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thechosen
Manu
Niemand sollte deshalb beschimpft werden. Nichtsdestotrotz sind die Maßnahmen temporär. Und es ist für jeden hart, für manche vielleicht mehr als für andere, aber unter der Prämisse, dass die Maßnahmen wirken, finde ich es egoistisch zu sagen, dass "ich so nicht leben will" und deshalb andere einem Risiko aussetze.
Oh bitte nicht damit kommen dass ich andere einem Risiko aussetze. Ich bin gesund und potentiell nicht gefährlich. Dann müssen sie ihr Auto stehen lassen und zu Hause Maske aufziehen und zwar ffp3 um ihre Familie zu schützen. Das auch noch jeden Winter denn. Denn sie gefährden mich mehr, als ich sie, wenn sie nicht zur Risikogruppe gehören. Und dass ich so nicht leben will heisst nicht, dass ich andere gefährde. Sorry, aber hier denke ich, dass die Konversation zu Ende ist. Sie geht für mich nun in eine Richtung die persönlich wird und die Argumente sind ausgetauscht. Ich wünsche einen schönen Tag.
thechosen
Manu
Alles klar, danke für die Diskussion! Bitte nur zwei Sachen bewusst werden: "potentiell" nicht gefährlich. Sie wissen es nicht. Und nicht nur auf erster Ebene denken. Vielleicht stecken sie in einem Meeting mit 10 leuten nur Leute an, denen das nichts ausmacht. Aber in zweiter Reihe können sie das nicht mehr kontrollieren.
Abschließend vielleicht noch... Der k Wert soll bei o, 4 liegen. Bei grippe ist er eins. Auch dort gibt es die Inkubationszeit. Und wenn ich so denke würde, dass ich potentiell gefährlich bin, wie gesagt, dann würde ich meine Familie zuerst schützen und zu Hause Maske ffp3 tragen, wenn ich es könnte. Und wir die Risikogruppe, die man eigentlich ja schützen will (ich will diesen Schutz in dieser Form genausowenig, wie viele alte Menschen in den Altersheimen und man erhebt seine eigene Einstellung über den Wunsch von anderen, was einem nicht zusteht) sind immer gefährdet. Ob das nun corona oder Influenza oder ein rhinovirus ist. Nur war das früher scheinbar nicht wichtig. Ich werde mich sicherlich nicht einschließen, um jede potentiell mögliche Gefährdung für andere ausschließen zu können. So will ich nicht leben und viele Menschen in Altersheimen auch nicht. Vielen ist es wichtiger anders zu leben. Wie ich schon schrieb, habe ich möglicherweise eine andere Einstellung, was im Leben wichtig ist, weil ich mich mit dem Tod schon auseinandersetzen musste. Für mich ist das unmenschlich. Ich habe jetzt 20 Jahre überlebt und schon ein Jahr mit corona und wenn es mich trifft, dann ist es so. Aber ich habe gelebt, zumindest was ich als menschenwürdiges leben ansehe. Zumindest haben wir eine Gemeinsamkeit entdeckt, dass nicht alle Massnahmen sinnvoll sind. Und für sinnig Massnahmen bin ich immer zu haben. Wie Abzüge in den Schulen, Abstand im Winter, nicht mit ansteckenden Krankheiten und Symptomen arbeiten gehen, ext. Auch danke für die Diskussion.
Manu
Interessant, dass sie Correctiv zitieren. Hätten sie sich die anderen Faktenchecks durchgelesen, würden sie sich sicher nicht mehr auf diesen Seiten herumtreiben. Die RKI Zählweise kann man sicher kritisieren, aber wie schon erwähnt, das statistische Bundesamt zählt anders. Und dort kann man auch die enorme Übersterblichkeit ablesen.
Ich zitiere Correctiv nur deswegen, weil dieser Artikel wiederum auf einer kritischen Seite zitiert wurde. Wenn selbst bei Correctiv eingeräumt wird, dass auch Menschen in die Statistik mit eingehen, die lediglich einen positiv Test haben, aber an etwas anderem verstorben sind, dann heißt das schon was. Ansonsten halte ich sowohl Correctiv als auch die anderen "Faktenchecker" der öffentlich-rechtlichen Anstalten für bezahlte Propagandisten, und "treibe mich auf solchen Seiten" eher ausgesprochen selten und ungern herum, weil mich die Verdrehungen, Verzerrungen und Halbwahrheiten anwidern.
Was die enorme Übersterblichkeit angeht, die, wie Sie sagen, beim statischen Bundesamt verzeichnet ist: das statistische Bundesamt verrät dennoch nicht, womit diese wohl begründet ist. Ohne weitere detaillierte Untersuchung einfach stillschweigend davon auszugehen, das wären alles Corona-Tote (also Menschen, die tatsächlich an den Symptomen der Covid-19-Erkrankung gestorben sind), halte ich für unseriös. Ich streite gar nicht ab, dass es diese Erkrankung gibt, und dass daran auch Menschen sterben, habe aber erhebliche Zweifel an der propagierten Häufigkeit, Dramatik und Gefährlichkeit. Alle Zahlen, die im Zusammenhang mit den "Neuinfektionen" und "Covid-19-Toten" im Umlauf sind, sind verzerrt und übersteigert. In welchem Maße genau, weiß ich nicht. Dafür ist vieles einfach zu intransparent und zu widersprüchlich. Ich weigere mich aber, meine Einschätzung auf solche manipulierten und unseriösen Zahlen zu stützen, und mich davon verängstigen und emotionalisieren zu lassen. Dieser ganzen Hysterie und Moralisierungskampagne verschließe ich mich ganz bewußt.Überzeugen könnten mich nur transparente, nachvollziehbare Untersuchungen und differenzierte Darlegungen. Diese finde ich bislang nicht in den sogenannten "Leitmedien", nicht beim RKI und auch sonst nirgendwo bei den sogenannten "offiziellen Stellen", denen wir ausschließlich glauben sollen.
Die einzigen, die sich an kritischen, differenzierten Hintergrundrecherchen versuchen und einen etwas umfassenderen Blick auf das Geschehen werfen, sind diverse Kritiker.Diese jedoch werden meist pauschal diffamiert und ihre argumente vom Tisch gewischt, und das macht mich sehr, sehr skeptisch.
So agieren eigentlich nur Leute, die was zu verbergen haben, und mit autoritärem und arrogantem Gehabe davon ablenken wollen. Es ist ein typisch narzisstisches Gebaren, das da von offizieller Seite gefahren wird, und zutiefst undemokratisch.
Uli
Ich zitiere Correctiv nur deswegen, weil dieser Artikel wiederum auf einer kritischen Seite zitiert wurde. Wenn selbst bei Correctiv eingeräumt wird, dass auch Menschen in die Statistik mit eingehen, die lediglich einen positiv Test haben, aber an etwas anderem verstorben sind, dann heißt das schon was. Ansonsten halte ich sowohl Correctiv als auch die anderen "Faktenchecker" der öffentlich-rechtlichen Anstalten für bezahlte Propagandisten, und "treibe mich auf solchen Seiten" eher ausgesprochen selten und ungern herum, weil mich die Verdrehungen, Verzerrungen und Halbwahrheiten anwidern. Was die enorme Übersterblichkeit angeht, die, wie Sie sagen, beim statischen Bundesamt verzeichnet ist: das statistische Bundesamt verrät dennoch nicht, womit diese wohl begründet ist. Ohne weitere detaillierte Untersuchung einfach stillschweigend davon auszugehen, das wären alles Corona-Tote (also Menschen, die tatsächlich an den Symptomen der Covid-19-Erkrankung gestorben sind), halte ich für unseriös. Ich streite gar nicht ab, dass es diese Erkrankung gibt, und dass daran auch Menschen sterben, habe aber erhebliche Zweifel an der propagierten Häufigkeit, Dramatik und Gefährlichkeit. Alle Zahlen, die im Zusammenhang mit den "Neuinfektionen" und "Covid-19-Toten" im Umlauf sind, sind verzerrt und übersteigert. In welchem Maße genau, weiß ich nicht. Dafür ist vieles einfach zu intransparent und zu widersprüchlich. Ich weigere mich aber, meine Einschätzung auf solche manipulierten und unseriösen Zahlen zu stützen, und mich davon verängstigen und emotionalisieren zu lassen. Dieser ganzen Hysterie und Moralisierungskampagne verschließe ich mich ganz bewußt.Überzeugen könnten mich nur transparente, nachvollziehbare Untersuchungen und differenzierte Darlegungen. Diese finde ich bislang nicht in den sogenannten "Leitmedien", nicht beim RKI und auch sonst nirgendwo bei den sogenannten "offiziellen Stellen", denen wir ausschließlich glauben sollen. Die einzigen, die sich an kritischen, differenzierten Hintergrundrecherchen versuchen und einen etwas umfassenderen Blick auf das Geschehen werfen, sind diverse Kritiker.Diese jedoch werden meist pauschal diffamiert und ihre argumente vom Tisch gewischt, und das macht mich sehr, sehr skeptisch. So agieren eigentlich nur Leute, die was zu verbergen haben, und mit autoritärem und arrogantem Gehabe davon ablenken wollen. Es ist ein typisch narzisstisches Gebaren, das da von offizieller Seite gefahren wird, und zutiefst undemokratisch.
Bei Correctiv wird nicht "selbst etwas eingeräumt" sondern sie geben die Fakten unabhängig von ihrer persönlichen Meinung wieder. Schauen sie sich gerne die anderen Artikel dazu an, alles ist mit Quellen unterlegt, höchst seriös.

Des weiteren ist ganz genau klar, wie das statistische Bundesamt zählt: "In Deutschland werden alle Totenscheine von den Statistischen Landesämtern ausgewertet, die ihre Ergebnisse ans Statistische Bundesamt weiterleiten. Das Bundesamt erstellt dann die jährliche Todesursachenstatistik, die für jeden Todesfall (von wenigen klar definierten Ausnahmen abgesehen) immer nur eine einzige Todesursache ausweist: das bereits erwähnte Grundleiden.
Die Todesursachenstatistik des Jahres 2020 (geplanter Veröffentlichungstermin: August 2021) wird also ausschließlich Corona-Tote auflisten, bei denen Covid-19 als Grundleiden angegeben wurde (gestorben "an" Covid-19).

Verstorbene, bei denen Covid-19 als "wesentlicher Krankheitszustand zum Tode beigetragen" hat (II., gestorben "mit" Covid-19), bleiben unberücksichtigt. Obwohl das RKI entschied, auch "Gestorben-mit"-Fälle in seine Corona-Sterbefallstatistik aufzunehmen, wird, nach aktueller Auskunft, Destatis nicht von seiner bisherigen Praxis abweichen. Die Covid-19-Zahlen in der amtlichen Todesursachenstatistik für 2020 werden deshalb niedriger sein als in der entsprechenden RKI-Statistik."

Sie werfen Correctiv Parteiigkeit vor und trauen den Zahlen von Destatis nicht, obwohl diese höchst seriös sind und genau klar ist, wie sie gezählt werden. Wie sie schon sagen, sie verschließen sich ganz bewusst. Leider nicht nur gegen Meinungen, sondern auch gegen Fakten.
Manu
Bei Correctiv wird nicht "selbst etwas eingeräumt" sondern sie geben die Fakten unabhängig von ihrer persönlichen Meinung wieder. Schauen sie sich gerne die anderen Artikel dazu an, alles ist mit Quellen unterlegt, höchst seriös. Des weiteren ist ganz genau klar, wie das statistische Bundesamt zählt: "In Deutschland werden alle Totenscheine von den Statistischen Landesämtern ausgewertet, die ihre Ergebnisse ans Statistische Bundesamt weiterleiten. Das Bundesamt erstellt dann die jährliche Todesursachenstatistik, die für jeden Todesfall (von wenigen klar definierten Ausnahmen abgesehen) immer nur eine einzige Todesursache ausweist: das bereits erwähnte Grundleiden. Die Todesursachenstatistik des Jahres 2020 (geplanter Veröffentlichungstermin: August 2021) wird also ausschließlich Corona-Tote auflisten, bei denen Covid-19 als Grundleiden angegeben wurde (gestorben "an" Covid-19). Verstorbene, bei denen Covid-19 als "wesentlicher Krankheitszustand zum Tode beigetragen" hat (II., gestorben "mit" Covid-19), bleiben unberücksichtigt. Obwohl das RKI entschied, auch "Gestorben-mit"-Fälle in seine Corona-Sterbefallstatistik aufzunehmen, wird, nach aktueller Auskunft, Destatis nicht von seiner bisherigen Praxis abweichen. Die Covid-19-Zahlen in der amtlichen Todesursachenstatistik für 2020 werden deshalb niedriger sein als in der entsprechenden RKI-Statistik." Sie werfen Correctiv Parteiigkeit vor und trauen den Zahlen von Destatis nicht, obwohl diese höchst seriös sind und genau klar ist, wie sie gezählt werden. Wie sie schon sagen, sie verschließen sich ganz bewusst. Leider nicht nur gegen Meinungen, sondern auch gegen Fakten.
Das statistische Bundesamt wertet das aus, was auf den Totenscheinen steht. Richtig. Sie gehen davon aus, dass die Ärzte die Totenscheine richtig und gemäß den Richtlinien ausfüllen. Sie rezitieren hier das theoretische Schema, nach dem das Ganze ablaufen soll (beispielsweise, dass zwischen "an" und "mit" unterschieden wird, und das sogenannte "Grundleiden" als todesursächlich angegeben wird, usw.). Jedoch heißt es auch, es sei schwierig, bei Menschen mit mehreren Vorerkrankungen festzustellen, was genau nun besagtes "Grundleiden" ist. Wäre der Mensch nicht schon vorher herzkrank gewesen, hätte das Virus sein Herz wahrscheinlich nicht noch zusätzlich so geschädigt, dass der Tod eintraf. Was ist hier das "Grundleiden"? Die schon vorhandene Herzschwäche oder die zusätzliche Infektion mit Corona? Vielleicht war er zusätzlich auch noch lungenkrank oder sowieso immungeschwächt. Was macht man in einem solchen Fall - und das werden die meisten Fällen bei hochbetagten alten Leuten sein? Meinen Sie nicht, dass die Ärzte - je nach Panikmodus und eventuell auch noch finanziellem Anreiz - da im Zweifelsfall "Covid-19" als Todesursache hinschreiben, sozusagen, um "auf der sicheren Seite" zu sein? Ich denke, schon. Des weiteren hört man immer wieder von betroffenen Angehörigen, dass beispielsweise bei Menschen, die nach Krebs im Endstadium oder einer anderen schweren Krankheit starben, "Covid-19" auf dem Totenschein stand. Also, nur weil das statistische Bundesamt meinetwegen korrekt die Totenscheine erfasst, heißt das noch lange nicht, dass die Totenscheine auch alle korrekt bzw. nicht "parteiisch" ausgefüllt sind. Es hat etwas von "ist das Glas halb voll oder halb leer"? Gebe ich im Zweifelsfall, bei mehreren Vorerkrankungen, zusätzlich zu einer Covid-19- Infektion (oder auch nur einem positiven Test), eher eine der Vorerkrankungen als Todesursache an oder Covid-19? Wie genau ist denn da die "Faktenlage"? Die "Faktenlage" ist letztendlich hier ärztlicher Ermessungsspielsraum, und wie dieser Ermessungsspielraum genutzt wird, hat womöglich nicht immer nur was mit medizinischen/wissenschaftlichen Erwägungen zu tun, sondern mit einer allgemeinen (emotionalen) Einstellung oder auch mit gewissen Interessenlagen.
Jetzt sind sie zu den Ärzten gesprungen, vorher waren es die Behörden und das statistische Bundesamt, die jetzt auf einmal wieder ihre Sache gut machen. Sie flüchten immer wieder in neue Erklärungen (die sie hier vorgekaut kriegen), wenn ich den vorherigen Teil widerlege.
Zu Correktiv: Correktiv wurde ins Leben gerufen von Pierre Omidyar, dem Gründer von ebay. In Wikipedia steht zu ihm:
"Pierre Omidyar hat sich als mehrfacher Milliardär (etwa 8 Mrd. US-Dollar)[12] aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen und ist als Philanthrop tätig.
Die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, würdigte Pierre Omidyar am 6. November 2013 als einen der von George Soros
inspirierten „neuen Philanthropen“: „Durch sein Beispiel definierte
George, was es heißt, ein moderner Philanthrop, ein Macher zu sein, der
den Weg für Bill und Melinda Gates, Warren Buffet[t], Pam und Pierre
Omidyar und andere ebnet. George war der erste.“[13]
Pierre Omidyar unterstützte die Tufts University bei der Gründung des University College of Citizenship and Public Service (UCCPS), einer Initiative, die das politische Engagement der Studenten fördert.[14]
Als Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Omidyar Foundation arbeitet Pierre Omidyar im Kuratorium der Tufts University und des Santa Fe Institutes mit.

Zuwendungen nach Deutschland erreichten zum Beispiel die Stiftung Neue Verantwortung, für die das Omidyar Network 16,6 Prozent des Gesamtbudgets 2017 (2016: 13,3 %) bereitstellte.[15][16] Zu weiteren bekannten Förderprojekten gehört das Correctiv-Recherchenetzwerk."
Ja, die wunderbaren, philantropischen Milliardäre, immer wieder trifft man auf sie. Wenn der Reiz des reinen, schnöden Profite-Generierens irgendwann vorbei ist (denn sie werden ganz von alleine reicher und reicher, ohne einen einzigen Finger zu krümmen), wendet man sich anderen "Macher Projekten" zu, der wohltätigen und der Menschengemeinschaft dienenden Philantropie, selbstverständlich vollkommen uneigennnützig - Uneigennützigkeit ist ja bekanntlich ein wesentlicher Charakterzug von Milliardären. Man fördert beispielsweise junge, hippe Journalisten, die dann selbstverständlich ganz unabhängig und unvorgenommen "Fakten checken", insbesondere in den Bereichen, in denen sich die Geschäftsfelder ihrer Förderer und der anderen großherzigen Milliardärs-Philantropen, mit denen sie herzlich verbunden sind, befinden.
Ironie off - dies ist der Grund, weshalb ich Correctiv Parteiigkeit vorwerfe - und ich halte es für bewußt irreführend, dass sie auf ihrer Seite um Spenden werben und behaupten, auf diese Weise könnten sie "unabhängigen Journalismus" gewährleisten. Aber ein solcher Schachzug ist eigentlich üblich für die Stiftungen und sonstigen Unternehmungen der "philantropischen Milliardäre", daher nicht weiter verwunderlich, wenn auch - wie ebenso nicht unüblich für diese Kreise - hochgradig unmoralisch und verlogen.
Correctiv hat insbesondere in der Corona-Krise nachweislich Unwahrheiten über Kritiker der offiziellen Agenda und bewußte Hetze im typischen Propaganda-Stil verbreitet. Dafür gibt es etliche Beispiele. Zu Anfang der Krise hielt ich Correctiv nämlich noch für seriös, und dachte, dort tatsächlich so etwas wie unvoreingenommene Fakten zu finden. Nachdem ich aber im Zuge der "Verschwörungstheoretiker-Kampagne" die Darstellungen in Correctiv mit den tatsächlichen Originalaussagen der dort verurteilten und verunglimpften Leute abgeglichen hatte, wurde deutlich, wie verzerrt und bewußt verleumderisch die Berichte von Correctiv waren.
Manu
Jetzt sind sie zu den Ärzten gesprungen, vorher waren es die Behörden und das statistische Bundesamt, die jetzt auf einmal wieder ihre Sache gut machen. Sie flüchten immer wieder in neue Erklärungen (die sie hier vorgekaut kriegen), wenn ich den vorherigen Teil widerlege.
Zum Einen "flüchte" ich nicht in neue Erklärungen, sondern zeige auf, wie komplex das ganze Geschehen ist, zum Zweiten habe ich nichts gegen das statistische bundesamt gesagt, und auch nichts gegen irgendwelche nicht näher benannten behörden, sondern ich sprach vom RKI, das nicht unterscheidet zwischen "an" und "mit" Corona gestorben, was eine Sprecherin auch selber zugab, und zwar im propagandistischen, ihrem Förderer verpflichteten "Correctiv", dem alles daran gelegen ist, die Gefahr als "hoch" einzustufen die Maßnahmen als sinnvoll und Kritiker als "Verschwörungstheoretiker". Wenn dort eingeräumt wird, dass tatsächlich der ein oder andere Tote in der RKI-Statistik auftaucht, der dort nichts zu suchen hat (wenn auch angeblich "selten", was immer das heißen mag). In den zeitungen und im öffentlich-rechtlichen fernsehen wird sich meistens auf das Dashboard des RKI berufen. Diese Zahlen und Kurven beeinflussen die Einschätzung der meisten Menschen. Deswegen habe ich dazu Stellung genommen, und dazu, dass ich ganz bewußt darauf achte, mich von diesen verzerrten Zahlen nicht manipulieren zu lassen, denn genau das ist beabsichtigt. (siehe das sogenannte "Panik-Papier" des Innenministeriums, aus dem die Richtung ja klar hervorgeht: der Bevölkerung soll ordentlich Angst gemacht werden, damit die Menschen fügsam sind). gegen diesen beabsichtigten emotionalen Missbrauch wehre ich mich. Das hat nichts mit "Faktenresistenz" zu tun. Im Gegenteil, ich bemühe mich sehr, Emotionalisierungen und dadurch einseitige Wahrnehmungen zu vermeiden, und ausschließlich Fakten und Hintergründe zu analysieren, die Dinge von vielen Seiten zu betrachten.
Und dazu gehört nun mal auch, dass alle korrekte Datenerfassung des statistischen Bundesamtes nichts nützt, wenn diejenigen, die den Totenschein ausfüllen, auf die eine oder andere Weise dazu verleitet werden, ihn nach dem Motto "das Glas ist halb voll" auszufüllen, wenn sie ihn genauso gut im Sinne von "das Glas ist halb leer" ausfüllen könnten. Das hat dann nun mal weniger etwas mit "Fakten" als mit individuellem Ermessungsspielraum zu tun, der durchaus gewissen emotionalen oder sonstigen Manipulationen erlegen sein kann.
Sorry, aber sie können nicht sagen, dass Emotionalisierungen vermeiden, wenn sie Correctiv als propagandistisch bezeichnen. Warum sollte Correctiv einen solchen Check veröffentlichen, wenn sie doch so propagandistisch sind? Warum glauben sie, dass dieser eine Check der einzige richtige Beitrag von Correctiv ist? Was gibt Ihnen die Hoheit zu entscheiden, was falsch und was richtig ist? Warum sind andere Beiträge, durch Unmengen Quellen belegt, propagandistisch? Zudem gibt es nicht "den einen" Förderer von correctiv, sondern es wird durch viele Einzelspenden finanziert. Würden Sie diesen Kanal als propagandistisch bezeichnen? Er wird doch auch durch Spenden finanziert?
Uli
Zum Einen "flüchte" ich nicht in neue Erklärungen, sondern zeige auf, wie komplex das ganze Geschehen ist, zum Zweiten habe ich nichts gegen das statistische bundesamt gesagt, und auch nichts gegen irgendwelche nicht näher benannten behörden, sondern ich sprach vom RKI, das nicht unterscheidet zwischen "an" und "mit" Corona gestorben, was eine Sprecherin auch selber zugab, und zwar im propagandistischen, ihrem Förderer verpflichteten "Correctiv", dem alles daran gelegen ist, die Gefahr als "hoch" einzustufen die Maßnahmen als sinnvoll und Kritiker als "Verschwörungstheoretiker". Wenn dort eingeräumt wird, dass tatsächlich der ein oder andere Tote in der RKI-Statistik auftaucht, der dort nichts zu suchen hat (wenn auch angeblich "selten", was immer das heißen mag). In den zeitungen und im öffentlich-rechtlichen fernsehen wird sich meistens auf das Dashboard des RKI berufen. Diese Zahlen und Kurven beeinflussen die Einschätzung der meisten Menschen. Deswegen habe ich dazu Stellung genommen, und dazu, dass ich ganz bewußt darauf achte, mich von diesen verzerrten Zahlen nicht manipulieren zu lassen, denn genau das ist beabsichtigt. (siehe das sogenannte "Panik-Papier" des Innenministeriums, aus dem die Richtung ja klar hervorgeht: der Bevölkerung soll ordentlich Angst gemacht werden, damit die Menschen fügsam sind). gegen diesen beabsichtigten emotionalen Missbrauch wehre ich mich. Das hat nichts mit "Faktenresistenz" zu tun. Im Gegenteil, ich bemühe mich sehr, Emotionalisierungen und dadurch einseitige Wahrnehmungen zu vermeiden, und ausschließlich Fakten und Hintergründe zu analysieren, die Dinge von vielen Seiten zu betrachten. Und dazu gehört nun mal auch, dass alle korrekte Datenerfassung des statistischen Bundesamtes nichts nützt, wenn diejenigen, die den Totenschein ausfüllen, auf die eine oder andere Weise dazu verleitet werden, ihn nach dem Motto "das Glas ist halb voll" auszufüllen, wenn sie ihn genauso gut im Sinne von "das Glas ist halb leer" ausfüllen könnten. Das hat dann nun mal weniger etwas mit "Fakten" als mit individuellem Ermessungsspielraum zu tun, der durchaus gewissen emotionalen oder sonstigen Manipulationen erlegen sein kann.
Und doch, wenn Beiträge - perfekt belegt - nicht anerkannt werden, dann hat das was mit Faktenresistenz zu tuen.
Uli
Zum Einen "flüchte" ich nicht in neue Erklärungen, sondern zeige auf, wie komplex das ganze Geschehen ist, zum Zweiten habe ich nichts gegen das statistische bundesamt gesagt, und auch nichts gegen irgendwelche nicht näher benannten behörden, sondern ich sprach vom RKI, das nicht unterscheidet zwischen "an" und "mit" Corona gestorben, was eine Sprecherin auch selber zugab, und zwar im propagandistischen, ihrem Förderer verpflichteten "Correctiv", dem alles daran gelegen ist, die Gefahr als "hoch" einzustufen die Maßnahmen als sinnvoll und Kritiker als "Verschwörungstheoretiker". Wenn dort eingeräumt wird, dass tatsächlich der ein oder andere Tote in der RKI-Statistik auftaucht, der dort nichts zu suchen hat (wenn auch angeblich "selten", was immer das heißen mag). In den zeitungen und im öffentlich-rechtlichen fernsehen wird sich meistens auf das Dashboard des RKI berufen. Diese Zahlen und Kurven beeinflussen die Einschätzung der meisten Menschen. Deswegen habe ich dazu Stellung genommen, und dazu, dass ich ganz bewußt darauf achte, mich von diesen verzerrten Zahlen nicht manipulieren zu lassen, denn genau das ist beabsichtigt. (siehe das sogenannte "Panik-Papier" des Innenministeriums, aus dem die Richtung ja klar hervorgeht: der Bevölkerung soll ordentlich Angst gemacht werden, damit die Menschen fügsam sind). gegen diesen beabsichtigten emotionalen Missbrauch wehre ich mich. Das hat nichts mit "Faktenresistenz" zu tun. Im Gegenteil, ich bemühe mich sehr, Emotionalisierungen und dadurch einseitige Wahrnehmungen zu vermeiden, und ausschließlich Fakten und Hintergründe zu analysieren, die Dinge von vielen Seiten zu betrachten. Und dazu gehört nun mal auch, dass alle korrekte Datenerfassung des statistischen Bundesamtes nichts nützt, wenn diejenigen, die den Totenschein ausfüllen, auf die eine oder andere Weise dazu verleitet werden, ihn nach dem Motto "das Glas ist halb voll" auszufüllen, wenn sie ihn genauso gut im Sinne von "das Glas ist halb leer" ausfüllen könnten. Das hat dann nun mal weniger etwas mit "Fakten" als mit individuellem Ermessungsspielraum zu tun, der durchaus gewissen emotionalen oder sonstigen Manipulationen erlegen sein kann.
Ansonsten versteh ich aber ihr Bedürfnis, das Problem bei der "Wurzel" zu packen. Leider wissen sie genauso wenig wie ich, wie der einzelne Arzt das letztendlich handhabt. Und ja, vielleicht müsste es da strengere Kriterien geben. Letztendlich haben aber - wie oben beschrieben - stichprobenhafte Obduktionen ergeben, dass mindestens 75% der als an Covid-19 Verstorbenen wirklich hauptsächlich oder alleinig an Covid-19 verstorben sind. Dieser Wert sollte im Optimalfall natürlich bei 100% liegen. Nichtsdestotrotz ist das eine enorme Belastung für das Gesundheitssystem, vor allem wäre es das, wenn die Maßnahmen nicht eingeführt worden wären (an dieser Stelle bitte kein neues Fass aufmachen, das habe ich ausführlich mit thechosen diskutiert)
Manu
Sorry, aber sie können nicht sagen, dass Emotionalisierungen vermeiden, wenn sie Correctiv als propagandistisch bezeichnen. Warum sollte Correctiv einen solchen Check veröffentlichen, wenn sie doch so propagandistisch sind? Warum glauben sie, dass dieser eine Check der einzige richtige Beitrag von Correctiv ist? Was gibt Ihnen die Hoheit zu entscheiden, was falsch und was richtig ist? Warum sind andere Beiträge, durch Unmengen Quellen belegt, propagandistisch? Zudem gibt es nicht "den einen" Förderer von correctiv, sondern es wird durch viele Einzelspenden finanziert. Würden Sie diesen Kanal als propagandistisch bezeichnen? Er wird doch auch durch Spenden finanziert?
Propagandistische Sprache kann man an bestimmten Stilmitteln erkennen. Dazu braucht man keine Emotionalität (wenn auch eine gewisse Intuition für eine solche Rhetorik nicht schlecht ist). Das kann man ganz unemotional analysieren.Ich glaube auch nicht, dass dieser Check der einzig "richtige" Beitrag von Correktiv ist. Sicher gibt es auch andere "richtige" Beiträge. Es kommt immer ganz darauf an, worum es geht, und was im Sinne der Interessenlage und der Diplomatie angebracht ist.
Meistens werden Argumente von Kritikern aufgegriffen, die dann, wenn sie gar nicht von der Hand zu weisen sind, dann zumindest möglichst abgeschwächt werden, wie in besagtem Artikel geschehen. Ganz abzustreiten, dass es auch zu einer Fehlerfassung kommen könnte, wäre zu plump, aber man kann es zumindest durch ein Zitat einer als kompetent anerkannten Person abschwächen. (Diese Fälle sind "selten"). Obwohl "selten" keine klar bestimmbare Größe ist, hat es eine beschwichtigende Wirkung. Das reicht, und die meisten Leute geben sich damit zufrieden.Ich würde dann jedoch im Sinne der Faktenerhebung gerne wissen: "Was heißt denn selten"?, und woher weiß die Dame, dass es "selten" vorkommt, wenn doch gar nicht unterschieden wird zwischen "an" und "mit"?
Die "Hoheit", zu entscheiden, ob die Darstellung einer anderen Person (und davon sprach ich) in Correktiv richtig oder falsch ist, erlange ich dadurch, dass ich die Behauptungen an der Quelle nachprüfe (also nachprüfe, wer die Person ist, und was sie tatsächlich gesagt hat).Ich traue mir zu, diese Originalaussage zu erfassen, und festzustellen, ob sie mit den Darlegungen in Correktiv übereinstimmt. Häufig stimmte es nicht überein, sondern wurde verzerrt wiedergegeben, um sie bewußt in ein negatives Licht zu rücken.
Wenn ein Milliardär diese Journalistenvereinigung ins Leben gerufen hat und fördert, können Sie sicher sein, dass der Verein nicht auf Spenden angewiesen wäre. Es werden aber trotzdem Spenden generiert - zum einen spart es Kosten für den philantropischen Stifter, zum zweiten verstärkt es den Eindruck der Unabhängigkeit - darum geht es ja gerade.
Ja, dieser Kanal ist auch durch Spenden finanziert, wird aber von keinem aus dem Verein der superreichen Philantropen gefördert, die gleichzeitig die unbestrittenen Super-Gewinner dieser Krise sind und auch zukünftig in nicht unerheblichem Maße zu sein hoffen.
Manu
Und doch, wenn Beiträge - perfekt belegt - nicht anerkannt werden, dann hat das was mit Faktenresistenz zu tuen.
Ich kann verstehen, dass es Sie frustriert, dass ich Ihre perfekten Belege zur Erhebung der Daten durch das statistische Bundesamt nicht genügend anerkannt habe. Sicherlich ist dagegen auch nichts einzuwenden. Sie haben Recht mit dem, was Sie dazu gesagt haben - aber wie gesagt, das Bundesamt wertet die Daten aus, die es bekommt. Wie die Daten (Totenscheine) zustande kommen, steht dann auf einem anderen Blatt.
Uli
Propagandistische Sprache kann man an bestimmten Stilmitteln erkennen. Dazu braucht man keine Emotionalität (wenn auch eine gewisse Intuition für eine solche Rhetorik nicht schlecht ist). Das kann man ganz unemotional analysieren.Ich glaube auch nicht, dass dieser Check der einzig "richtige" Beitrag von Correktiv ist. Sicher gibt es auch andere "richtige" Beiträge. Es kommt immer ganz darauf an, worum es geht, und was im Sinne der Interessenlage und der Diplomatie angebracht ist. Meistens werden Argumente von Kritikern aufgegriffen, die dann, wenn sie gar nicht von der Hand zu weisen sind, dann zumindest möglichst abgeschwächt werden, wie in besagtem Artikel geschehen. Ganz abzustreiten, dass es auch zu einer Fehlerfassung kommen könnte, wäre zu plump, aber man kann es zumindest durch ein Zitat einer als kompetent anerkannten Person abschwächen. (Diese Fälle sind "selten"). Obwohl "selten" keine klar bestimmbare Größe ist, hat es eine beschwichtigende Wirkung. Das reicht, und die meisten Leute geben sich damit zufrieden.Ich würde dann jedoch im Sinne der Faktenerhebung gerne wissen: "Was heißt denn selten"?, und woher weiß die Dame, dass es "selten" vorkommt, wenn doch gar nicht unterschieden wird zwischen "an" und "mit"? Die "Hoheit", zu entscheiden, ob die Darstellung einer anderen Person (und davon sprach ich) in Correktiv richtig oder falsch ist, erlange ich dadurch, dass ich die Behauptungen an der Quelle nachprüfe (also nachprüfe, wer die Person ist, und was sie tatsächlich gesagt hat).Ich traue mir zu, diese Originalaussage zu erfassen, und festzustellen, ob sie mit den Darlegungen in Correktiv übereinstimmt. Häufig stimmte es nicht überein, sondern wurde verzerrt wiedergegeben, um sie bewußt in ein negatives Licht zu rücken. Wenn ein Milliardär diese Journalistenvereinigung ins Leben gerufen hat und fördert, können Sie sicher sein, dass der Verein nicht auf Spenden angewiesen wäre. Es werden aber trotzdem Spenden generiert - zum einen spart es Kosten für den philantropischen Stifter, zum zweiten verstärkt es den Eindruck der Unabhängigkeit - darum geht es ja gerade. Ja, dieser Kanal ist auch durch Spenden finanziert, wird aber von keinem aus dem Verein der superreichen Philantropen gefördert, die gleichzeitig die unbestrittenen Super-Gewinner dieser Krise sind und auch zukünftig in nicht unerheblichem Maße zu sein hoffen.
Ein kurzer Blick auf Wikipedia reicht, dass Correctiv von keinem Milliardär gegründet wurde, sondern von einem Journalisten, Professor und einer Stiftung (aus den Geldern einer verstorbenen Millardärin).

Selten heißt nicht in Größen, die wirkliche Unterschiede bedeuten. Wie das RKI sagt: ein paar Prozent mehr oder weniger machen keinen Unterschied. Sogar wenn man mit den (sehr optimistischen) 25% schätzt, entkräftet das nicht die pandemische Lage. Alle Zahlenangaben darunter entbehren jeglicher Grundlage.

Ich freue mich über Beispiele, bei denen Correctiv bewusst Aussagen verzerrt hat!
Uli
Propagandistische Sprache kann man an bestimmten Stilmitteln erkennen. Dazu braucht man keine Emotionalität (wenn auch eine gewisse Intuition für eine solche Rhetorik nicht schlecht ist). Das kann man ganz unemotional analysieren.Ich glaube auch nicht, dass dieser Check der einzig "richtige" Beitrag von Correktiv ist. Sicher gibt es auch andere "richtige" Beiträge. Es kommt immer ganz darauf an, worum es geht, und was im Sinne der Interessenlage und der Diplomatie angebracht ist. Meistens werden Argumente von Kritikern aufgegriffen, die dann, wenn sie gar nicht von der Hand zu weisen sind, dann zumindest möglichst abgeschwächt werden, wie in besagtem Artikel geschehen. Ganz abzustreiten, dass es auch zu einer Fehlerfassung kommen könnte, wäre zu plump, aber man kann es zumindest durch ein Zitat einer als kompetent anerkannten Person abschwächen. (Diese Fälle sind "selten"). Obwohl "selten" keine klar bestimmbare Größe ist, hat es eine beschwichtigende Wirkung. Das reicht, und die meisten Leute geben sich damit zufrieden.Ich würde dann jedoch im Sinne der Faktenerhebung gerne wissen: "Was heißt denn selten"?, und woher weiß die Dame, dass es "selten" vorkommt, wenn doch gar nicht unterschieden wird zwischen "an" und "mit"? Die "Hoheit", zu entscheiden, ob die Darstellung einer anderen Person (und davon sprach ich) in Correktiv richtig oder falsch ist, erlange ich dadurch, dass ich die Behauptungen an der Quelle nachprüfe (also nachprüfe, wer die Person ist, und was sie tatsächlich gesagt hat).Ich traue mir zu, diese Originalaussage zu erfassen, und festzustellen, ob sie mit den Darlegungen in Correktiv übereinstimmt. Häufig stimmte es nicht überein, sondern wurde verzerrt wiedergegeben, um sie bewußt in ein negatives Licht zu rücken. Wenn ein Milliardär diese Journalistenvereinigung ins Leben gerufen hat und fördert, können Sie sicher sein, dass der Verein nicht auf Spenden angewiesen wäre. Es werden aber trotzdem Spenden generiert - zum einen spart es Kosten für den philantropischen Stifter, zum zweiten verstärkt es den Eindruck der Unabhängigkeit - darum geht es ja gerade. Ja, dieser Kanal ist auch durch Spenden finanziert, wird aber von keinem aus dem Verein der superreichen Philantropen gefördert, die gleichzeitig die unbestrittenen Super-Gewinner dieser Krise sind und auch zukünftig in nicht unerheblichem Maße zu sein hoffen.
Und Verzerrungen sind auf diesem Kanal ein Riesenproblem. Hier wurden wiederholt Falschaussagen gepostet, Stimmung gemacht und Fakten und Zahlen verdreht. Ungefähr jeder Post von Samuel Eckert bedient sich propagandistischer Sprache.
Ich freue mich über Beispiele, bei denen Samuel Eckert wiederholt Falschaussagen gepostet, Stimmung gemacht und Fakten und Zahlen verdreht und sich propagandistischer Sprache bedient hat.
Uli
Ich freue mich über Beispiele, bei denen Samuel Eckert wiederholt Falschaussagen gepostet, Stimmung gemacht und Fakten und Zahlen verdreht und sich propagandistischer Sprache bedient hat.
Propagandistische Sprache (nur der letzten beiden Tage) :
[30.01 18:30]
Meinte nicht Frau Merkel einmal, dass asiatische Methoden im 🤜 Kampf gegen die 🦠 Pandemie effizienter wären?

Hier ein kleiner Vorgeschmack 🙈...

[30.01 14:45]
Menschen müssen in diesem 🇩🇪 Land jetzt wieder 📃 Gesinnungsaufsätze ✏️ schreiben, wenn sie 🙅 nicht fügsam waren!

Um der ⛓ Erzwingungshaft zu entgehen, darf die Betroffene (ein 17-jähriges Mädchen) einen 3 DIN A4-Seiten langen, ✍ handgeschriebenen 📄 Aufsatz zum Thema ,,Die Auswirkungen der 🦠 coronabedingten ↔️ Kontaktbeschränkungen auf das alltägliche Leben und Sinn und Zweck der 📜 lnfektionsschutzregeln" 🖌 schreiben!

Falschaussage:

https://twitter.com/paul_schreyer/status/1354197393189822464?s=20

Faktenverdrehung:

Sein Video zu den Sterbezahlstatistiken
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