wer sagt das denn? Das Gesetz? Die Kirche? Und welcher Wert überhaupt? Den der vorsätzichen Grausamkeit und des Irrsinns? Dann sind wir beim Menschen ja richtig.
Joachim
Wahnsinn!!!! Und Hölle!!!! Wie wäre es mit ein paar Tagen Quarantäne gewesen? Woher stammt dieser Tollwutverdacht? Es ist nur noch natur- und menschenverachtender Irrsinn!!!!!
Zumal in jedem verdammten Garten wilde Eichhörnchen herumturnen, was aber keine Sau interessiert. Auch Mäuse und Ratten können Tollwut übertragen. An Haus-Katzen, die auch mal raus drüfen und diese Viecher fressen. Da kommt ja auch keiner und bringt die alle um....einfach ein Schwachsinnsgesetz.
Das war die reine Bosheit... Da kann man mal sehen wie in demokratisch-kommunistischen Systemen die Behörden von Agenten des Satans besetzt sind. Es ist wahrlich die Synagoge des Satans die hier bestimmt, wo es lang geht. Die haben Spaß daran sich an Unschuldigem zu vergehen. In kochender Pisse sollte man sie ersäufen
So ein Nonsens! Da sprach mal wieder der Prototyp des obrigkeitshörigen Deutschen Michels in seiner totalen Ahnungslosigkeit, Hysterie, Borniertheit und „Brillanz“ an Logik:
Das Tier lebte seit SIEBEN Jahren bei ihm, erst in einer Wohnung und dann in einem Haus. Wie soll es sich dann mit Tollwut infizieren, wenn es nicht in der Wildnis verweilt? Es war KEIN Freigänger wie eine Katze. Das gleiche gilt für den Waschbär Fred, den diese Staatsbastarde alias Umweltschutzbehörde ebenfalls verschleppten und ermordeten. Er war seit April zum Aufpäppeln bei dem Halter von Peanut und dessen Familie im Haus.
Wenn die beiden Tollwut gehabt hätten, wären sie schon längst daran gestorben, hätten folglich Symptome vorher angezeigt und der Halter wäre schon daran erkrankt.
Das Eichhörnchen (der „gefährlich-wilde“ Waschbär nicht) hat logischerweise einen Beamten gebissen, weil er fremd war, es (unsachgemäß) anpackte, aus seiner vertrauten Umgebung fortriss usw. Für einen Menschen stellte sich das als Entführung, Überfall oder Angriff gegen seine Person dar — da wehren wir uns doch auch und auch noch später nach einem eventuellen Verschleppen, wenn wir können. Nichts anderes war es letztlich auf tierischer Ebene in der Wahrnehmung des ermordeten Eichhörnchens, weil es nicht begreifen konnte, was die Fremden Gestalten von ihm wollten. Wie man am Ergebnis (die Ermordung) sieht, hat es den Vorgang auch instinktiv richtig beurteilt, also ohne begreifen zu können, was der Anlass für diese Menschen war: Es hat demnach zurecht gebissen, weil es sein Leben (leider erfolglos) verteidigt hat.
Um herauszufinden, ob die beiden Tiere Tollwut hatten, wäre eine Blutentnahme unter Quarantäne möglich und verhältnismäßig gewesen.
Man hätte die beiden dann auch in Gewahrsam lassen können, bis der Halter die Auflagen erfüllt oder in ein Wildtiergehege umsiedeln können.
Und welcher Wert überhaupt? Den der vorsätzichen Grausamkeit und des Irrsinns? Dann sind wir beim Menschen ja richtig.
Das Tier lebte seit SIEBEN Jahren bei ihm, erst in einer Wohnung und dann in einem Haus. Wie soll es sich dann mit Tollwut infizieren, wenn es nicht in der Wildnis verweilt? Es war KEIN Freigänger wie eine Katze. Das gleiche gilt für den Waschbär Fred, den diese Staatsbastarde alias Umweltschutzbehörde ebenfalls verschleppten und ermordeten. Er war seit April zum Aufpäppeln bei dem Halter von Peanut und dessen Familie im Haus.
Wenn die beiden Tollwut gehabt hätten, wären sie schon längst daran gestorben, hätten folglich Symptome vorher angezeigt und der Halter wäre schon daran erkrankt.
Das Eichhörnchen (der „gefährlich-wilde“ Waschbär nicht) hat logischerweise einen Beamten gebissen, weil er fremd war, es (unsachgemäß) anpackte, aus seiner vertrauten Umgebung fortriss usw. Für einen Menschen stellte sich das als Entführung, Überfall oder Angriff gegen seine Person dar — da wehren wir uns doch auch und auch noch später nach einem eventuellen Verschleppen, wenn wir können. Nichts anderes war es letztlich auf tierischer Ebene in der Wahrnehmung des ermordeten Eichhörnchens, weil es nicht begreifen konnte, was die Fremden Gestalten von ihm wollten. Wie man am Ergebnis (die Ermordung) sieht, hat es den Vorgang auch instinktiv richtig beurteilt, also ohne begreifen zu können, was der Anlass für diese Menschen war: Es hat demnach zurecht gebissen, weil es sein Leben (leider erfolglos) verteidigt hat.
Um herauszufinden, ob die beiden Tiere Tollwut hatten, wäre eine Blutentnahme unter Quarantäne möglich und verhältnismäßig gewesen.
Man hätte die beiden dann auch in Gewahrsam lassen können, bis der Halter die Auflagen erfüllt oder in ein Wildtiergehege umsiedeln können.
Das aber war nur MORD!