Russland soll laut einem Bericht der CNN einen Mordanschlag auf den Rheinmetall-Chef Armin Papperger geplant haben. Wie der "Spiegel" berichtete, sollen sich die dafür engagierten Attentäter bereits in Deutschland aufgehalten haben. Der Kreml weist die Vorwürfe nun als "Fälschung" zurück.
Es fällt uns sehr schwer, Berichte verschiedener Medien zu kommentieren, die keine ernsthafte Argumentation enthalten", sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow laut dem russischen Medium "Kommersant". "All dies wird im Stil einer weiteren Fälschung präsentiert, sodass solche Botschaften nicht ernst genommen werden können.
Der angebliche Anschlag soll im Januar gewesen sein. Die Frage ist, was es bringen soll, einen Chef zu töten. Dadurch hört die Waffenproduktion nicht auf und man provoziert mit dieser sinnlosen Tat eher eine Kriegspartei. Also total hirnrissig, sowas für echt zu halten. Außerdem stellt sich die Frage, warum man erst ein halbes Jahr später darüber berichtet. Zu viele Fragen und nur eine Logik: man will uns den Krieg schmackhaft machen.