Die Entscheidung des VGH in Mannheim, die Abschiebung eines jungen Afghanen zu verhindern, der nicht als politisch Verfolgter gilt, schafft einen gefährlichen Präzedenzfall.
Der VGH urteilt zugunsten des Afghanen, weil die katastrophalen Lebensbedingungen in Afghanistan und das Fehlen eines verlässlichen sozialen Sicherheitsnetzes es den Menschen unmöglich macht, auch nur ihre grundlegendsten Bedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft und Hygiene zu befriedigen.
Eine solche Entscheidung kann als grünes Licht für die Migration aus allen Teilen der Welt interpretiert werden und stellt eine große Herausforderung für Politik und für die Gesellschaft eines Landes.
Quelle---
@dariuskanal
Es dauert nicht mehr lange, bis wir alle selbst in solchen Zuständen leben.
Wir sind jetzt schon Bürger zweiter Klasse, dürfen nur noch für Elendsflüchtlinge arbeiten bis wir tot umfallen oder Flaschen sammeln gehen müssen, währed diese Typen über uns lachen und sich hier bedienen.
Rette sich wer kann!
LEUTE , MICH PLAGT EINE ANGSTEINFLÖSSENDE FRAGE !
Ich frage mich angesichts der GESAMTLAGE mittlerweile , ob unsere Polit-Mafiosi wirklich aus rein menschlicher Gutheit so viele dubiose Einwanderer - junge Kerle aus Terror-Staaten - anlocken und förmlich ködern, O D E R .... OB DAS MAL DIE ARMEE DER POLIT - GANOVEN WERDEN SOLL, wenn bei uns der Korken raus fliegt ! Man braucht dann irgendwie ja wenigstens eine gewisse Zeit, um es sich unbehelligt UNTER PALMEN gut gehen zu lassen. Wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe !