„Die ehemalige Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat den Kurs ihrer Partei scharf kritisiert. »Wir sind mehr und mehr zu einer Akademikerpartei geworden, wie viele andere linke Parteien in Europa auch«, sagte sie … »Unsere Parteiführung hat eine Themensetzung und Sprache, die sich vor allem an Studierende und akademisch Gebildete in den Großstädten richtet. Linke Parteien sind aber eigentlich dafür da, sich für die Benachteiligten einzusetzen: für die Menschen, die in harten und in der Regel wenig inspirierenden Jobs arbeiten, die um ihr bisschen Wohlstand kämpfen müssen, so sie überhaupt welchen habe.«
„Wagenknecht hatte nach langen internen Querelen 2019 unter anderem wegen der Migrationspolitik und auch aus gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur für den Posten als Fraktionschefin verzichtet.“
archive.is/da09y@SandraGabriel269
Sie hat sich aufgerieben.
So geht es wohl hüben und drüben, unabhängig der politischen Couleur, allen Idealisten.
Edit... zwei der berüchtigsten, weil fundamentalistischsten Vertreter*innen der Bundestagsfraktion habe ich vergessen. Personen, bei denen sich der Spruch wieder und wieder bewahrheitet. Es gibt Menschen, die siehst Du von weitem und denkst schon. Boah, halt die F resse.... Ulla ‚Ultrarot‘ Jelpke und Martina ‚Antifasticker‘ Renner.... eine kranke Mischpoke...
Die spürt nichts. Aber die Ansprüche sinken, und da ist man schon zufrieden, wenn jemand beim Anblick des kollektiven Führers nicht in Verzückung gerät, und hält es, wie es sich für Untertanen und Passivitätsmasochisten geziemt, für eine sehnsüchtig erwartete Schicksalsgunst. "Oi, die streichelt uns in den Pausen der parlamentarischen Schlagabfolge...!" ;))