Polizeiliches Ultimatum zur Stein-Räumung gekippt: Gericht stoppt weitere Schritte bis zum Abschluss des Verfahrens!

Es wird langsam zu einer kleinen unendlichen Geschichte, das juristische Tauziehen um den ersten Gedenkstein für die Opfer des Corona-Terrors in Zinnwald-Georgenfeld. Am späten Freitagnachmittag (5. Mai) hat das Verwaltungsgericht Dresden den neuen Eilantrag (Aktenzeichen 6 L 287/23) behandelt, der sich gegen den geplanten Abriss des Denkmals durch die Kretschmer-Polizei am Montag (8. Mai) um 10 Uhr richtet. Und das Gericht stellte klar: Bis zum Ende des verwaltungsrechtlichen Eilverfahrens wird es keinen Vollzug des polizeilichen Bescheides geben. Ein Abriss droht damit am Montag nicht. Und wir kämpfen natürlich weiter, dass der Stein dauerhaft bleibt!

Wer den Stein über das Wochenende besuchen möchte, steuert den Georgenfelder Weg in Zinnwald-Georgenfeld an. Oder nutzt die Koordinaten für das Navi: https://goo.gl/maps/tmQ5BzxsRezRCGxC8

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18 comments

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Thorau
Danke Euch allen, danke Martin.
Der Tag naht...
20,4 greift auch!
Selbst wenn die Terroristen den Stein abreißen sollten, hat er schon jetzt viel über den Zustand Deutschlands gezeigt. Gutes Projekt, das bei vielen im Gedächtnis bleiben wird. 👏🏻
Sollte am Wochenende eine Pilgertor wert sein
Heinz Joachim Zeitz
Dieser Staat hat sogar ANGST vor einem STEIN!
Vor dem, was in den Stein gemeißelt wurde. Die Wahrheit!
Aufruf: Wer am WE eine Pilgertour vorhat bitte Fotos an den Fahrzeugscheiben mitführen um den Opfern endlich ein Gesicht zu geben. Allein meine Autoscheiben würden nicht ausreichen... 😥.
Roswitha
Warum wurde denn das Video von dem Messerangriff zweier Südländer auf einen Deutschen in Dresden am 5.5. um 20:20 gelöscht?
Worum geht es hier eigentlich, um Bauwerk (oder sowas) privat legal mit Genehmigung auf privatem Grund errichtet, oder um quasi Meinungsäußerung?
Würde ich an meinem Haus eine Gravur einprägen, müsste ich dann mein Haus abreißen lassen, oder im Zweifel nur die Gravur entfernen?

Das Ganze betrifft meiner Ansicht nach vielfältige Facetten.
man sollte an jeder Straßenecke einen Stein hinstellen ..
So wie die Verhüllung des Reichtages durch den Künstler Cristo, den Reichstag im Bewusstsein der Menschen sichtbarer machen sollte, könnte es auch die Verhüllung dieses Steines selbigem noch mehr Sichtbarkeit verschaffen!

Der Stein ist meines Erachtens als künstlerische Auseinandersetzung zu verstehen und weniger als Mahnmal.
Die Debatte über diesen Stein könnte eine neue Dynamik bekommen, wenn man ihn so ähnlich verhüllt wie den Reichstag. In halbtransparentem Textil.
Freut mich und schmeisst den Müll von Cara raus.
Bringt das Foto von dem Stein mit Schriftzug auf T-Shirts raus :-), diese werden sie wohl nicht vom Körper reißen!!! Ich kaufe auf jeden Fall mindestens eines!
Hut ab vor der Aktion. Ich persönlich hätte eine weniger angreifbare Inschrift gewählt im 2. Teil. Statt Zwangsmaßnahmen des K. Regimes (womit eine Person der Landesregierung angegriffen wird), besser: der Corona-Zwangsmassnahmen.
Der Stein ist mit roter Farbe von der antifa beschmiert worden.