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Ich freue mich über Beispiele, bei denen Samuel Eckert wiederholt Falschaussagen gepostet, Stimmung gemacht und Fakten und Zahlen verdreht und sich propagandistischer Sprache bedient hat.
Uli
Ich freue mich über Beispiele, bei denen Samuel Eckert wiederholt Falschaussagen gepostet, Stimmung gemacht und Fakten und Zahlen verdreht und sich propagandistischer Sprache bedient hat.
Propagandistische Sprache (nur der letzten beiden Tage) :
[30.01 18:30]
Meinte nicht Frau Merkel einmal, dass asiatische Methoden im 🤜 Kampf gegen die 🦠 Pandemie effizienter wären?

Hier ein kleiner Vorgeschmack 🙈...

[30.01 14:45]
Menschen müssen in diesem 🇩🇪 Land jetzt wieder 📃 Gesinnungsaufsätze ✏️ schreiben, wenn sie 🙅 nicht fügsam waren!

Um der ⛓ Erzwingungshaft zu entgehen, darf die Betroffene (ein 17-jähriges Mädchen) einen 3 DIN A4-Seiten langen, ✍ handgeschriebenen 📄 Aufsatz zum Thema ,,Die Auswirkungen der 🦠 coronabedingten ↔️ Kontaktbeschränkungen auf das alltägliche Leben und Sinn und Zweck der 📜 lnfektionsschutzregeln" 🖌 schreiben!

Falschaussage:

https://twitter.com/paul_schreyer/status/1354197393189822464?s=20

Faktenverdrehung:

Sein Video zu den Sterbezahlstatistiken
Wieso ist ihm Correctiv als NGO zu nichts verpflichtet? NGO heißt erst mal: es handelt sich um keine staatliche Organisation, ist also dem Staat zu nichts verpflichtet. Das bedeutet nicht, dass sie den privaten Geldgebern zu nichts verpflichtet wäre. Es reicht ja auch schon, im Falle des Nichtgefallens eines oder mehrerer Artikel durchblicken zu lassen, dass die Spende zukünftig entfällt.
Glauben Sie tatsächlich, solche Leute würden durch ihre großzügigen Gelder, die sie insbesondere in den Medien verteilen, nicht ihren Einfluß sichern und ihre Interessen wahren wollen?
Ich denke nicht, dass es da viel zu unterstellen gibt.
Uli
Wieso ist ihm Correctiv als NGO zu nichts verpflichtet? NGO heißt erst mal: es handelt sich um keine staatliche Organisation, ist also dem Staat zu nichts verpflichtet. Das bedeutet nicht, dass sie den privaten Geldgebern zu nichts verpflichtet wäre. Es reicht ja auch schon, im Falle des Nichtgefallens eines oder mehrerer Artikel durchblicken zu lassen, dass die Spende zukünftig entfällt. Glauben Sie tatsächlich, solche Leute würden durch ihre großzügigen Gelder, die sie insbesondere in den Medien verteilen, nicht ihren Einfluß sichern und ihre Interessen wahren wollen? Ich denke nicht, dass es da viel zu unterstellen gibt.
Ja ehrlich gesagt glaube ich das. Halten Sie mich für naiv, aber NGOs haben nicht dieselbe Verantwortung gegenüber ihren Geldgebern wie Unternnehmen in Formen wie AGs.

Ich frage mich außerdem, welchen Informationen vertrauen sie noch? Firmen werden finanziert, NGOs werden finanziert und Medien (egal welcher Art) werden irgendwo her finanziert. Können sie ausschließen, dass jemand durch Großspenden Samuel Eckert beeinflusst. Was macht diesen Kanal vertrauenswürdiger als Correctiv?
Zu den Beispielen: Ja sie sind überspitzt formuliert. Das erste Beispiel hat für mich eher symbolhaften Charakter: Jahrelang wurde in den deutschen /westlichen Medien über das totalitäre "Regime" China berichtet mit all den Menschenrechtsverletzungen und der Überwachung, dem angestrebten und teilweise schon verwirklichten Sozialpunktesystem usw.. Jetzt liest man in der Presse immer mal wieder Überschriften wie diese: "Was hat China richtig gemacht?", "Schadet zu viel Demokratie" usw., und auch Merkel stellte China schon mal als leuchtendes Beispiel hin, wie die Krise zu meistern sei. Auf einmal scheint all das, was vorher bemängelt wurde am "bösen Regime", irgendwie von Vorteil zur "Pandemiebekämpfung" zu sein (die ja das Allerwichtigste überhaupt ist - alles andere wird dagegegen bedeutungslos), und wird auf diese Weise schmackhaft gemacht. Kontaktverfolgung ist auf einmal Solidarität, Denunziation ist "gelebter Schutz für die Risikogruppen", und moralischer und sozialer Druck, sich eine völlig neuartige und unerprobte Impfung verpassen zu lassen, wird allen Ernstes als "Freiwilligkeit" verkauft.
So bringt für mich das Bild des offenbar zwangsbehandelten alten Mannes die Wahrnehmungsverschiebung der Werte im letzten Jahr und dessen, was "Moral" und "Solidarität" ist, zum Ausdruck.
Beim zweiten Beispiel scheint es ja nun tatsächlich so zu sein, dass ein 17 jähriges Mädchen die Wahl hat, wegen der "Straftat", im Freien keine Maske getragen zu haben, eine Haftstrafe zu verbüßen, oder einen "Gesinnungsaufsatz" zu schreiben, der natürlich nicht beeinhalten sollte, dass man die Anweisung, im Freien eine Maske zu tragen, für vollkommen absurd, und die Strafe für unverhältnismäßig und faschistisch hält (was ich beispielsweise dazu geschrieben hätte). Ich finde es ehrlich gesagt schon erschreckend, was sich manche Autoritäten hierzulande einfallen lassen, und finde es auch gut, das mit zubekommen.
Ich finde es auch gut, dass diese Auswüchse hier nicht als "normal" dargestellt und abgenickt werden, sondern als das, was sie sind: Auswüchse, die sich niemand von uns vor einem Jahr hätte vorstellen können, da wir so überzeugt davon waren, in einem demokratischen Land zu leben, in dem die Grundrechte hochgehalten werden und Meinungsfreiheit das höchste Gut ist. Die Grundrechte, die eigentlich dazu entworfen wurden, die Freiheitsrechte und die Würde des Menschen auch und gerade in einer Krisensituation zu wahren und zu schützen und Orientierung zu geben, werden allenthalben mit Füßen getreten.
Es findet keinerlei Abwägung der Verhältnismäßigkeit mehr statt, und Solidarität gibt es ausschließlich in die eine Richtung: Es dürfen keine alten Menschen sterben, zumindest nicht an Corona. Alles andere ist dem unterzuordnen, auch die Lebensqualität und das Seelenleben von Kindern und Jugendlichen.
Manu
Ja ehrlich gesagt glaube ich das. Halten Sie mich für naiv, aber NGOs haben nicht dieselbe Verantwortung gegenüber ihren Geldgebern wie Unternnehmen in Formen wie AGs. Ich frage mich außerdem, welchen Informationen vertrauen sie noch? Firmen werden finanziert, NGOs werden finanziert und Medien (egal welcher Art) werden irgendwo her finanziert. Können sie ausschließen, dass jemand durch Großspenden Samuel Eckert beeinflusst. Was macht diesen Kanal vertrauenswürdiger als Correctiv?
Es hängt wohl damit zusammen, dass ich mich auch mit Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum, dem "Great Reset", den Pandemie-Planspielen, die seit 20 Jahren stattfinden, mit Stiftungen als Möglichkeit des Steuernsparens und der Machtausweitung für Superreiche beschäftigt habe, sowie mit den Machenschaften globaler Konzerne und Weltbanken und den geopolitischen Machtspielchen diverser Geheimdienste und Militärapparate. Da bleibt kein Zweifel: es gibt Leute, die betrachten sich als die "Herren der Welt", sie betrachten den Rest der Menschen eher als eine Art "Nutzvieh", das sie für ihre Zwecke einsetzen können/wollen, und sie haben nicht nur den Anspruch, zukünftige Entwicklungen der Menschheit zu lenken und zu kontrollieren, sondern sie haben erschreckenderweise auch die Möglichkeit dazu, denn sie haben ihre Finger bzw. Investitionen und ihre "Think Tanks" in allen Bereichen, die das menschliche Dasein ausmachen.
Daher betrachte ich alles, was in die Richtung Manipulation und Kontrolle von dieser Seite geht, mit Argwohn, und der massive Versuch, den Menschen etwas ganz besonders schmackhaft zu machen bzw. als "alternativlos" zu verkaufen, lässt bei mir alle Alarmleuchten schrillen. Schwab ist sehr erfreut darüber, dass Corona alles, was eh schon angedacht war, so wunderbar beschleunigt und vereinfacht, und wenn ich mir die Gewinner dieser Krise ansehe, so sind das die üblichen Verdächtigen, die darüber auch sehr erfreut sind.
Wenn ich also mitbekomme, dass Medien im Sinne dieser Agenda und Interessen berichten (und die möglichst hohe Gefährlichkeit dieses Virus, eine verängstigte, gehorsame Bevölkerung und möglichst lange Lockdowns sind genau im Interesse dieser Agenda), recherchiere ich erst mal, von wem sie Geld bekommen, und meistens werde ich fündig. Diese Korrelationen können kein Zufall sein.
Bei Eckert konnte man seit Anfang des Jahres mitverfolgen, wie er sich entwickelt hat, und auf welcher Grundlage dieser Kanal entstand. Diese Authentizität macht ihn für mich vertrauenswürdig. Natürlich könnte auch er irgendwann mal in die Fänge großzügiger Sponsoren geraten - nichts ist unmöglich. Zur Zeit kann ich mir das allerdings noch nicht vorstellen, denn er ist mit seinem gegenläufigen Engagement eher ein unangenehmer Störfaktor zur Durchsetzung des angestrebten Zieles der Hauptprotagonisten.
Uli
Es hängt wohl damit zusammen, dass ich mich auch mit Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum, dem "Great Reset", den Pandemie-Planspielen, die seit 20 Jahren stattfinden, mit Stiftungen als Möglichkeit des Steuernsparens und der Machtausweitung für Superreiche beschäftigt habe, sowie mit den Machenschaften globaler Konzerne und Weltbanken und den geopolitischen Machtspielchen diverser Geheimdienste und Militärapparate. Da bleibt kein Zweifel: es gibt Leute, die betrachten sich als die "Herren der Welt", sie betrachten den Rest der Menschen eher als eine Art "Nutzvieh", das sie für ihre Zwecke einsetzen können/wollen, und sie haben nicht nur den Anspruch, zukünftige Entwicklungen der Menschheit zu lenken und zu kontrollieren, sondern sie haben erschreckenderweise auch die Möglichkeit dazu, denn sie haben ihre Finger bzw. Investitionen und ihre "Think Tanks" in allen Bereichen, die das menschliche Dasein ausmachen. Daher betrachte ich alles, was in die Richtung Manipulation und Kontrolle von dieser Seite geht, mit Argwohn, und der massive Versuch, den Menschen etwas ganz besonders schmackhaft zu machen bzw. als "alternativlos" zu verkaufen, lässt bei mir alle Alarmleuchten schrillen. Schwab ist sehr erfreut darüber, dass Corona alles, was eh schon angedacht war, so wunderbar beschleunigt und vereinfacht, und wenn ich mir die Gewinner dieser Krise ansehe, so sind das die üblichen Verdächtigen, die darüber auch sehr erfreut sind. Wenn ich also mitbekomme, dass Medien im Sinne dieser Agenda und Interessen berichten (und die möglichst hohe Gefährlichkeit dieses Virus, eine verängstigte, gehorsame Bevölkerung und möglichst lange Lockdowns sind genau im Interesse dieser Agenda), recherchiere ich erst mal, von wem sie Geld bekommen, und meistens werde ich fündig. Diese Korrelationen können kein Zufall sein. Bei Eckert konnte man seit Anfang des Jahres mitverfolgen, wie er sich entwickelt hat, und auf welcher Grundlage dieser Kanal entstand. Diese Authentizität macht ihn für mich vertrauenswürdig. Natürlich könnte auch er irgendwann mal in die Fänge großzügiger Sponsoren geraten - nichts ist unmöglich. Zur Zeit kann ich mir das allerdings noch nicht vorstellen, denn er ist mit seinem gegenläufigen Engagement eher ein unangenehmer Störfaktor zur Durchsetzung des angestrebten Zieles der Hauptprotagonisten.
Okay die Diskussion hat sich endgültig von alles Fakten verabschiedet. Schönen Abend noch
Sehe ich anders. Es handelt sich wohl eher um Fakten, mit denen Sie sich nicht beschäftigen wollen. Lesen sie das Buch "The Great Reset" von Klaus Schwab und anderer "Transhumanisten" aus Silicon Valley, hören Sie sich die Reden an, die beim Gipfel in Davos geschwungen werden. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass seit 20 Jahren Pandemie-Planspiele durchgeführt werden, das letzte im Herbst 2019 unter dem Begriff "Event 201" (davon finden Sie Videos im Internet) mit einigen ineressanten Teilnehmern. Lesen Sie sich das "Panikpapier" aus dem Innenministerium durch, in dem empfohlen wird, die Menschen bei ihrer "Urangst, zu ersticken" zu packen, und den Kindern Angst zu machen, sie könnten am Tod ihrer Eltern und Großeltern schuld sein, wenn sie sich nicht ordentlich die Hände waschen. Alles das sind nachweisbare Fakten. Die Inhalte des Panikpapiers haben sogar mal bei der "tagesshow" Einzug gefunden, vorgelesen von Caroline Kebekus. Das war ganz am Angang der Krise, als Kebekus sich noch nicht dazu hergegeben hatte, "Maskenverweigerer" (und damit auch alle, die keine Maske tragen können aus gesundheitlichen Gründen) in einer Ansage der Kölner Verkehrsbetriebe als "Asoziale" zu bezeichnen.
Selbstverständlich können Sie all das auch nicht zur Kenntnis nehmen, oder der Ansicht sein, das eine hätte mit dem anderen nichts zu tun, und Corona und die Handhabung der Krise nichts mit den Planspielen, in denen genau das eingeübt wurde (und in denen China als totalitärer Staat als am besten gerüstet für diese Herausforderung bezeichnet wurde).
Dann gibt es noch den sogenannten "Lockstep-Plan" der Rockefeller-Stiftung von 2010, einer von vier möglichen Zukunftsszenarien, die von einem Think-Tank, gesponsert von der Rockefeller-Stiftung, erarbeitet wurde. Dieses Lockstep-Szenario ist genau das, was wir heute erleben.
Weiterhin gibt es eine Risikobeurteilung aus dem Jahre 2012 von der Bundesregierung, in der neben einem verheerenden Orkan eine Epidemie mit einem tödlichen Coronavirus analysiert wird.
Aber die Einordnung, welche Bedeutung diese Szenarien und Planspiele haben, und ob sie, obwohl sie mit einem solch großen Aufwand betrieben wurden, rein gar nichts mit der gegenwärtigen Situation zu tun haben, bleibt wohl jedem selbst überlassen.Vielleicht war den großen Philantropen auch einfach nur langweilig und sie wollten ein bisschen spielen.
In den Planspielen und auch bei der Risikoanalyse der Bundesregierung handelte es sich interessanterweise immer um ein Virus, das zehnmal tödlicher war als Sars-Cov-2, und das vor allem die arbeitsfähige Bevölkerung dahinraffte. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen wurden sehr gut beschrieben und entsprachen den jetztigen.Der Unterschied ist nur der, dass all diese Folgen jetzt durch die Maßnahmen (insbesondere dem Lockdown) hervorgerufen werden, nicht durch Corona als im Vergleich dazu relativ harmloses Virus, das vor allem die Alten betrifft..
Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen schönen Abend.
Das ist von hier aus und mit wenig Hintergrundwissen nicht zu beurteilen. Wenn man allerdings die Schlagzeilen der letzten zehn Jahre verfolgt, so gab es regelmäßig in fast allen Ländern Europas und auch den USA Berichte über überfüllte Krankenhäuser und Pflegepersonal am Limit wegen der Grippe. Es gab immer schon Berichte über Notlazarette in Zelten und über Patienten auf den Fluren. Das hat aber meistens außer die lokalen Zeitungen nicht sonderlich viele interessiert. Also müßte man eine Verhältnismäßigkeit feststellen: wie war es in anderen Jahren, wie ist es jetzt, hat sich was am Gesundheitssystem verändert (beispielsweise weniger Krankenhäuser; bei uns sind 2020 interessanterweise 21 Krankenhäuser geschlossen worden, während gleichzeitig ständig vor einem Kollaps des medizinischen Systems gewarnt wurde).In Bergamo sind sie auch "gestorben wie die Fliegen", was genüßlich täglich ausgeschlachtet wurde und erheblich zur deutschen Panik beigetragen hat. Allerdings starben auch früher in dieser Region schon viele Leute in der Wintersaison (es gab immer örtliche Schlagzeilen über einen Kollaps in den Krankenhäusern) und es gibt dafür eine Reihe von Ursachen und Begleiterscheinungen, die in den Medien keinerlei Rolle spielten. Es geht immer nur um das gleiche Bild: hier sterben sie alle weg, verzweifeltes Personal, dort ist "Triage" angesagt, hier müssen wir zusehen, wie die Menschen uns unter den Fingern wegsterben, dort stapeln sich die Särge. Immer das gleiche, mal aus dem Teil der Welt, mal aus dem anderen. Emotionale Berichterstattung, erschöpfte Pfleger und Ärzte, dramatische Einzelschicksale. Ich will eine vernünftige, ausgewogene Berichterstattung, und nicht diese immer gleichen Horrorbilder und -geschichten. Aber diese Sensations-Berichterstattung erfüllt seinen Zweck. Irgendwo sterben sie immer wie die Fliegen, zumindest angeblich (kann ja keiner mehr vor Ort nachprüfen, weil keiner mehr reisen darf). Und wenn Covid-19 an Gefährlichkeit eingebüßt hat und abgenutzt ist, sind es jetzt eben all die schlimmen Mutationen aus aller Herren Länder, die uns auf ewig heimsuchen werden, und gegen die wir jährlich zwei Impfungen brauchen. Never ending story.
Im Übrigen haben dieses Szenario mit den Mutationen bzw. "Covid-21" diverse "Verschwörungstheoretiker" schon im Sommer 2020 vorhergesagt, ebenso wie einen Lockdown bis Ostern 2021. Mich zumindest überrascht das alles gar nicht. Als nächstes, wenn möglichst viele Existenzen vernichtet worden sind, kommt das bedingte Grundeinkommen (nur, wenn man "brav" ist) und digitale Währung. Christine Lagarde hat uns ja neulich schon darauf vorbereitet, dass bald der "digitale Euro" kommt, und Bezahlung mit Bargeld soll auch mehr und mehr abgeschafft werden. Ich sag das nur mal so - mal sehen, was in einem halben oder einem Jahr ist - würde mich wundern, wenn es anders wäre.
Vorausgesetzt natürlich, die Mehrheit macht weiterhin brav mit und hat ordentlich Angst vor dem Virus samt Mutanten. Wenn sich immer mehr dagegen (gegen die Maßnahmen) wehren, könnte es anders kommen. Mal schauen, wie es wird.
Ja, es könnte einfach sein, eine Katastrophe zu vermeiden, stimmt. Fragt sich nur, was die tatsächliche Katastrophe ist.
Dass in den armen Ländern aufgrund unserer Lockdown-Maßnahmen Millionen Menschen verhungern, scheint zumindest keine Katstrophe zu sein und ist nicht der Rede wert. Dabei könnte man verhungernde Kinder doch auch schön dramatisch in Szene setzen.
Menschen auf Intensivstation, umringt von Pflegern in Schutzkleidung sind wohl wesentlich packender und wahrscheinlich auch lukrativer.
Wegen der Lockdown-Maßnahmen in vielen Ländern verhungern Menschen, das ist Tatsache, und keine Propaganda. Produktions- und Lieferketten sind unterbrochen, und viele, die in den Entwicklungsländern für den Markt in den Industrieländern produziert haben, wurden von einem auf den anderen Tag arbeitslos. Diese Menschen leben von der Hand in den Mund, haben keine soziale Absicherung und nichts Erspartes. Wenn sie nicht arbeiten können, können sie kein Essen kaufen. In afrikanischen Ländern und in Indien wurden die Leute teilweise vom Militär in ihre Häuser getrieben, und mußten dort in überfüllten Zimmern bei großer Hitze hocken, ohne Versorgung. Und das, obwohl die Bevölkerung dort so jung ist, dass Corona das geringste Problem ist.
Der IWF ködert die Regierungen mit Geld, wenn sie einen strengen Lockdown durchführen.
Die medizinische Versorgung ist oft ebenfalls zusammengebrochen.
Durch unsere Einschränkungen verhindern wir den Lockdown unserer Wirtschaft? Ist das dein Ernst? Wir führen den Zusammenbruch zielstrebig herbei; tausende kleiner und mittelständischer Unternehmen stehen vor dem Ruin. Was meinst du, was hier los ist, wenn die endlich alle Insolvenz anmelden (die Insolvenzen werden ja seit Monaten künstlich herausgezögert durch den Staat).Was meinst du, wie die Arbeitslosigkeit in die Höhe schnellt, wenn nicht mehr das Mäntelchen der "Hilfen" (die hinten und vorne nicht reichen) drüber gedeckt ist.
Aber, hey, Industrie 4.0 ist ja eh schon länger in Vorbereitung, und da kann man die ganzen Arbeitnehmer ja eh nicht mehr gebrauchen.Die bekommen dann ihr Grundeinkommen, digital, versteht sich, und dürfen bei ausgesuchten, wenigen großen Unternehmen konsumieren.
Das wars dann aber auch.
0, allein die Zahl 0. Ihr seht schon die Logik dahinter hoffentlich. Das kann nämlich garnicht sein, Punkt.
Manu
1. Er hat nicht mit den aktuellen Zahlen gerechnet. 2. Wurden die Corona-intensiven Monate "geglättet", in dem man nur auf das ganze Jahr geschaut hat. 3. Ja es gibt jedes Jahr mehr Alte, das erklärt jedoch nicht ansatzweise die Übersterblichkeit, die in diesen Altersgruppen herrscht. 4. Bitte schau dir die Zahlen aus meinem Screenshot an. 2016 - 2019 lagen sie jedes Jahr ca. zwischen 2400-2700. Dieses Jahr jeden Tag im Dezember über 3000. Das kann man nicht mit Überalterung erklären. Und wenn man so ein Feind von absoluten Zahlen ist, dann gerne nochmal relativ. 2020 sind im Dezember jeden Tag 20-30% mehr Menschen als in den Jahren davor gestorben (u.a. auch im Jahr 2017/18 mit der großen Grippewelle. Die Testpolitik kann man sicherlich in Frage stellen, nicht aber Corona mit der Grippe vergleichen oder gar leugnen.
Das was Sie schreiben ist nicht ganz wahr! Also wenn Sie hier schon mit Zahlen um sich schlagen, dann sollten sie die Tabellen auch richtig anschauen.
2017/18 gab es Wochen da waren wir sogar täglich bei 3000- 3900 Toten pro Tag! Und da Sie ja so auf den Dez. 20 fixiert sind, wieso haben sie dann März 18 mit über 107000 Toten übersehen?

Es ist einfach unfassbar wie man nur halb recherchiert und anderen dann die Unwahrheit vorwirft!

Neben all dem darf man auch nicht vergessen das die geburten Starken Jahrgänge eben ins alter gekommen sind und wir auch kontinuierlichen Bevölkerungswachstum hatten.
Die Annahme eines exponentiell sich verbreitenden Virus ist eine Annahme oder eine Behauptung, eine Modellrechnung, weiter nichts. Das ist die Grundannahme, die uns von Beginn an eingebläut wurde, um größtmögliche Panik zu verbreiten.
"Exponentielles Wachstum" ist absolut unkontrollierbarer Horror, der zu Angst und Ohnmachtsgefühlen führt.
Ebenso wie die Behauptung, das Virus wäre vollkommen neu für die Menschheit, und es gäbe keinerlei Immunität dagegen. Tatsächlich gibt es eine Kreuz- oder Hintergrundimmunität, und mindestens 85% der Menschen haben gar keine Probleme, mit diesem Virus fertig zu werden. Lediglich 1% erkranken wirklich schwer bzw. sterben, und das sind ganz überwiegend alte Menschen mit mehreren Vorerkrankungen.
Das durchschnittliche Sterbealter der "Corona-Toten" in Deutschland leigt bei 83 Jahren, das normale durchschnittliche Sterbealter bei 81 Jahren. Man scheint also seltsamerweise rein statistisch mit einer Corona-Infektion sogar noch länger zu leben als normalerweise.
Im Frühjahr 2020 ging die Zahl der Erkrankten und an Covid-19 Verstorbenen nachweislich bereits zurück, bevor die Maskenpflicht eingeführt wurde, und bevor der Lockdown kam.
Den gleichen Verlauf der Welle konnte man überall auf der Welt beobachten, und zwar völlig unabhängig davon, welche Maßnahmen ergriffen wurden. Die Annahme der "exponentiellen Ausbreitung mit tausenden Toten am Tag" ist ein Märchen, das keinerlei Evidenz und Nachweis hat.
Einen völligen Zusammenbruch des Gesundheitssystems gab es bei uns nicht, auch nicht vor den Maßnahmen, statt dessen wurden Operationen verschoben, um wochenlang Betten freizuhalten für Corona-Patienten, die nicht kamen. Deswegen wurden manche Leute nicht behandelt, gingen nicht zu notwendigen Vorsorgeuntersuchungen, trauten sich nicht zum Arzt, während gleichzeitig Ärzte und Pfleger in Kurzarbeit waren. Zu guter Letzt war es dann auch noch möglich, während der schlimmsten Pandemie aller Zeiten 21 Krankenhäuser in Deutschland zu schließen, obwohl ständig vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt wurde.
Wie paßt das bitte zusammen?
Eine funktionierende Wirtschaft ist nicht möglich, wenn zigtausende Menschen quasi Arbeitsverbot haben und dabei zusehen können, wie ihre Unternehmen und Arbeitsstellen den Bach runter gehen, während sich Amazon und Co eine goldene Nase verdienen.
Wenn nur noch wenige Arbeit haben und Steuern zahlen, kann auch das Gesundheitssystem nicht mehr finanziert werden.
Ohne funktionierende Wirtschaft gibt es nämlich auch kein funktionierendes Gesundheitssystem.
Die Gewinner in dieser Krise, die globalen Großkonzerne, zahlen nämlich keine Steuern oder nur minimale hier in Deutschland.
Die interessiert weder unser Gesundheitssystem noch unsere Alten, Kranken und Sterbenden.
Die heimsen nur die Gewinne ein, die den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die eine hohe Steuerlast zu tragen haben, jetzt entgehen.
Am Ende können sie dann auch noch die pleite gegangenen Unternehmen für einen Appel und ein Ei aufkaufen und ihre Monopolstellung zementieren.
Für mich ist der Lockdown der Anfang aller Übel, die noch auf uns zukommen werden, wenn wir uns nicht dagegen wehren, und alle, die ihn verteidigen und dabei gehorsam mitmachen, werden sich zukünftig fragen müssen, woran sie da in gutem Glauben mitgewirkt haben.
Ach jetzt auf einmal kommt der Lockdown ins Spiel, vorher wurde nur behauptet es gab nicht soviel Tote, Ihre Aussage: "
4. Bitte schau dir die Zahlen aus meinem Screenshot an. 2016 - 2019 lagen sie jedes Jahr ca. zwischen 2400-2700. Dieses Jahr jeden Tag im Dezember über 3000. Das kann man nicht mit Überalterung erklären. Und wenn man so ein Feind von absoluten Zahlen ist, dann gerne nochmal relativ. 2020 sind im Dezember jeden Tag 20-30% mehr Menschen als in den Jahren davor gestorben (u.a. auch im Jahr 2017/18 mit der großen Grippewelle."
Was iz wenn ich jetzt sage das viele Menschen wegen dem Lockdown gestorben sind, immerhin isz erwiesen das überwiegend die älteren sterben und vor allem in Pflege und Altenheimen!
Diese Menschen musste einen Lockdown im Frühjahr mitmachen und dann wieder im Herbst/Winter das heißt auf geliebete Menschen zu verzichten die halt und Kraft geben! Gleichzeitig wurden sie in Ihre Zimmer gesperrt wenn sie Positiv getestet wurden das bedeutet für viele aufgeben/Sterben. Gibt viele Viedeos dazu, wo die Älteren sogar sagen das sie, so alleine sterben! In die Coronastatisik laufen alle ein die Positiv getestet wurden egal an was sie gestorben sind sind, hat Herr Wieler selbst öffentlich gesagt.
Man kann hier soviel zu sagen aber das fruchtet eh nicht man muss hier nur ein bisschen lesen und dann merkt man schnell, egal was man vorbringt Sie werden es immer verdrehen.
Somit, warten wir es ab und schauen was noch dabei raus kommt.
Manu
Die Zahlen sind in beiden Monaten ähnlich. In einem gab es einen Lockdown, in einem anderen nicht. Diskussion um Masken hin oder her. Nirmand kann mir erzählen, dass zwei Monater vergleichbar sind in dem einer ohne Beschränkungen ablief und der andere ohne Gastronomie, Clubs, eingeschränkte Kontakte und Homeoffice ablief.
Und wenn doch? Wenn es eben sein könnte, dass die Maßnahmen überhaupt nichts bewirken, und man es genauso gut lassen könnte?
Es wird immer behauptet, die Maßnahmen würden so gut wirken, dass sie sogar die Grippe zum Verschwinden bringen, und und bei Corona vor dem Schlimmsten bewahren.
Ein wirklicher Beweis kann allerdings nur erbracht werden mithilfe einer differenzierten Diagnostik (Corona oder Influenza oder beides oder vielleicht noch anderes?), die nicht erhoben wird, und durch eine Vergleichsgruppe.
Hat man nur die eine Gruppe (nämlich die "Maßnahmengruppe"), kann man natürlich immer gut behaupten, ohne Maßnahmen wäre alles viel schlimmer gekommen (wobei dem Ausmaß des vermeintlich ansonsten zustande gekommenen Schrecklichen keine threoretischen Grenzen gesetzt sind bis hin zur "exponentiellen Ausbreitung"), beweisen kann man es aber auf diese Weise nicht. Es ist und bleibt einfach nur eine Behauptung.
Uli
Die Annahme eines exponentiell sich verbreitenden Virus ist eine Annahme oder eine Behauptung, eine Modellrechnung, weiter nichts. Das ist die Grundannahme, die uns von Beginn an eingebläut wurde, um größtmögliche Panik zu verbreiten. "Exponentielles Wachstum" ist absolut unkontrollierbarer Horror, der zu Angst und Ohnmachtsgefühlen führt. Ebenso wie die Behauptung, das Virus wäre vollkommen neu für die Menschheit, und es gäbe keinerlei Immunität dagegen. Tatsächlich gibt es eine Kreuz- oder Hintergrundimmunität, und mindestens 85% der Menschen haben gar keine Probleme, mit diesem Virus fertig zu werden. Lediglich 1% erkranken wirklich schwer bzw. sterben, und das sind ganz überwiegend alte Menschen mit mehreren Vorerkrankungen. Das durchschnittliche Sterbealter der "Corona-Toten" in Deutschland leigt bei 83 Jahren, das normale durchschnittliche Sterbealter bei 81 Jahren. Man scheint also seltsamerweise rein statistisch mit einer Corona-Infektion sogar noch länger zu leben als normalerweise. Im Frühjahr 2020 ging die Zahl der Erkrankten und an Covid-19 Verstorbenen nachweislich bereits zurück, bevor die Maskenpflicht eingeführt wurde, und bevor der Lockdown kam. Den gleichen Verlauf der Welle konnte man überall auf der Welt beobachten, und zwar völlig unabhängig davon, welche Maßnahmen ergriffen wurden. Die Annahme der "exponentiellen Ausbreitung mit tausenden Toten am Tag" ist ein Märchen, das keinerlei Evidenz und Nachweis hat. Einen völligen Zusammenbruch des Gesundheitssystems gab es bei uns nicht, auch nicht vor den Maßnahmen, statt dessen wurden Operationen verschoben, um wochenlang Betten freizuhalten für Corona-Patienten, die nicht kamen. Deswegen wurden manche Leute nicht behandelt, gingen nicht zu notwendigen Vorsorgeuntersuchungen, trauten sich nicht zum Arzt, während gleichzeitig Ärzte und Pfleger in Kurzarbeit waren. Zu guter Letzt war es dann auch noch möglich, während der schlimmsten Pandemie aller Zeiten 21 Krankenhäuser in Deutschland zu schließen, obwohl ständig vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt wurde. Wie paßt das bitte zusammen? Eine funktionierende Wirtschaft ist nicht möglich, wenn zigtausende Menschen quasi Arbeitsverbot haben und dabei zusehen können, wie ihre Unternehmen und Arbeitsstellen den Bach runter gehen, während sich Amazon und Co eine goldene Nase verdienen. Wenn nur noch wenige Arbeit haben und Steuern zahlen, kann auch das Gesundheitssystem nicht mehr finanziert werden. Ohne funktionierende Wirtschaft gibt es nämlich auch kein funktionierendes Gesundheitssystem. Die Gewinner in dieser Krise, die globalen Großkonzerne, zahlen nämlich keine Steuern oder nur minimale hier in Deutschland. Die interessiert weder unser Gesundheitssystem noch unsere Alten, Kranken und Sterbenden. Die heimsen nur die Gewinne ein, die den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die eine hohe Steuerlast zu tragen haben, jetzt entgehen. Am Ende können sie dann auch noch die pleite gegangenen Unternehmen für einen Appel und ein Ei aufkaufen und ihre Monopolstellung zementieren. Für mich ist der Lockdown der Anfang aller Übel, die noch auf uns zukommen werden, wenn wir uns nicht dagegen wehren, und alle, die ihn verteidigen und dabei gehorsam mitmachen, werden sich zukünftig fragen müssen, woran sie da in gutem Glauben mitgewirkt haben.
Dem ist lediglich hinzufügen, dass aufgrund der Maßnahmen hunderttausende Depressionen , Selbstmorde , nicht behandelte Krebskranke, nicht durchgeführte OPs und Vorsorgeuntersuchungen, häusliche Gewalt und Kinder, die ein riesiges Defizit an Bildung aufweisen, auf Dauer zu massiven Problemen und Kosten sowie Toten führen wird! Aber das hilft natürlich um den perfiden Plan durchzusetzen
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