Wahlticker: Das Ende des „Bündnis Deutschland“?

Die erfolgreiche Bremer Wählervereinigung „Bürger in Wut“ ist im „Bündnis Deutschland“ aufgegangen und wollte Teil einer konservativen Bewegung werden. Aber: Während die „Bürger in Wut“ neben der AfD stets in die Bremer Bürgerschaft einzogen, steht das „Bündnis Deutschland“ in seiner Hochburg Bremen bei gerade einmal 0,2 %. Zwar ist nur ein Bruchteil ausgezählt, doch die Richtung dürfte sich nicht mehr wesentlich ändern. Als Wahlpartei dürfte das „Bündnis Deutschland“ gescheitert sein und die „Bürger in Wut“ täten wohl gut daran, wieder eine lokale Bürgerbewegung zu werden.

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4 comments

Mit denen hatte ich im Wahl-o-mat die meisten Übereinstimmungen.
Bremen,ach wie unwichtig!
Die BIW haben die heimatlos gewordenen AFD-Wähler in Bremen aufgefangen. Dafür gebührt ihnen großer Dank.

Es war eh klar, daß ihr Erfolg ein Ergebnis der zerstrittenen Bremer AFD war.

Das kann sich bei Lokalwahlen durchaus wiederholen. Leider. Aber doch nicht bei einer Bundestagswahl.
Schwarzrotgrün... Nix neues, so wird's wohl ausgehen. Die Aufmerksamkeitsspanne, eines durchschnittlichen Bundesrepublikaners, übersteigt nicht mehr die einer gemeinen Stubenfliege...