Ich denke, dass Du die USA nur aus Filmen kennst. Selbst in Staaten, in denen man Waffen tragen darf (das sind nicht mehr viele), kannst du nicht einfach einen erschießen, weil der Scheiben einschlägt. Schon gar nicht, wenn´s nicht Deine sind. Aber selbst dann bekommst du ne Anklage wegen Totschlag.
Natürlich bekommt der Schütze eine Anklage aber, wenn sich herausstellt, er hat wegen Notwehr sein Leben und Eigentum nur durch den Einsatz der Schußwaffe verteidigen können, ist die Sache vom Tisch. Wie war das denn vor Jahren, wo ein Grundstücksbesitzer, in seiner Garage, einen deutschen Austauschschüler erschossen hat? Freispruch!
Das erinnerst du falsch, Ecki: Er wurde nicht freigesprochen sondern zu 20 Jahren verurteilt, die er immer noch absitzt.
Grok:
Alles andere passt exakt: deutscher Austauschschüler, erschossen in einer Garage, der Täter ließ die Tür absichtlich (teilweise) offen stehen. Was genau passiert ist Diren Dede (17, aus Hamburg, deutsch-türkischer Abstammung) war als Austauschschüler an der Big Sky High School in Missoula. In der Nacht zum 27. April 2014 machte er mit Freunden „garage hopping“ – eine dumme Mutprobe unter Jugendlichen in den USA: Man schleicht in offene Garagen, um Alkohol zu klauen (weil man in den USA erst ab 21 trinken darf). Markus Kaarma hatte in den Wochen davor zweimal Einbrüche in seiner Garage erlebt. Er war wütend und stellte absichtlich eine Falle: Er ließ das Garagentor teilweise offen stehen und legte eine Handtasche seiner Freundin sichtbar hinein, um mögliche Einbrecher anzulocken. Dann wartete er mit einer Schrotflinte. Als Bewegungsmelder anschlugen, feuerte er blind vier Schüsse in die dunkle Garage. Diren Dede (unbewaffnet und allein) wurde am Kopf getroffen und starb noch am Tatort. Wie es ausgegangen ist Kaarma berief sich auf die „Castle Doctrine“ (Notwehr-Recht am eigenen Grundstück in Montana), behauptete, er habe sich und seine Familie bedroht gefühlt. Die Staatsanwaltschaft sah das anders: Er hatte die Falle bewusst gestellt, vorher geprahlt, er wolle „irgendwelche Kids erschießen“, und habe nicht aus Angst, sondern aus Rache gehandelt. Dezember 2014: Die Jury in Missoula sprach ihn des vorsätzlichen Mordes (deliberate homicide) schuldig.12. Februar 2015: Das Gericht verurteilte ihn zu 70 Jahren Gefängnis (mit mindestens 20 Jahren ohne Bewährung).Berufungen (auch noch 2017 und später) wurden abgelehnt. Er sitzt die Strafe ab.
HM
Warum stoppt den die Polizei nicht wenigstens mit einem Gummigeschoss? Ich kann da gar nicht hinschauen, wie sich die Polizisten von so einem Kriminellen vorführen lassen. Und das hat sich bei dieser Klientel auch schon längst herumgesprochen, dass man deutschen Polizisten auf der Nase herumtrampeln kann. Ohne jeden Respekt kann hier jeder Dahergelaufene machen was er will.
Weil die oberste Polizeiführung ein Parteibuch hat und klare Direktiven, dass man keine Gewalt sehen will gegen Migranten. Völlig egal, wie die sich aufführen. Was will der Polizist machen, wenn sein Einsatzleiter Waffengebrauch untersagt und "Deeskalation" vorschreibt? Die werden von Antifa-"Spezialisten" ganz offiziell in "Kommunikation" und "Deeskalation" geschult. Daher stehen sie zu zehn um einen herum und rufen, er solle sich ergeben. Was der nicht macht. Und dann schauen sie zu, wie er weiter Autos demoliert und Scheiben einschlägt. Vermutlich wird auch der eine oder andere meinen, jemand müsse mal nun wirklich die Polizei anrufen. ;-))
Hier ein Fall, der mir in Erinnerung geblieben ist: So eine degenerierte Kreatur schlägt wahllos auf Autos ein, entglast und demoliert die guten Stücke und auch da steht die Polizei daneben und tut nichts. Als ein erboster Autobesitzer dazukam und die Polizei darum bat, das Ganze doch endlich zu stoppen, wurde sein berechtigtes Anliegen ignoriert. Wer in so einem Fall auf keine Vollkasko-Versicherung zurückgreifen kann, der bleibt verärgert auf den Kosten sitzen.
Kurt ohne Gurt
Als Fensterputzer ungeeignet
Muhsin
Wollten die ihm kein Exemplar von "Mein Kampf" verkaufen? 🤣
Wäre interssant zu erfahren was passiert wäre, wenn der erboste Autobesitzer dann selber zur Notwehr übergegangen wäre, um sein Auto zu schützen aber ich kann mir schon denken was diese Büttel dann gemacht hätten.
... wieso, die sind doch jetzt komplett schlierenfrei :-) - Einzelfall - Traumatisiert - Da haben wir wohl als Gesellschaft versagt. Es ist nur noch zum Kotzen in diesem besten Deutschland aller Zeiten
George Michael Hamacher
Dem müßte man beide Hände brechen und ins Bundeskanzleramt abliefern.
...
Alter das kann man sich nicht mehr ansehen, Brecht ihm seine Arme und schmeißt in hier raus. Staatsversagen auf voller Linie
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Wenn die Deutschen Mitmenschen Bewaffnet wären so wie die Schweizer, könnten sie ohne langes herumlamentieren mit der Pozilei, sie um Hilfe Anbetteln, somit Direkt und sehr effizient hoch Präzise das Sturmgewehr in Anschlag nehmen und schön Reinemachen. Amen. Heilsame Grüsse nach dem Blutig geschundenen schwerste todkranken Ur-Deutschland. ☠️🪳☠️🪳☠️
Steffen Melkus
Ab in das Heizkraftwerk mit dieser Scheiße und Strom draus gemacht 👍
Wie war das denn vor Jahren, wo ein Grundstücksbesitzer, in seiner Garage, einen deutschen Austauschschüler erschossen hat? Freispruch!
Er wurde nicht freigesprochen sondern zu 20 Jahren verurteilt, die er immer noch absitzt.
Grok:
Alles andere passt exakt: deutscher Austauschschüler, erschossen in einer Garage, der Täter ließ die Tür absichtlich (teilweise) offen stehen.
Was genau passiert ist
Diren Dede (17, aus Hamburg, deutsch-türkischer Abstammung) war als Austauschschüler an der Big Sky High School in Missoula. In der Nacht zum 27. April 2014 machte er mit Freunden „garage hopping“ – eine dumme Mutprobe unter Jugendlichen in den USA: Man schleicht in offene Garagen, um Alkohol zu klauen (weil man in den USA erst ab 21 trinken darf).
Markus Kaarma hatte in den Wochen davor zweimal Einbrüche in seiner Garage erlebt. Er war wütend und stellte absichtlich eine Falle: Er ließ das Garagentor teilweise offen stehen und legte eine Handtasche seiner Freundin sichtbar hinein, um mögliche Einbrecher anzulocken. Dann wartete er mit einer Schrotflinte. Als Bewegungsmelder anschlugen, feuerte er blind vier Schüsse in die dunkle Garage. Diren Dede (unbewaffnet und allein) wurde am Kopf getroffen und starb noch am Tatort.
Wie es ausgegangen ist
Kaarma berief sich auf die „Castle Doctrine“ (Notwehr-Recht am eigenen Grundstück in Montana), behauptete, er habe sich und seine Familie bedroht gefühlt. Die Staatsanwaltschaft sah das anders: Er hatte die Falle bewusst gestellt, vorher geprahlt, er wolle „irgendwelche Kids erschießen“, und habe nicht aus Angst, sondern aus Rache gehandelt.
Dezember 2014: Die Jury in Missoula sprach ihn des vorsätzlichen Mordes (deliberate homicide) schuldig.12. Februar 2015: Das Gericht verurteilte ihn zu 70 Jahren Gefängnis (mit mindestens 20 Jahren ohne Bewährung).Berufungen (auch noch 2017 und später) wurden abgelehnt. Er sitzt die Strafe ab.
Wer in so einem Fall auf keine Vollkasko-Versicherung zurückgreifen kann, der bleibt verärgert auf den Kosten sitzen.
(Achtung Satire)
- Einzelfall
- Traumatisiert
- Da haben wir wohl als Gesellschaft versagt.
Es ist nur noch zum Kotzen in diesem besten Deutschland aller Zeiten
Staatsversagen auf voller Linie
Ansonsten war alles dabei 👍