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Wir waren am 01.08. dabei und wollten unbedingt mit vielen weiteren bei der nächsten Demo dabei sein. Leider geht es am 29.08. nicht, da in Sachsen Schulanfang ist und soweit ich weiß in Thüringen auch. 😢 Ich finde daher das Datum ungünstig gewählt, weil automatisch sehr viele Menschen ausgeschlossen werden. Wir ärgern uns, nicht dabei sein zu können. In unserem Umfeld betrifft das tatsächlich fast alle Familien, die selbst Schulanfang haben oder eingeladen sind.

In Gedanken sind wir aber bei euch allen. Gut, dass ihr da seid und viele mitbringt.
Wir kommen aus Wien - freuen uns schon!
sun time
Alle die zur Demo fahren!! Hört euch das bitte mal an, ich denke könnt wirklich wichtig sein
Daniel Schmidt
Richi Hengartner
Du verbreitest Fakenews! Berlin ist eine Versammlung und keine Veranstaltung, bitte lösch das....
Heißt das nicht Fest für Freiheit und Frieden🤔. Und ist das keine Veranstaltung? Warum sollen das Fake News sein oder glaubst du ernsthaft, die lassen das einfach nochmal zu? Mit Sicherheit nicht!
Ich habe etwas voreilig gedrückt. Ich war am 01.08 da und komme auch am 29.08, aber eben nicht alleine. Aktuell benötigen wir dazu 2 PKW
Mir fehlt der Punkt, wer wegen den Silberjunge nicht kommt.
Was am 1.8. abgelaufen ist, ist nicht akzeptabel. Was sich im Compackt Interview bestätigt hat.
Man braucht ja nur die Kommentare zum Interview lesen.
Wer spaltet gehört zum alten System.
Sabine Hochreiter
space_321
Wir kommen aus Wien - freuen uns schon!
Hallo Eduard wir Kommen auch aus Wien sind vom 21Bezirk habt ihr ein er Fahr gemeinschaft
Daniel Schmidt
Ja habe ich gelesen. Mein Fehler🙄
GMC B-Invictus
Man kann es nicht allen Recht machen. Gebt doch die Kids zu den Großeltern oder Bekannten. Der Schulbeginn ist wichtig, keine Frage, habe selber 3 Kinder, ab das hier ist wichtiger.
Du würdest tatsächlich deinem Kind die geplante Schulanfangsfeier nehmen und alles absagen, um auf eine Demo zu gehen? Diese Erinnerung wird dem Kind das ganze Leben lang bleiben.

Ja die Demo ist super wichtig, aber die Bedürfnisse der Familie sollten in so einem Fall nicht hinten anstehen. Eine teuer und lang geplante Hochzeit würde auch keiner deswegen absagen.

Ich bin mir sicher es kommen viele Menschen und beim nächsten mal sind wir wieder mit dabei. Danke fürs Verständnis.
Gr Fr
Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen ich rief als kleiner Ausländer bub bei deutschen Familien an und fragte ob der Sven oder der Jens spielen kann.
Ich hab erwachsenen frei erzählt dass wir jetzt in unserer Familie Ramadan haben und ich mitfaste und die Antwort war ” echt ?? Das schaffst du schon ?? Da kannst du stolz auf dich sein ich bin soviel älter und würde das bestimmt nicht schaffen“ es gab auch die Antwort ” ihr armen Kinder wenn die Eltern meinen den Quatsch zu machen ok aber ihr leidet doch nur darunter”
In den Sommerferien war ich dann in Tunesien und erzähle wie sauber Deutschland dich im Gegensatz zu Tunesien ist und die Antwort war ”das sind auch bessere Menschen wir sind doch alle dumm und faul“ eine andere Antwort war ”warum weinst du dann immer am Abflugtag und willst nicht zurück und lieber hier bleiben wenn dein schönes Deutschland doch so sauber ist" und so weiter und so fort ! ich bin auf eine natürliche Art und weise und das schon in meiner frühen Kindheit wach geküsst geworden und kann nur sagen wenn ihr nicht bereit seid eure Ämter und Jobs niederzulegen spart euch den Weg zur Demo denn jeder freie Tag mit der Familie ist mehr wert als das. Was hier passiert geht über Bargeld Abschaffung und Menschen Kontrolle hinaus und selbst Herr Janich müsste hinterfragen wieso er mir ohne das ich ihn abonniert habe immer wieder vorgeschlagen wird . Die Frage ist wieso tun sie das mit uns ?? Und die Antwort die wir truther kennen ist Kontrolle oder plump gesagt weil sie’s können der das wissen hat hat die Macht usw. . Wenn es doch so einfach wäre . Die Frage lautet warum ? Ich liebe Deutschland
Axel
Ich lese hier einige "Entschuldigungen", die wirklich albern sind, wenn man sich klar macht, dass es um unser aller Zukunft und Freiheit geht! "Urlaub" z. B. Echt jetzt? Was, wenn euch ab nächstes Jahr Urlaubszeit und -ort vorgeschrieben wird? Und wenn, dann nur noch geimpft?
Vielleicht ist auch mal ein bisschen Verständnis angebracht für jene, die schon die ganze Zeit mit kämpfen und deren Akku auch mal leer geht und die - ja tatsächlich - Urlaub haben/in Urlaub gehen. Zu kämpfen ist gut und richtig, doch es besteht nicht nur in diesem Kampf die Verantwortung der eigenen Familie gegenüber, sondern auch zu Hause. Wenn man am Ende am Stock geht, ist überhaupt keinem damit geholfen. Ich empfinde inzwischen auch hier sehr viel Druck: Wehe man sagt, man kann an diesem Tag nicht. Dann kommt ein wütendes "wie kannst Du nur", selbst wenn man sich schon die ganze Zeit engagiert und am 1.8. z.B. dabei war. Aber die Kinder zu Hause (die ich da übrigens nie mitnehmen würde) brauchen auch ihren Rückhalt - nicht nur indem die Eltern auf die Straße gehen, sondern auch indem sie dies im zwischenmenschlichen Kontakt mit ihnen tun - und sei es im einzigen Urlaub des Jahres. Und wer viel auf Demos war/ist, vielleicht noch an Treffen teilnimmt und dann noch viel am lesen/recherchieren ist versteht vielleicht, dass die Familie dabei stark auf der Strecke bleiben und sich spalten kann. Daher bitte etwas mehr Verständnis für jene, die versuchen im Gleichgewicht mit allem zu bleiben. Immerhin reden wir von 2 großen Demos in einem Monat, die für viele eine lange Reise und 1-2 Nächte Aufenthalt, Organisation und Shitstorm im Anschluss bedeuten, was erst einmal zu verdauen und zu verkraften ist, denn nicht jeder hat ausschließlich Rückhalt - sei es im Umfeld oder auf der Arbeit. Ich hätte es auch erfreulicher gefunden, man hat etwas mehr Zeit zum verschnaufen und zum besinnen.

Zudem wird hier oft geredet, als wäre dies der einzige und letzte Tag alles zu verändern. Dabei verheddern sich so viele im starren Kämpfen, dass sie nicht mehr nach rechts und links schauen - nur noch Scheuklappen. Der 1.8. war eine mega tolle Bewegung, keine Frage - ich hatte Gänsehaut. Aber es ist auch nicht verwerflich wenn man sich kritisch fragt, ob der 29.08. echt der einzige Weg sein mag und kann, etwas zu bewegen. Es ist auch nur ein rebellieren innerhalb des Systems - kann ganz viel bewegen, muss aber nicht. Ich würde mir daher wünschen, dass man echt offener untereinander bleibt und (wenn ich einiges hier so lese) nicht da auch mit der Spalterei anfängt.

Liebe Grüße
Liebe Ann-Katrin,

das ist ja ein recht engagiertes Plädoyer. Es mag dich evtl verwundern, aber ich kann dir sogar nahezu vollständig folgen.
Selbstredend kann, darf, soll, muss (?) nicht nur jeder für sich das "Richtige" tun, auch gerade intensives Engagement (wie du es ansprichst) verdient und braucht seine Pausen. Das wollte und will ich keinesfalls kritisieren.
Mir scheint diese Demo allerdings auch keineswegs zu früh, sondern im Gegenteil besonders wichtig.
Ich denke, dass insgesamt viel mehr für uns alle auf dem Spiel steht, als nur unangemessene "Hygienemaßnahmen".
Bei meinem Post hatte ich den Eindruck, so mancher möchte sich quasi per post freisprechen, dass er ja dies oder jenes habe, was die Teilnahme verhindere. Das hatte mich etwas zum Widerspruch herausgefordert.

Ich möchte dann hier auch noch mal an alle Teilnehmer vom 1.8. und für den 29. meine Wertschätzung dafür aussprechen!
Das sage ich als kinderlose Berliner, der es natürlich in der Hinsicht "leicht" hat.
Ich habe aber andererseits faktisch seit März keinen Job mehr (Veranstaltungstechnik) und kann mir z. B. gar keinen Urlaub leisten.
Eine Spaltung oder Wertung von Menschen liegt mir aber fern.

Frieden - Freiheit - Wahrheit
Axel
Liebe Ann-Katrin, das ist ja ein recht engagiertes Plädoyer. Es mag dich evtl verwundern, aber ich kann dir sogar nahezu vollständig folgen. Selbstredend kann, darf, soll, muss (?) nicht nur jeder für sich das "Richtige" tun, auch gerade intensives Engagement (wie du es ansprichst) verdient und braucht seine Pausen. Das wollte und will ich keinesfalls kritisieren. Mir scheint diese Demo allerdings auch keineswegs zu früh, sondern im Gegenteil besonders wichtig. Ich denke, dass insgesamt viel mehr für uns alle auf dem Spiel steht, als nur unangemessene "Hygienemaßnahmen". Bei meinem Post hatte ich den Eindruck, so mancher möchte sich quasi per post freisprechen, dass er ja dies oder jenes habe, was die Teilnahme verhindere. Das hatte mich etwas zum Widerspruch herausgefordert. Ich möchte dann hier auch noch mal an alle Teilnehmer vom 1.8. und für den 29. meine Wertschätzung dafür aussprechen! Das sage ich als kinderlose Berliner, der es natürlich in der Hinsicht "leicht" hat. Ich habe aber andererseits faktisch seit März keinen Job mehr (Veranstaltungstechnik) und kann mir z. B. gar keinen Urlaub leisten. Eine Spaltung oder Wertung von Menschen liegt mir aber fern. Frieden - Freiheit - Wahrheit
Danke für Deine Worte und Rückmeldung - habe mich gefreut.

Tatsächlich ist es so dass wir z.B. seit Monaten jede Woche zu einer Demo hier in der Nähe gehen, ich mich für meine Kinder einsetze damit sie ohne Gesichtslappen zur Schule und überall hin können und auch ich gehe ohne - allein das kostet oft schon Kraft. Der 1.8. war für uns schon vorher mit viel Aufregung und 1400 km insgesamt verbunden - aber wir sind froh dort gewesen zu sein. Nichts desto trotz haben die vielen nervenaufreibenden Berichterstattungen mich einiges an Nerven gekostet. Ich spürte zudem eine steigende Wut und sogar Angst bei allem was da vor sich geht bzgl unserer Kinder. Bei 2 anstehenden Feiern haben wir uns freiwillig ausgeladen oder es kam zu Konflikten, da wir in Berlin waren (und somit "ignorant sind") und ich bzw. wir haben bis jetzt gebraucht uns kräftetechnisch wieder aufzurappeln. Unser Urlaub ist schon seit Monaten gebucht und wenn ich nun daran denke stattdessen nach Berlin zu fahren, dreht sich mir ein Stück weit der Magen. Das Gefühl vor Ort war ein ganz tolles und der Stolz darüber hält an - doch man muss auch für das danach gut gewappnet sein. Und nun ist da dieser Zwiespalt - man sehnt sich nach einer Pause, will ja dort aber auch auch dabei sein und weiter unterstützen.

Dies soll keine Rechtfertigung darstellen, sondern ich wollte einfach gerne aufzeigen, wie aufreibend es auch werden kann und ich bitte auch euch - achtet auf euch und teilt eure Kräfte ein, denn manchmal merkt man erst mit der Zeit, dass der Akku leerer wird.

Herzliche Grüße zurück.
Axel
Liebe Ann-Katrin, das ist ja ein recht engagiertes Plädoyer. Es mag dich evtl verwundern, aber ich kann dir sogar nahezu vollständig folgen. Selbstredend kann, darf, soll, muss (?) nicht nur jeder für sich das "Richtige" tun, auch gerade intensives Engagement (wie du es ansprichst) verdient und braucht seine Pausen. Das wollte und will ich keinesfalls kritisieren. Mir scheint diese Demo allerdings auch keineswegs zu früh, sondern im Gegenteil besonders wichtig. Ich denke, dass insgesamt viel mehr für uns alle auf dem Spiel steht, als nur unangemessene "Hygienemaßnahmen". Bei meinem Post hatte ich den Eindruck, so mancher möchte sich quasi per post freisprechen, dass er ja dies oder jenes habe, was die Teilnahme verhindere. Das hatte mich etwas zum Widerspruch herausgefordert. Ich möchte dann hier auch noch mal an alle Teilnehmer vom 1.8. und für den 29. meine Wertschätzung dafür aussprechen! Das sage ich als kinderlose Berliner, der es natürlich in der Hinsicht "leicht" hat. Ich habe aber andererseits faktisch seit März keinen Job mehr (Veranstaltungstechnik) und kann mir z. B. gar keinen Urlaub leisten. Eine Spaltung oder Wertung von Menschen liegt mir aber fern. Frieden - Freiheit - Wahrheit
Und ja wie Recht Du hast - es steht viel mehr auf dem Spiel als Hygienemaßnahmen. Ich wünsche mir zutiefst, dass diese Demos die Lösung sind. Aber etwas in mir sagt mir auch, dass dem leider nicht so ist und es weitere /andere Wege geben muss und wird.

Gute Nacht 🌼
Die Nacht ist mittlerweile vorüber, also Guten Morgen! 😀😎

Du musst dich ja keineswegs rechtfertigen, nicht mir bzw "uns" gegenüber. Wirklich schlimm finde ich es allerdings auch, dass man von Dritten (Nachbarn, Arbeit, "Freunde") dazu genötigt wird, samt sozialer Verurteilung ohne irgendeine Differenzierung. Das erfordert ganz sicher psychische Stärke und Selbstbewusstsein.
In eine Lage wie deine kann ich mich kaum wirklich hinein versetzen. Dazu hattest du wohl auch eine respektable Anreise. 😉
Also erholt euch so gut wie möglich.
Finde es aber auch hilfreich, dass du deine Situation mal exemplarisch schilderst, auch für alle Leser.
Habe bislang hier problemlos ohne M-N-B eingekauft (Personal fast immer ohne!). Heute im Aldi Kassiererin - hinter Plexi - mit Maske! Wurde erst gefragt, hatte keine (Rückweg v. Joggen), dann sollte ich den Laden verlassen - ohne Kasse und Ware. Also erstaunlich konsequent, das hatte es bisher so nicht gegeben!
Alsdann wurde ich nach Attest gefragt (immerhin) hatte ich natürlich auch nicht und habe aber auch gleich ganz forsch frei nach Markus Haintz verdeutlicht, dass ich ein solches auch niemandem zeigen müsste/würde. Ausserdem den Hinweis, dass sie mich als Lebensmittelgrundversorger bedienen müssen. Das wurde zwar verbal zurück gewiesen, nach einigen Minuten Rückzug (Beratung?) wurde meine Ware dann doch von der anderen Kasse bearbeitet (auf ausdrückliche Anweisung).

Habe mich am Ende zwar durchgesetzt, aber nicht per Überzeugung bzw Rechtslage, sondern weil sie den renitenten Kunden loswerden wollten und sich nicht selbst das OA ins Haus holen.
Ich bin auch nicht scharf auf solche Szenen, würde aber davon überrascht und habe es dann als Experiment gesehen, um zu schauen, was passiert.
Ohne geistige Vorbereitung darauf (Danke Markus!) wäre ich auch nur abgebügelt worden.
Die Luft scheint insgesamt aber schärfer zu werden und das ist gesellschaftlich katastrophal!
Wie gehen wir denn mittlerweile miteinander um - aus lauter Angst, sich einen Infekt einzufangen?!?

Frieden, Freiheit, Wahrheit
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