Vorgehen. Jemand lehrt es und jemand führt es aus. Das wären die Primären Quellen. Bücher wären dann noch ein Weg aber viel aufwendiger, da man die Materie ja erst einmal durchdringen müsste, dann könnte man ja gleich studieren. Das alles ist sicherlich aufwendig würde aber die besten Antworten bieten. Ich habe bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht wenn man hartnäckig nachfragt. Außerdem schmeichelt es ja den Pathologen wenn man Interesse an deren Arbeit hat
Ich vermute, dass die Diagnosen in den meisten Fällen nur Annahmen/ Spekulationen sind und die Feststellung der tatsächlichen Todesursache nicht möglich ist.
Es wird bei Obduktionen nur von festgestellten (vermuteten) Erkrankungen gesprochen, nicht von Todesursachen..
Bin ich der Einzige, dem das aufgefallen ist?
Sollen die Toten wirklich alle in kleine Stücke zerlegt werden, nur weil es einen Berufszweig dafür gibt, der daran verdient und dessen Daseinsberechtigung zweifelhaft scheint?
Ich möchte nach meinem Tod nicht zersägt und zerschnibbelt und dann mit einer zweifelhaften Diagnose/ Mutmaßung tituliert werden.
in Berlin, Demos in Konstanz sind meiner Meinung nach Kontraproduktive. Das Augenmerk muss dauerhaft auf Deutschland ausgerichtet sein, denn sonst wird die Bewegung zersplittern. Man sollte nicht auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Schaut ihr dieses Video (World Economic Forum) https://youtu.be/mynR5Rj7ANw